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Anschlag in Paris auf "Charlie Hebdo"

Zwei Männer stürmen ein Gebäude mit Kalaschnikows und Raketenwerfer. Sie töten 12 Menschen. Das Attentat auf die Pariser Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" schockiert die ganze Welt.

Anschlag in den USA Schüsse bei Mohammed-Karikaturen-Ausstellung

Der Karikaturenwettbewerb wurde im Vorfeld von Sicherheitskräften bewacht. Foto: Larry W. Smith

Dallas. Tatort Texas: Vor einer Ausstellung mit Mohammed-Karikaturen fallen Schüsse. Hatten die Angreifer womöglich auch einen prominenten europäischen Islamkritiker im Visier? mehr

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Politiker in Pakistan setzt Kopfgeld auf „Charlie Hebdo”-Eigner aus

Ein pakistanischer Oppositionspolitiker hat ein Kopfgeld auf den „Charlie Hebdo”-Besitzer ausgesetzt und den Erben der Paris-Attentäter Unterstützung versprochen. Foto: Yoan Valat/Archiv

Islamabad. Ein pakistanischer Oppositionspolitiker hat ein Kopfgeld auf den Besitzer des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo” ausgesetzt. mehr

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Satiremagazin "Charlie Hebdo" erscheint vorerst nicht

Nach dem Terroranschlag mit vielen Toten in der Redaktion muss sich „Charlie Hebdo” völlig neu aufstellen. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Paris. Von der ersten Ausgabe nach den Terroranschlägen von Paris hatte die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo” Millionen Exemplare verkauft, doch in nächster Zeit wird das Blatt nicht erscheinen. mehr

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Erzbischof Minnerath kritisiert „Charlie Hebdo“ Erzbischof Minnerath: „Ich bin nicht Charlie“

Das feierliche Hochamt wurde eingerahmt durch Lobgesänge auf Karl und die »königliche Stadt Frankfurt«.

Frankfurt. Erzbischof Roland Minnerath unterstrich beim Karlsamt ein Europa im Geiste Gottes und einer Wahrheit, die die Menschen frei macht. Er kritisierte aber auch die Satire der Zeitschrift „Charlie Hebdo“ als leichtfertig, beleidigend und somit verantwortungslos. mehr

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Nach Anschlag von Paris Muslimische Gemeinden: „Wir müssen kritikfähig sein“

Wiesbaden. Bei der Anhörung zum Thema Salafismus im Hessischen Landtag gestern wurde deutlich: Die Ereignisse haben eine Welle des Nachdenkens angestoßen. mehr

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Charlie Hebdo Mahnwache für die Terroropfer in Paris

Bürgermeister Herbert Hunkel (links) hielt, umgeben von den Teilnehmern der Mahnwache, eine Rede für Weltoffenheit und Toleranz. 	Fotos: Kim Herschmann

Neu-Isenburg. In Neu-Isenburg waren rund 250 Menschen zu einer Mahnwache vor der Hugenottenhalle gekommen. Die muslimische DITIB-Gemeinde hatte dazu aufgerufen. mehr

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Charlie Hebdo Houellebecq mit „Unterwerfung” in Köln

Der französische Autor Michel Houellebecq stellt seinen Roman „Unterwerfung” vor. Foto: Oliver Berg

Köln. Wer schrille Töne erwartet hatte, wurde enttäuscht. Mit sympathischer Selbstironie und großer Geduld antwortete der französische Schriftsteller Michel Houellebecq (56) auf Fragen nach seinem Roman. mehr

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Tödliche Wut

Eine wütende Menge protestiert in der nigerischen Stadt Zinder gegen die neueste Ausgabe von »Charlie Hebdo« und die Mohammed-Karikaturen.	Foto: afp

Berlin. Käuferschlangen im Westen, Massenproteste in der islamischen Welt: Die Reaktionen auf die erste Ausgabe des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ nach dem Massaker könnten nicht unterschiedlicher ausfallen. mehr

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"Nous sommes Charlie": Hunderte bei Kundgebung in Hanau

Millionenauflage: Die ersten 700 000 Exemplare von „Charlie Hebdo” wurden innerhalb weniger Stunden verkauft. Foto: Eddy Lemaistre

Hanau. Nach dem Terroranschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" in Paris haben mehrere Hundert Menschen in Hanau ein Zeichen für Frieden und Freiheit gesetzt. mehr

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Charlie Hebdo Ausgaben von "Charlie Hebdo" in Hessen schnell ausverkauft

Millionenauflage: Die ersten 700 000 Exemplare von „Charlie Hebdo” wurden innerhalb weniger Stunden verkauft. Foto: Eddy Lemaistre

Frankfurt. Das Satiremagazin "Charlie Hebdo" war in Hessen kurz nach dem Verkaufsstart bereits ausverkauft. Allerdings wurden auch nur wenige Exemplare geliefert. mehr

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Charlie Hebdo Empörung über "Scharia-Polizei" in der Straßenbahn

Das Blatt des Anstoßes: FAZ vom 15.01.2015

Der Artikel des FNP-Redakteurs, der in einer Frankfurter Straßenbahn die FAZ las und wegen der Mohammed-Karikatur auf dem Titel angegangen wurde, hat vielfältige Reaktionen von Lesern und Politikern hervorgerufen. Hier eine Auswahl der zum Teil leicht gekürzten Statements. mehr

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Fotos

Charlie Hebdo Muslime setzten ein Zeichen für die Freiheit

Beileidsgeste vor dem französischen Konsulat: Irfan Dinc (rechts, Ditib) überreicht Konsulin Sophie Lazlo Blumen. Foto: Kammerer

Frankfurt. Angeführt vom türkischen Verband Ditib haben Frankfurts Muslime den Franzosen mit einer Mahnwache ihr Beileid bekundet. mehr

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Charlie Hebdo Steinbach: Härte gegen Islamisten

Erika

Steinbach

Frankfurt. Die Frankfurter Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach (CDU) spricht sich dafür aus, islamistischen Tendenzen so früh wie möglich entgegenzutreten. mehr

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Terrorangst und Zusammenrücken

Klaus Späne

Der Terror und seine Wirkung: Es ist eine fatale Spirale aus Gewalt, Bedrohung und Angst, die sich immer schneller zu drehen scheint. mehr

