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Eintracht Frankfurt: Das ist Frankfurts neuer Torhüter Frederik Rönnow

Von In dieser Woche beginnt die Eintracht mit der Vorbereitung auf die Saison 2018/19. Neben dem neuen Trainer Adi Hütter haben die Frankfurter bisher zwei neue Spieler verpflichtet. Einer von ihnen ist Frederik Rönnow. Wir stellen ihn vor.
Frederik Rönnow. Foto: Anders Kjaerbye (imago sportfotodienst) Frederik Rönnow.

"Ich glaube, man kann sagen, dass ich ein moderner Torhüter bin. Ich bin auch mit den Füßen stark am Ball und helfe gerne meinem Team." Bei seinem ersten Interview zeigt sich Frankfurts neuer Torhüter Frederik Rönnow selbstbewusst. Der 25-Jährige freut sich auf seine Aufgabe am Main. Doch wie tickt die neue Nummer eins im Frankfurter Tor? Wir stellen ihn euch genauer vor.

Frederik Rönnow Bild-Zoom Foto: Claus Fisker (imago sportfotodienst)
Frederik Rönnow

Frankfurts neue Nummer eins

Schon länger war klar, dass Lukas Hradecky nach der Saison 2017/18 die Eintracht verlassen wird. Sportvorstand Fredi Bobis hatte deshalb schon früh seine Fühler nach einem neuen Torhüter ausgestreckt und ist mit Frederik Rönnow von Bröndby IF fündig geworden. Kurios dabei ist, dass der 25-jährige Däne bereits zum dritten Mal als Ersatz für Lukas Hradecky verpflichtet wird. Im Jahr 2013  beim dänischen Erstligisten Esbjerg fB und 2015 in Bröndby war Rönnow als Ersatzmann für den wechselnden Hradecky verpflichtet worden.

Mit 19 debütierte Rönnow beim AC Horsens in der ersten dänischen Liga und spielt mittlerweile seine siebte Profisaison als Stammtorhüter. Seit 2015/16 ist er Torhüter des dänischen Rekordmeisters Bröndby IF. In der dänischen Liga gilt er als der beste Torhüter. So trug er mit nur 24 Gegentoren in 26 Spielen dazu bei, dass Bröndby die Saison auf dem ersten Tabellenplatz beendete. In der anschließenden Meisterschaftsrunde reichte es für Bröndby nicht ganz zur Meisterschaft, sie wurden zweiter.

Spektakuläre Paraden

Der 1,90 Meter große Torwart zeichnet sich durch ein gutes Gesamtpaket aus. Er ist reaktionsschnell und fällt immer wieder durch seine spektakulären Paraden auf. Auch ein Eins-gegen-eins bringt ihn nicht aus der Fassung. Wichtig ist, dass er sich nur sehr selten Fehler leistet.

Gut für die Eintracht ist, dass der 25-jährige Däne wichtige Erfahrugnen auf der europäischen Bühne mitbringt. Er stand nämlich für seine drei bisherigen Clubs auch im Europapokal im Tor.

Große Weltbühne

Seine tollen Leistungen haben auch den Nationaltrainer aufmerksam gemacht. Seit einem Debüt 2016 hat er sechs Länderspiele bestritten, eins davon gegen die deutsche Nationalmannschaft im Vorfeld des Confed-Cups 2017. Zur Weltmeisterschaft, bei der sich die Dänen gerade im Achtelfinale gegen Kroatien geschlagen geben mussten, reiste Rönnow als Nummer zwei im Tor an.

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Doch auch schon vor seiner Karriere in der A-Nationalmannschaft trug er das dänische Trikot – erstmals 2010 bei einem Spiel der dänischen U18-Nationalmannschaft.

 

Rönnow wird sich nach der Weltmeisterschaft in Russland nun noch eine kleine Pause gönnen, bevor er in Frankfurt in das Training einsteigt.

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