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Eintracht Frankfurt: Das ist Frankfurts neuer Torwart Felix Wiedwald

Von Neu ist er eigentlich nicht, aber ein Rückkehrer. Felix Wiedwald stand bereits für die Eintracht zwischen den Pfosten, nach drei Jahren Abstinenz ist er nun wieder zurück. Wir stellen ihn vor.
Éin alter Bekannter kehrt an den Main zurück: Felix Wiedwald. Foto: imago sportfotodienst (imago sportfotodienst) Éin alter Bekannter kehrt an den Main zurück: Felix Wiedwald.

"Damals war eine schöne Zeit gewesen, jeder Eintracht-Fan erinnert sich bestimmt an die Reisen, als über 10.000 Fans zu Auswärtsspielen mitgefahren sind. Die Stimmung war Auswärts immer, als ob wir ein Heimspiel hätten und ich freue mich jetzt wieder auf diese Zeit. Es ist schön, wieder ein Teil davon zu sein." Der 28-jährige Felix Wiedwald ist kein Unbekannter am Main. Von 2013 bis 2015 stand er bereits bei der Eintracht unter Vertrag, wechselte dann nach Bremen und von dort aus zu Leeds United. Jetzt ist er zurück. Wir stellen ihn euch vor.

Als Nummer zwei eingeplant

Das Tor der Frankfurter Eintracht wird in der kommenden Saison runderneuert sein. Neben Frederik Rönnow, der als neuer Stammtorhüter eingeplant ist, kommt Felix Wiedwald zurück an den Main – als Nummer zwei hinter dem 25-jährigen Dänen. Bereits von 2013 bis 2015 war er der Ersatztorwart in Frankfurt, damals für Kevin Trapp. Wiedwald kam vom MSV Duisburg, wo er seinen ersten Profivertrag unterschrieben hatte. Nach dem Zwangsabstieg des MSV schloss er sich der Eintracht an.

 

Nach einer Verletzung von Trapp kam Wiedwald in Frankfurt am 2. Februar 2014 zu seinem ersten Bundesligaeinsatz. Zuvor hatte er schon im Europa-League-Spiel gegen Apoel Nikosia im Dezember 2013 zwischen dem Pfosten der Frankfurter debütiert. Von 2013 bis 2015 stand er elf Mal im Tor der Eintracht.

Im Ausland weiterentwickelt

Der 1,90 Meter große Schlussmann kann an einem guten Tag Weltklasse-Leistungen abrufen. Eingefleischte Eintracht-Fans werden sich an das Spiel im Dezember 2014 gegen Borussia Dortmund erinnern. Damals besiegte er die Borussia fast im Alleingang. Nach eigenen Aussagen hat er sich während seines Aufenthalts in England weiterentwickelt, auch Sportdirektor Bruno Hübner bescheinigt ihm das. Er sei in den vergangenen Jahren weiter gereift.

 

Seine Erfahrung dürfte auch eine Rolle bei der erneuten Verpflichtung gespielt haben. 70 Mal stand er in der Bundesliga zwischen den Pfosten, 47 Mal in der zweiten Liga. In der Premiere League absolvierte er 28 Spiele für Leeds. Falls Fredeirk Rönnow aus welchen Gründen auch immer ausfallen sollte, wird Wiedwald da sein – wie schon beim letzten Mal.

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