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Charlie Hebdo Wegen Mohammed-Karikatur: FNP-Redakteur angegangen

Die FAZ-Ausgabe vom 15. Januar zeigte auf der Titelseite das Foto einer Französin, die eine Ausgabe von "Charlie Hebdo" in der Hand hält. Foto: FNP

Frankfurt. Unheimliche Begegnung: Ein Redakteur der Frankfurter Neuen Presse wird in der Straßenbahn angegangen, weil er Zeitung liest. Auf dem Titelblatt war die Mohammed-Karikatur von Charlie Hebdo zu sehen. mehr

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Terroranschlag in Paris Frankfurts Juden in großer Sorge

Mendel und Moshe (rechts) begehen vor der Alten Oper das jüdische Laubhüttenfest.	Fotos: Rüffer, Menzel

Frankfurt. Trotz der Terror-Anschläge in Paris samt blutiger Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt werden die Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Institutionen in Frankfurt nicht erhöht. Allerdings waren sie auch schon vorher hoch – Frankfurts Juden sind dennoch nervös. mehr

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Charlie Hebdo Neue «Charlie Hebdo» am Samstag in Deutschland

Mit diesem Cover erscheint das erste Heft nach dem Attentat. Foto: dpa

Berlin. Das Cover der neuen Ausgabe der Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» ist bereits bekannt. Auch nach Deutschland werden Hefte geliefert. mehr

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Mitstreiter von „Charlie Hebdo”-Attentäter festgenommen

Sofia. An Bulgariens Grenze zur Türkei ist ein mutmaßlicher Komplize der „Charlie Hebdo”-Attentäter festgenommen worden. mehr

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„Charlie Hebdo” will mit Mohammed-Zeichnung erscheinen

Vor dem „Charlie Hebdo”-Büro. Foto: Etienne Laurent

Paris/Berlin. Das religionskritische Satiremagazin „Charlie Hebdo” stemmt sich eine Woche nach dem von Islamisten in Paris verübten Anschlag gegen den Terror. mehr

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Mahnwache in Berlin gegen Terror und Fremdenhass

Bundespräsident Joachim Gauck spricht vor dem am Brandenburger Tor in Berlin. Foto: Bernd von Jutrczenka

Berlin. In Berlin werden heute Tausende Menschen zur gemeinsamen Kundgebung der Spitzen von Staat und Gesellschaft mit den Verbänden der Muslime erwartet. mehr

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Gemeinsame Mahnwache gegen Terror und Fremdenhass in Berlin

Blick auf das Brandenburger Tor während der Mahnwache für ein „weltoffenes und tolerantes Deutschland und für Meinungs- und Religionsfreiheit”. Foto: Lukas Schulze

Berlin. Auf bunten Kundgebungen protestieren Zehntausende Menschen in vielen Städten gegen islamistischen Terror und Fremdenhass. Nun halten führende Politiker, Repräsentanten und die muslimischen Verbände eine Mahnwache in Berlin ab. mehr

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Charlie Hebdo Solidarität in schwerer Zeit

Rund 130 Gäste begrüßten auf Einladung des Förderkreises im katholischen Gemeindezentrum das neue Jahr.	Foto: jr

Königstein. Vor dem Hintergrund der Anschläge von Paris ist die Bedeutung und die Stärke der deutsch-französischen Freundschaft in den vergangenen Tagen immer wieder hervorgehoben worden. Der Neujahrsempfang des Förderkreises der Städtepartnerschaft machte da keine Ausnahme. mehr

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Fotos

Charlie Hebdo Salafisten – erhöhte Wachsamkeit in Frankfurt

Einige der jungen Männer, die bei dieser Kundgebung Pierre Vogels mitjubelten, reisten später nach Syrien, um dort zu kämpfen.	Foto: dpa

Frankfurt. Nach dem islamistischen Terroranschlag in Frankreich herrscht bei den hessischen Sicherheitsbehörden erhöhte Wachsamkeit. Frankfurt und Rhein-Main gelten als ein Brennpunkt des Salafismus in Deutschland. Eine lückenlose Überwachung sogenannter „Gefährder“ ist aus ... mehr

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Freie Wähler Frankfurt Charlie-Trauer: Ärger und kein Ende

Die Bronzeplastik »Hafenarbeiter« am Schaumainkai war gestern in ein neues Gewand gehüllt. »Lies« ist darauf in Anspielung auf die Koranverteilungsaktion von Salafisten zu lesen - ergänzt um die Sätze »Du sollst nicht töten!« und »Je Suis Charlie«. 	Foto: Christoph Schmidt, dpa

Frankfurt. Der Umgang mit den Terrorakten von Paris führt weiter zu heftigen Auseinandersetzungen. Die Freien Wähler empören sich über die Blockade ihres „Trauermarsches“, die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach wurde wegen der „Verunglimpfung Verstorbener“ ... mehr

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Charlie Hebdo SPD-Chef warnt Pegida vor Instrumentalisierung der Terror-Opfer

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD). Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv

Wiesbaden. Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel hat mit scharfer Kritik auf Pläne der Pegida-Bewegung reagiert, einen Trauermarsch für die Opfer des Terrors von Paris zu organisieren. mehr

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Charlie Hebdo Französische Karikaturisten gegen Pegida

Dresden. Französische und französischsprachige Karikaturisten werfen der Dresdner Pegida-Bewegung vor, die Attentate in Frankreich „auf zynische Art und Weise” auszuschlachten. mehr

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Weitere Artikel zu diesem Thema zeigen

Charlie Hebdo Merkel und mehrere Minister bei Mahnwache gegen Terror

Kanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Gabriel nehmen gemeinsam an der Mahnwache am Brandenburger Tor teil. Foto: Soeren Stache

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) und mehrere Minister nehmen an diesem Dienstag an einer Mahnwache für Toleranz und Weltoffenheit in Berlin teil. Das bestätigte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter. mehr

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Charlie Hebdo Pegida und Gegner machen mobil

Teilnehmer des „Bündnis gegen den Rassismus” demonstrieren in Berlin gegen Pegida. Foto: Soeren Stache/Archiv

Dresden/Berlin. Anhänger der anti-islamischen Pegida-Bewegung wollen heute wieder bundesweit auf die Straße gehen - erstmals nach den Terroranschlägen von Paris. mehr

