In der Töpferwerkstatt

Wir waren zu siebt beim Töpfern. Zum Glück war der Raum beheizt, denn draußen war es sehr kalt und regnerisch.
Ursula Starke erklärt Sorèe und Asiye das Töpfern. Ursula Starke erklärt Sorèe und Asiye das Töpfern.
Neu-Anspach/Mörfelden-Walldorf. 

Ursula Starke, die Töpfermeisterin, hat uns am Anfang viel erzählt. Das war ziemlich interessant. Sie erzählte uns, wie Ton entstehen kann: Wenn in einem Gebirge unterschiedliches Wetter auf Granit trifft, entstehen manchmal Steinlawinen. Diese können vom Regen in einen Fluss gespült werden. Der Granit wird mit der Zeit zu einem Pulver. In Verbindung mit Wasser entsteht dann Ton.

Danach durften wir endlich selbst mit dem Ton arbeiten. Zuerst haben wir ihn geknetet, damit keine Luftblasen im Ton entstehen. Sonst würde er im Brennofen platzen. Nach dem Kneten ging es an die Töpferscheiben. Kinder mit kurzen Beinen konnten an der elektrischen Drehscheibe arbeiten, Kinder mit längeren Beinen waren an einer Drehscheibe, die sie selbst anschubsen mussten. Bevor wir an den Drehscheiben arbeiten konnten, hat uns Frau Starke alles gezeigt. So wussten wir auch, wie unser Gefäß später aussehen sollte. Es war nicht einfach, aber es hat viel Spaß gemacht. Leider hatten wir nicht so viel Zeit, weil die andere Gruppe beim Lehmbau schon fertig war. Trotz des Zeitdrucks hat jeder einmal getöpfert.

Soree Bannour, Asiye Likos, Halid Isik, Betty Mittelstädt

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