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Charlie Hebdo Bundesweit Pegida-Kundgebungen und Gegenaktionen

Demonstration gegen die islamkritische „Legida”-Bewegung in Leipzig. Foto: Hendrik Schmidt

Dresden/Berlin. Pegida macht weiter mobil. Und die Gegner auch. In ganz Deutschland wird heute demonstriert. Nach den Terroranschlägen von Paris erscheinen die Kundgebungen in einem anderen Licht. mehr

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Charlie Hebdo Streit um Pegida-Trauermarsch in Dresden

Cem Özdemir, Parteivorsitzender von Bündnis 90/Grünen, spricht in Hamburg. Foto: Axel Heimken/Archiv

Berlin. Mit ihrem Trauermarsch für die Opfer des Terrors von Paris hat die Protestbewegung Pegida neue Kritik auf sich gezogen. mehr

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Charlie Hebdo Türkische Regierung: Gesuchte Freundin von Terrorist floh nach Syrien

Istanbul. Die gesuchte Freundin eines der Attentäter von Paris ist nach Angaben der türkischen Regierung bereits zum Zeitpunkt des Anschlags nicht mehr in Frankreich gewesen. mehr

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Charlie Hebdo Valls geht von Komplizen bei Terroristen aus

Der französische Premierminister Valls hat neue Schritte im Kampf gegen den Terrorismus angekündigt. Foto: Ian Langsdon

Paris. Die französische Polizei sucht nach den Anschlägen der vergangenen Woche nach Unterstützern der islamistischen Terroristen. Es gebe „ohne Zweifel einen Komplizen”, sagte Premierminister Manuel Valls dem französischen Sender BFMTV. mehr

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Charlie Hebdo Hollande beruft Sicherheitskabinett ein

Paris. Frankreichs Präsident François Hollande hat für heute morgen den für die innere Sicherheit des Landes zuständigen Teil der Regierung zu einer Sitzung in den Élyséepalast zusammengerufen. mehr

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Je suis Charlie Kommentar: Die Freiheit wird von vielen Seiten gefährdet

Günter Murr

Ja, es war eine bewusste Provokation, dass die islamophoben Freien Wähler mit einem isolierten Trauermarsch versuchten, den Terror von Paris für ihre Zwecke auszuschlachten. mehr

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Charlie Hebdo Der Terroranschlag von Paris - das sagen unsere Leser

Kerzen und Trauerbekundungen haben Franzosen an jenem Ort niedergelegt, wo in der vergangenen Woche ein Dutzend Menschen starben.	Foto: afp

Welche Lehren Deutschland aus den blutigen islamistischen Terroranschlägen in Frankreich ziehen sollte - diese Frage bewegt und spaltet unsere Leser. mehr

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Charlie Hebdo Breite Solidarität in der arabischen Welt

Demonstranten in Bahrain: Die islamistischen Angriffe in Frankreich beschäftigten auch die arabische Welt. Foto: Mazen Mahdi

Kairo. Nach dem Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo” und den Polizeieinsätzen gegen islamistische Terroristen zeigt sich die muslimische Welt solidarisch mit Frankreich. mehr

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Charlie Hebdo Analyse: Gipfel auf der Straße

Die Welt ist in Paris vereint in ihrer Trauer um die jüngsten Opfer islamistischer Gewalt. Foto: Julien Warnand

Paris. Üblicherweise sitzen die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union in fensterlosen Konferenzräumen beisammen, um über das Wohl des Kontinents zu entscheiden. mehr

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Charlie Hebdo Französische Juden wandern nach Israel aus

Ministerpräsident Netanjahu (l) versprach vor seinem Besuch in Paris, Israel werde französische Juden „mit offenen Armen empfangen”. Foto: Yoan Valat

Tel Aviv. Philippe Braham wollte in dem koscheren Supermarkt in Paris noch schnell Lebensmittel für den jüdischen Sabbat kaufen. Doch tragischerweise wurde es sein letzter Einkauf. mehr

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Charlie Hebdo Video von Terrorist Coulibaly aufgetaucht

Nach Angaben der Beobachtungsplattform Site zeigt dieser Screenshot den Pariser Geiselnehmer Amedy Coulibaly. Foto: dpa

Paris. Von einem der drei in Frankreich getöteten islamistischen Terroristen ist ein postum zusammengestelltes Video im Internet verbreitet worden. Die Aufnahmen zeigten den Pariser Geiselnehmer Amedy Coulibaly und seien über einen Twitter-Account mit Verbindungen zum IS verbreitet ... mehr

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Charlie Hebdo Presseecho: „Nicht das Ende des Krieges gegen Fanatiker”

In der ganzen Welt gibt es Anteilnahme für die Tragödie von Paris. Foto: Sara Houlison

Berlin. Die Terrorwelle in Frankreich beschäftigt international die Zeitungskommentatoren. Eine Auswahl der Stimmen vom Wochenende: mehr

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Charlie Hebdo Begräbnis in Jerusalem für Opfer von Pariser Anschlag

Unweit des jüdischen Geschäfts in Paris, in dem vier Geiseln erschossen wurden, werden Blumen niedergelegt. Foto: Fredrik von Erichsen

Jerusalem. Mindestens eines der vier jüdischen Opfer des Anschlags auf einen koscheren Supermarkt in Paris soll am Dienstag in Jerusalem beigesetzt werden. mehr

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Viel europäische Prominenz bei Solidaritätsmarsch

Mehr als 5000 Polizisten sollen die Sicherheit des Trauermarsches garantieren. Foto: Etienne Laurent

Paris. Zu dem Solidaritätsmarsch für die Opfer des Anschlags auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo” werden zahlreiche europäische Regierungschefs in die französische Hauptstadt kommen. mehr

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Charlie Hebdo Lebensgefährtin von Geiselnehmer bereits im Ausland?

Die 26 Jahre alte Hayat Boumeddiene (r) gilt als Lebensgefährtin von Amedy Coulibaly. Foto: French Police

Paris. Die gesuchte Lebensgefährtin eines der getöteten Attentäter von Paris soll sich nicht mehr in Frankreich aufhalten. Hayat Boumeddiene befinde sich seit einiger Zeit nicht mehr im Land, berichtete der französische Sender RTL. mehr

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Charlie Hebdo Porträt: Die Islamisten von Paris

Die Terroristen von Paris: Die Brüder Chérif und Said Kouachi, sowie Amedy Coulibaly und Hayat Boumeddiene. Foto: French Police

Paris. Mit einer beispiellosen Terrorwelle haben drei Islamisten Frankreich tagelang in Atem gehalten. Nach dem Tod dieser Männer wird noch eine Frau gesucht. mehr

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Charlie Hebdo „Je sui Charlie, aber nicht Pegida” - Dresden zeigt sich weltoffen

Bis zu 35 000 Menschen kamen vor die symbolträchtige Frauenkirche um für ein weltoffenens Dresden zu demonstrieren. Foto: Arno Burgi

Dresden. Seit Wochen zieht Pegida wöchentlich durch Dresden, um gegen eine Überfremdung zu demonstrieren, die es dort gar nicht gibt. Stadt und Freistaat sehen ihr Image in Gefahr und rufen die Bürger auf, ein anderes Bild von Dresden zu zeigen. Die Rechnung geht auf. mehr

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Charlie Hebdo Muslime laden zur Mahnwache in Berlin

"Charlie is alive": Vor der Französischen Botschaft in Berlin wurden unzählige Blumen abgelegt. Foto: Rainer Jensen

Köln/Berlin. Im Gedenken an die Terroropfer von Paris rücken in Deutschland Muslime und Christen, Deutsche und Zuwanderer zusammen. Parteien und Religionsgemeinschaften wollen Zeichen setzen. mehr

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Charlie Hebdo Hisbollah-Führer verurteilt islamistischen Terror

Nasrallah auf einem Bildschirm im Libanon. Seiner Ansicht nach haben islamistische Extremisten seinem Glauben mehr geschadet, als jeder andere in der Geschichte. Foto: Hassan Bahsoun

Beirut. Der Chef der libanesischen Hisbollah, Scheich Hassan Nasrallah, sieht in islamistischen Extremisten die größte Bedrohung für den Islam. mehr

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Charlie Hebdo Hashtag #JeSuisCharlie mehr als 5 Millionen Mal verwendet

Auch in Rabat, der Hauptstadt von Marokko, gedachten die Menschen der Opfer von Paris. Foto: Abdelhak Senna

Paris. Nach dem Terroranschlag auf das Pariser Satiremagazin „Charlie Hebdo” hat sich der Slogan „Je suis Charlie” (Ich bin Charlie) als Zeichen der Solidarität in Windeseile weltweit verbreitet. mehr

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Terroranschlag in Frankreich Je suis Charlie: Gespaltene Trauer um Terroropfer

In Frankfurt haben auch am Samstag mehrere hundert Menschen der Terroropfer von Paris gedacht. Fotos: Menzel (33) und dpa (8)

Frankfurt. Auch am Wochenende haben mehrere hundert Menschen in Frankfurt der Terroropfer von Paris gedacht. Während eine Kundgebung am Gewerkschaftshaus am Samstag friedlich verlief, kam es anschließend an der Hauptwache zu einem Gerangel zwischen linken und rechten Gruppen. mehr

Fotos
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Nach dem Anschlag in Paris Bundespolizei in Rhein-Main fehlt Personal

Bundespolizisten auf einem Flughafen. Vor allem im Bereich der Luftsicherheit sieht die Polizeigewerkschaft Defizite. Foto: Boris Roessler

Frankfurt/Koblenz. Die Ereignisse in Frankreich beunruhigt die Gewerkschaft der Polizei. "Auf die Dauer ist die innere Sicherheit so nicht zu gewährleisten", sagt ihr Vorsitzender. mehr

Fotos
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Aus Solidarität zu Charlie Hebdo Caricatura-Chef plant keine religionskritische Schau

Das Caricatura Museum am Weckmarkt

Kassel. Der tödliche Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo” ist für die Caricatura in Kassel kein Grund für eine religionskritische Ausstellung. mehr

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Rede des Bundespräsidenten: Wir sind Charlie

Wie in jedem Jahr versammeln sich hier im Schloss Bellevue Menschen, die unser Land prägen, zum Neujahrsempfang. Aber in diesem Jahr schauen wir Vertreter der offenen Gesellschaft mehr

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Terror-Anschläge in Paris Frankfurt trauert weiter um die Opfer des Terrors in Paris

Titanic-Chefredakteur Tim Wolff (M.) spricht im Beisein von Generalkonsulin Sophie Laszlo und OB Feldmann vor dem Generalkonsulat.	Foto: kam

Frankfurt. Erneut hielten die Ereignisse in Frankreich auch die Menschen in Frankfurt in Atem – viele drückten ihr Mitgefühl mit den Opfern des Attentats auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift „Charlie mehr

Fotos
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Merkel: Europa steht nach Attacken von Paris zusammen

Die Kanzlerin trägt sich am Donnerstag in der französischen Botschaft in das Kondolenzbuch. Foto: Odd Andersen

Hamburg. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Opfern der islamistischen Terrorattacken in Paris und dem ganzen Nachbarland ihre Unterstützung und Anteilnahme zugesagt. mehr

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Geiselnahmen beendet Französische Polizei greift zu: Drei Terroristen tot

Straßensperre am Schauplatz des Polizeizugriffs, bei dem die mutmaßlichen „Charlie Hebdo”-Attentäter getötet wurden. Foto: Etienne Laurent

Paris. Die französische Polizei hat mit zeitgleichen Einsätzen zwei Geiselnahmen durch islamistische Terroristen im Großraum Paris beendet. Bei den Geiselnahmen und den Einsätzen zur Befreiung wurden sieben Menschen getötet, darunter die drei Täter. mehr

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Polizei stürmt Unterschlupf der „Charlie-Hebdo”-Attentäter

Gepanzerte Polizeifahrzeuge vor dem HyperCasher-Supermarkt im Osten von Paris. Foto: Ian Langsdon

Paris. Die französische Polizei hat den Unterschlupf der mutmaßlichen Attentäter des Satiremagazins „Charlie Hebdo” gestürmt. Das berichten französische Medien übereinstimmend unter Berufung auf Polizeiquellen. mehr

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Anti-Terroreinsatz in Frankreich: Tag drei im Minutenprotokoll

Polizeieinheiten unweit des HyperCasher-Supermarkts im Osten von Paris. Foto: Ian Langsdon

Paris. Am späten Mittwochvormittag begann der Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo” in Paris. Seither hatte die Polizei fieberhaft nach den beiden Hauptverdächtigen gefahndet. Am Freitag überschlugen sich die Ereignisse. Der Tag drei des ... mehr

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Dänischer Mohammed-Karikaturist: „Natürlich lauert die Angst”

„Natürlich lauert die Angst”, sagt der dänische Karikaturist Kurt Westergaard. Foto: Johannes Eisele/Archiv

Kopenhagen. Die Mohammed-Karikaturen, die der Däne Kurt Westergaard für die Zeitung „Jyllands-Posten” zeichnete, lösten 2005 gewaltsame Proteste in der islamischen Welt aus. Mehrfach waren Westergaard und die Zeitung in den Jahren darauf Ziel von Anschlägen. mehr

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Analyse: Welche Folgen hat der Terror für Deutschland?

Vollverschleierte Frauen auf einer Kundgebung eines Salafistenpredigers in Offenbach am Main (Archiv). Foto: Boris Roessler

Berlin/Mainz. Der Terroranschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo” wird von der extremen Rechten in Frankreich ausgenutzt, um die Todesstrafe zu fordern und dem islamischen Fundamentalismus „den Krieg zu erklären”. mehr

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Houellebecq verlässt nach islamkritischem Roman Paris

Michel Houellebecq beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit dem Szenario einer Islamisierung Frankreichs unter einem muslimischen Präsidenten. Foto: Hugo Ortuno/Archiv

Paris. Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq hat sich nach dem Anschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo” aus Paris zurückgezogen. Das bestätigte ein Sprecher seines Verlags Flammarion. Aus der deutschen Kulturszene gab es unterdessen ... mehr

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Mindestens zwei Tote bei Geiselnahme in Paris

Während des Einsatzes Dammartin-en-Goele kam es in Paris zu einer weiteren Geiselnahme. Foto: Yoan Valat

Paris. Bei einer Schießerei und einer anschließenden Geiselnahme am östlichen Stadtrand von Paris sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Das berichteten mehrere französische Medien. mehr

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IS-Miliz kündigt weiteren Terror in Europa an

Die Drohung des IS gilt für alle Länder des Bündnisses, das Luftangriffe auf den Islamischen Staat fliegt. Foto: Albakara News/Archiv- und Symbolbild

Mossul. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo” als Start einer größeren Terrorkampagne mit weiteren Angriffen in Europa und den USA bezeichnet. mehr

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Analyse: Die blutige Spur des Dschihad

Im Herbst 1979 brachten muslimische Terroristen am heiligsten Ort des Islam Zehntausende Gläubige in ihre Gewalt. Foto: UPI

Istanbul. Die Attentäter kamen im Morgengrauen. Am 20. November 1979 hatten sich Zehntausende in der Großen Moschee der saudischen Stadt Mekka rund um die Kaaba versammelt, dem heiligsten Ort des Islam. mehr

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Tauziehen in Berlin um Vorratsdatenspeicherung

Berlin. Der verheerende Mordanschlag von Paris hat den Streit über schärfere Gesetze zur Terrorabwehr in Deutschland wieder voll entfacht - auch innerhalb der großen Koalition. mehr

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Charlie Hebdo Polizei kesselt mutmaßliche Attentäter von Paris ein

Nach dem islamistischen Terroranschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» hat die französische Polizei die mutmaßlichen Attentäter etwa 50 Kilometer nordöstlich von Paris eingekesselt. Foto: dpa

Paris. Der Anti-Terror-Einsatz nordöstlich von Paris spitzt sich dramatisch zu: Die Polizei belagert den Unterschlupf der Terroristen. Doch die schwerbewaffneten Islamisten haben mindestens eine Geisel in ihrer Gewalt. mehr

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Schulen nahe der belagerten Druckerei werden evakuiert

In dieser Druckerei haben sich die mutmaßlichen Attentäter von Paris verschanzt. Foto: Yoan Valat

Paris. Die französischen Behörden wollen drei Schulen in der Nähe der Druckerei evakuieren, in der sich die mutmaßlichen Attentäter von Paris verschanzt haben. mehr

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Polizei: Terroristen kalkulieren Märtyrertod mit ein

Berlin. Die französische Polizei dürfte nach Einschätzung der Deutschen Polizeigewerkschaft Probleme haben, mit den eingekesselten Attentätern von Paris zu verhandeln. mehr

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Festnahmen nach tödlichen Schüssen auf Polizistin

Paris. Nach den tödlichen Schüssen auf eine Polizistin im Süden von Paris sind zwei Verdächtige festgenommen worden. Sie seien am Morgen in der Region Essonne südlich von Paris geschnappt worden, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Polizeiquellen. mehr

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Einwohner sollen Häuser nicht mehr verlassen

Die Polizei hat die beiden mutmaßlichen Attentäter umstellt. Foto: Etienne Laurent

Paris. Die französische Gemeinde Dammartin-en-Goële hat ihre Bewohner aufgefordert, wegen des Anti-Terroreinsatzes die Häuser nicht zu verlassen. mehr

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Eine Person als Geisel in der Hand der Attentäter

Paris. Eine Geisel ist nach Medienberichten in der Hand der beiden mutmaßlichen Attentäter auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo”. Die Brüder hatten sich am Freitag in einem Unternehmen östlich von Paris verschanzt. Zuvor hatte es nach Polizeiangaben eine Schießerei und ... mehr

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Charlie Hebdo Verfolgungsjagd östlich von Paris

Östlich von Paris ist ein Großeinsatz gegen die beiden mutmaßlichen Attentäter auf das Satiremagazin »Charlie Hebdo» in vollem Gang. Foto: dpa

Paris. Nach dem Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo” haben sich östlich von Paris zwei Verdächtige in einer Fabrik offensichtlich mit Geiseln verschanzt. Zuvor habe es eine Schießerei und eine Verfolgungsjagd gegeben, wie die Nachrichtenagentur AFP unter ... mehr

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Charlie Hebdo Showdown bei Paris - Möglicherweise Geiselnahme

Krankenwagen vor dem HyperCasher-Supermarkt im Osten von Paris. Foto: Ian Langsdon

Paris. Nach dem Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo” haben sich östlich von Paris zwei Verdächtige in einer Fabrik offensichtlich mit Geiseln verschanzt. Zuvor soll es eine Schießerei und eine Verfolgungsjagd gegeben haben. Nach einem unbestätigten Bericht der ... mehr

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Charlie Hebdo Paris-Attentäter weiter flüchtig

Nach dem Fund von Molotow-Cocktails in einem Fluchtauto gehen die französischen Ermittler davon aus, dass das Duo weitere Anschläge geplant hatte. Foto: Yoan Valat

Paris. Zwei Tage nach dem Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo” mit zwölf Toten geht die Großfahndung nach den beiden mutmaßlichen Tätern in Nordfrankreich weiter. Die ländliche Gegend 80 Kilometer nordöstlich von Paris war in der Nacht von Helikoptern abgesucht ... mehr

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Charlie Hebdo „Charlie Hebdo” nennt sich „Zeitschrift der Überlebenden”

Die nächste Ausgabe soll in einer Auflage von einer Million Exemplaren erscheinen. Foto: Gerd Roth/Archiv

Paris. Das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo” hat nun begründet, warum die verbliebene Redaktion auch nach den Mordanschlag islamistischer Terroristen weitermachen will. mehr

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Zwischen Angst und Mut

Passanten trauern am Fuße des Monuments auf dem Place de la République. Mittwochabend klebten sie dort Plakate an, zündeten Kerzen, legten Blumen und Stifte nieder. Foto: Tylewski

Bad Homburg/Paris. Anfang Januar genießen viele Touristen das milde Klima der europäischen Metropole, die malerisch am Ufer des Flusses Seine gelegen ist. mehr

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Charlie Hebdo Nach Anschlag in Paris: "Jetzt fest zusammenstehen"

Ünal Kaymakci

Der Frankfurter Anwalt Ünal Kaymakci ist Vorsitzender und vertritt die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen im Rat der Religionen dieser Stadt. Die Attentäter von Paris bezeichnet er als „irregeleitete Barbaren“. mehr

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Anschlag in Paris Mahnwache an der Hauptwache: Frankfurt ist Charlie

Mit Schildern bringen Frankfurter ihre Trauer über den Pariser Anschlag  zum Ausdruck. Auch Kämmerer Uwe Becker (2. v. r.) ist dabei.	Fotos: kam/wyg/men

Frankfurt. Nach dem Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ trauert Frankfurt um die Opfer. Zu einer Mahnwache an der Hauptwache kamen gestern Abend fast 400 Menschen. Die Polizei sieht die Sicherheitsmaßnahmen in der Stadt „auf einem hohen ... mehr

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Charlie Hebdo Ahmadiyya-Gemeinde: Infoständen gegen Islamisten

Ahmad Tarar (m.) mit dem Ahmadiyya-Vorsitzenden Abdullah U. Wagishauser (li.) und Sprecher Mohammad D. Majoka.	Foto: mjo

Frankfurt. Der Diskussionsabend der Ahmadiyya Muslim Jamaat im Bürgerhaus Saalbau Bornheim sollte das „Feindbild Islam“ vor dem „aktuellen Anlass“ der Pegida-Bewegung beleuchten. mehr

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CSU-Klausur in Kreuth „Ein Angriff auf unsere offenen Gesellschaften“

Jens Stoltenberg und CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt.

Wildbad Kreuth. Terroranschlag. Das Attentat von Paris verändert auch die CSU-Klausur. Nato-Generalsekretär Stoltenberg fordert noch engere Zusammenarbeit der Bündnispartner – und die Christsozialen kommen sofort zurück auf ihre unerfüllte Sehnsucht nach Vorratsdatenspeicherung. mehr

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Expertin: Terror ist „Wasser auf Mühlen” der Islamfeinde

Köln. Der tödliche Terroranschlag auf das religionskritische Magazin „Charlie Hebdo” in Paris könnte hierzulande zu einer weiter aufgeheizten Stimmung mit anti-islamischen Tendenzen führen. mehr

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Kritik an AfD wächst nach Anschlag in Paris

Die Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen, Frauke Petry, sieht Schnittmengen mit Pegida. Foto: Arno Burgi

Dresden/Berlin. Die Alternative für Deutschland (AfD) hat nach der Terrorattacke in Paris mit islamkritischen Kommentaren einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. AfD-Chef Bernd Lucke versuchte am Donnerstag die Wogen zu glätten. mehr

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Charlie Hebdo Flucht der Attentäter lässt Frankreich zittern

Insgesamt 88 000 Einsatzkräfte sind in Frankreich mobilisiert, um die Attentäter zu fassen. Foto: Yoan Valat

Paris. Nach dem Terroranschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo” hat die Sorge vor weiteren Attentaten Frankreich in Schrecken versetzt. mehr

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Deutsche Politik verurteilt Paris-Anschlag

Nach dem Pariser Attentat drückten neben Angela Merkel zahlreiche weitere deutsche Politiker ihre Anteilnahme aus. Foto: Odd Andersen

Berlin. Deutsche Politiker verurteilen den Terroranschlag gegen das Pariser Satiremagazin „Charlie Hebdo”. mehr

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Analyse: Wohin treibt Frankreich nach dem Terror?

Trauernde in Paris haben ein Relief mit einem Schild „Je suis Charlie” (Ich bin Charlie), Blumen, Kerzen und einem Stift umgestaltet. Foto: Fredrik von Erichsen

Paris. Die aktuelle Ausgabe des französischen Satireblatts „Charlie Hebdo” ist vergriffen, Originale werden in Online-Auktionen versteigert und erzielen Preise bis zu 1000 Euro. mehr

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Als Antwort auf Anschlag in Paris Bouffier will Dschihadisten nicht mehr ins Land lassen

Volker Bouffier (CDU). Foto: Ralf Hirschberger/Archiv

Wiesbaden. Nach dem Anschlag von Paris meldet sich auch Hessens Regierung zu Wort. Der Kabinettschef will radikalen deutschen Islamisten, die im Nahen Osten kämpfen, die Einreise verweigern. mehr

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Charlie Hebdo Analyse: Kulturkampf? - Terror wirft Schatten auf Deutschland

Die Bluttat von Paris war abscheulich. Sie trägt auch dazu bei, das gesellschaftliche Klima weiter zu vergiften - nicht nur in Frankreich. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Berlin. Die Schockwellen des Anschlags auf „Charlie Hebdo” erreichen Deutschland in einer sehr schwierigen Zeit. Denn obwohl es hierzulande friedlicher ist, als in Frankreich, wo man mit fremdenfeindlichen Parolen zweistellige Wahlergebnisse einfahren mehr

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Charlie Hebdo Analyse: Frankreich und die islamistische Gefahr

Nationale Trauer, eine landesweite Schweigeminute, Aufrufe zum Zusammenhalt. Das ist das eine nach dem Attentat von Paris. Doch dahinter steht auch die Furcht vor mehr islamistischen Anschlägen. Foto: Ian Langsdon

Paris. Keine Angst, kein Hass, keine Intoleranz: Mit diesen beschwörenden Worten wendet sich Regierungschef Manuel Valls an die Franzosen. Denn nach dem Attentat auf das religionskritische Magazin „Charlie Hebdo” nimmt die Furcht vor islamistischen Anschlägen nur noch zu. mehr

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Hintergrund: Islamisten-Szene in Deutschland und ihre Gefahren

Salafisten verteilen den Koran. Bei dieser Aktion im Juni war der Konvertit Sven Lau (2. v. r.), ein Freund des Predigers Pierre Vogel, dabei. 	F.: Youtube

Berlin. Der Terroranschlag in Paris hat Frankreich und die Welt erschüttert. Mutmaßliche Islamisten töteten dort zwölf Menschen. Welche Auswirkungen hat das auf die Sicherheitslage in Deutschland? Und wie gefährlich ist die islamistische Szene hierzulande? mehr

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Charlie Hebdo Analyse:  Wie Medien auf den Anschlag reagieren

Die Tageszeitung B.Z. mit der Schlagzeile ""Vive la liberté". Foto: Lukas Schulze

Berlin. Sollte der Anschlag auf das Pariser Magazin „Charlie Hebdo” zum Ziel gehabt haben, mit den Karikaturisten auch deren Karikaturen auszulöschen, so hat er sein Ziel verfehlt. mehr

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Heiße Spur: Mutmaßliche Attentäter lassen Fluchtauto stehen

Spezialkräfte umstellten in der Nacht ein Haus im ostfranzösischen Reims. Foto: Yoan Valat

Paris. Die Polizei hat laut Medienberichten in Nordfrankreich das Fluchtauto der mutmaßlichen Attentäter gefunden. Nach Hinweisen eines Tankstellenbesitzers bei dem Ort Villers-Cotterêt waren die Sicherheitskräfte dorthin geeilt. mehr

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Analyse: Terror macht „Jyllands-Posten” betroffen

Der Anschlag auf „Charlie Hebdo” hat die dänische „Jyllands-Posten” an die Bedrohung vor der eigenen Haustür erinnert. Foto: Martin Sylvest Andersen

Kopenhagen. Am Kopenhagener Rathausplatz sieht an diesem verregneten Donnerstag fast alles aus wie immer. Wären da nicht die Sicherheitsleute in dunklen Uniformen, die vor dem „Politikens Hus” auf- und ablaufen - dem Verlagsgebäude, in dem auch die ... mehr

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Die beiden Hauptverdächtigen von Paris

Mit diesen Fotos fahndete die Polizei nach den Verdächtigen. Foto: French Police

Paris. Die französische Polizei fahndet nach dem Mordanschlag von Paris mit zwölf Toten nach zwei Hauptverdächtigen. Am frühen Donnerstag veröffentlichten die Ermittler ein Fahndungsplakat. mehr

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Charlie Hebdo Tatverdächtige angeblich in Nordfrankreich gesichtet

Die als Haupttäter verdächtigten Brüder Chérif (32) und Said K. (34) stammen aus Paris und haben die französische Staatsbürgerschaft. Sie waren nach Angaben des Pariser Innenministers Bernard Cazeneuve überwacht worden. Ein Terrorverdacht lag nicht vor. Foto: French Police

Paris. Die beiden Tatverdächtigen des Anschlags auf das religionskritische Satiremagazin „Charlie Hebdo” mit zwölf Toten sollen in Nordfrankreich gesehen worden sein. Ein Tankstellenbesitzer bei dem Ort Villers-Cotterêt habe die maskierten und bewaffneten Männer ... mehr

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Charlie Hebdo Anschlag in Paris: Erika Steinbach empört auf Twitter

Erika Steinbach

Erika Steinbach liebt die Provokation: Wenige Momente nach dem Anschlag in Paris kommentierte sie auf Twitter süffisant mit Zwinkersmiley. Die Empörung der Netzgemeinde ist groß. mehr

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Charlie Hebdo Pressestimmen: "Der 11. September von Paris"

Überall in Frankreich kamen am Mittwoch Menschen zusammen, um ihre Solidarität mit Charlie Hebdo zu demonstrieren. Foto: dpa

Viele Journalisten sind bestürzt über das Attentat in Paris – 12 Menschen sterben: Stimmen über das Blutbad finden Sie hier. mehr

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Anschlag in Paris: Was ist bekannt, was nicht

Mindestens vier Redaktionsmitglieder von „Charlie Hebdo” sind unter den Toten. Foto: Yoan Valat/Archiv

Paris. Nach dem Terroranschlag auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo” hat die Polizei zwei Hauptverdächtige im Visier. mehr

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Anschlag auf Charlie Hebdo Terroranschlag in Paris – Karikaturisten zeigen ihren Mut

Die Autoren und Zeichner des Satire-Magazins «Charlie Hebdo» scheren sich nicht um politische Korrektheit. Foto: Gerd Roth/Archiv

In Paris wurden 12 Redaktionsmitglieder der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo Opfer eines grausamen Terroranschlags. Auf Twitter zeigen viele Menschen ihr Mitgefühl – während sich die Karikaturisten solidarisieren. mehr

Fotos
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„Charlie Hebdo”-Attentäter auf der Flucht

Spezialeinheiten durchforsten das nordfranzösische Örtchen Longpont. Foto: Yoan Valat

Paris. Ein Freiheitssymbol wird quasi vernichtet - womöglich von islamistischen Terroristen. Die Franzosen ringen um Fassung nach dem Attentat auf das Satireblatt „Charlie Hebdo” im Herzen von Paris. Es gibt zwar heiße Spuren, doch die mutmaßlichen Haupttäter sind noch ... mehr

Fotos
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Charlie Hebdo Französische Medien wollen „Charlie Hebdo” am Leben erhalten

Der Islamismus-Experte Mathias Rohe rechnet mit weiteren Anschlägen wie gegen das Magazin „Charlie Hebdo”. Foto: Felix Zahn

Paris. Große französische Medienhäuser haben der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo” nach dem Mordanschlag Hilfe zugesagt. Der staatliche Hörfunk, das Fernsehen und die Tageszeitung „Le Monde” erklärten, sie wollten dem Magazin das notwendige mehr

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Charlie Hebdo Paris nach Terroranschlag im Ausnahmezustand

Das von den Terroristen benutzte Auto.	Foto: afp

Paris. Beim schlimmsten Terroranschlag in Frankreich seit Jahrzehnten starben gestern zwölf Menschen. In Paris ist seitdem nichts mehr wie es war. mehr

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Charlie Hebdo Hintergrund: Satireblatt mit Skandal-Tradition

Die nächste Ausgabe soll in einer Auflage von einer Million Exemplaren erscheinen. Foto: Gerd Roth/Archiv

Paris. Das französische Satireblatt „Charlie Hebdo” sorgt seit Jahren immer wieder für Skandale. Es nimmt regelmäßig mit derben Karikaturen radikale Ausprägungen der Religion aufs Korn. mehr

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Die Crème de la Crème der französischen Zeichner ist tot

Auch der Cartoonist Georges Wolinski ist unter den Toten. Foto: Guillaume Horcajuelo

Paris. Die vier Zeichner Charb, Wolinski, Cabu und Tignous, die beim Anschlag von Paris getötet wurden, gehörten zu den besten Karikaturisten Frankreichs. mehr

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Drei Täter nach Terroranschlag identifiziert

Rettungskräfte kümmern sich um die Überlebenden des Pariser Anschlags. Foto: Ian Langsdon

Paris. Nach dem kaltblütigen Terroranschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo” in Paris mit zwölf Toten sind die Attentäter laut französischen Medien identifiziert. Die Polizei sucht demnach unter anderem nach zwei Brüdern aus Paris mit französischer Staatsbürgerschaft. mehr

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AfD-Politiker sieht in Anschlag Rechtfertigung für Pegida

Alexander Gauland, der stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende, sieht in dem Pariser Anschlag eine Rechtfertigung für Pegida. Foto: Bernd Settnik/Archiv

Berlin. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Alexander Gauland, interpretiert den Anschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo” als Rechtfertigung für die Anti-Islam-Bewegung Pegida. mehr

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Neues Houellebecq-Buch: Angstvision eines islamischen Frankreichs

Michel Houellebecq beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit dem Szenario einer Islamisierung Frankreichs unter einem muslimischen Präsidenten. Foto: Hugo Ortuno/Archiv

Paris. Islamisierung des Westens: Das neue Buch von Michel Houellebecq ist eine politische Fiktion mit reichlich Zündstoff. Auch das am Mittwoch attackierte Satiremagazin „Charlie Hebdo” nahm sich in seiner neuesten Ausgabe des Themas an. mehr

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Hintergrund: Journalisten und Zeichner als Anschlagsziele

Der dänische Journalist Lars Hedegaard überstand ein Attentat unverletzt. Foto: Henning Bagger/Archiv

Paris. Auf islamkritische Medienschaffende wurden schon mehrfach Anschläge verübt. mehr

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Schock nach Terroranschlag in Paris

Trauernde haben sich in Paris am Platz der Republik versammelt. Foto: Ian Langsdon

Paris. Das Satiremagazin „Charlie Hebdo” hat immer wieder religiöse Eiferer auf Korn genommen. Bissige Kritik richtete sich auch gegen Islamisten. Nun wurde das Blatt Ziel eines brutalen Mordanschlags. mehr

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Terror in Paris - Was bekannt ist und was nicht

Rettungskräfte und Polizisten am Schauplatz des Terroranschlags. Foto: Etienne Laurent

Paris. Auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo” wurde am Mittwoch ein Terroranschlag verübt. mehr

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Hollande ordnet nach Anschlag nationalen Trauertag an

Präsident Hollande spricht im französischen Fernsehen. Foto: Philipp Wojazer/Pool

Paris. Frankreichs Präsident François Hollande hat nach dem Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo” nationale Trauer am Donnerstag sowie drei Tage Halbmast-Beflaggung angeordnet. mehr

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Anschlag auf "Charlie Hebdo" "Titanic"-Chefredakteur: Lassen uns von Anschlag nicht beeinflussen

Die nächste Ausgabe soll in einer Auflage von einer Million Exemplaren erscheinen. Foto: Gerd Roth/Archiv

Frankfurt. Die «Titanic»-Redaktion will sich von dem tödlichen Anschlag auf das französischen Satiremagazin «Charlie Hebdo» nicht in ihrer Arbeit einschränken lassen. mehr

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„Charlie Hebdo” hat Houellebecq auf aktuellem Titel

Michel Houellebecq beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit dem Szenario einer Islamisierung Frankreichs unter einem muslimischen Präsidenten. Foto: Hugo Ortuno/Archiv

Paris. Das islamkritische Satiremagazin „Charlie Hebdo” thematisiert auf dem Titel seiner jüngsten Ausgabe das neue Buch „Unterwerfung” des französischen Autors Michel Houellebecq. Darin beschäftigt sich Houellebecq (56) mit dem Szenario einer Islamisierung ... mehr

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Anschlag auf "Charlie Hebdo" Mindestens elf Tote bei Anschlag auf Satiremagazin in Paris

Trauernde haben sich in Paris am Platz der Republik versammelt. Foto: Ian Langsdon

Paris. Bei einem Anschlag auf das französische Satiremagazin «Charlie Hebdo» in Paris sind mindestens elf Menschen getötet worden. Unter den Opfern soll mindestens ein Polizist sein. mehr

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