Ein Besuch beim DLB: Abfall – so weit das Auge reicht

Müll fällt überall an. Doch was geschieht mit dem Abfall? – Die Klasse 3c der Wilhelm-Hauff-Schule besuchte mit ihrer Lehrerin Gabriele Kapp den städtischen Dienstleistungsbetrieb (DLB), um das herauszufinden.
Neu Isenburg. 

Bei unserem Ausflug zum DLB haben wir erfahren, dass man dort sehr viel Hausmüll abladen kann: Papier, Bauschutt, alte Reifen, Metall, Holz, Sperrmüll, Kunststoff, außerdem noch Batterien und Neonröhren.

Nicht alle Leute dürfen dort etwas abladen, nur Isenburger Bürger, die wirklich hier wohnen und für ihre Mülltonne auch Gebühren bezahlen. Wer mit einem vollgepackten Auto beim DLB vorfährt, wird erst einmal von Gerhard Maar, einem Mitarbeiter, kontrolliert.

Katharina stellte interessiert die Frage: "Wie kann man denn das kontrollieren?" Herr Maar erwiderte: "Ich kenne viele der Leute persönlich und wenn nicht, lasse ich mir den Personalausweis zeigen!"

1995 entstand der DLB in seiner heutigen Art, indem man alle Wertstoffbereiche zusammengefasst hat. Seit 2009 befindet er sich auf dem neuen Gelände an der Offenbacher Straße 174. Hier ist viel Platz.

Frank Ullrich erklärte uns, dass das Gelände jetzt 15 000 Quadratmeter groß ist.

Katharina Rittmeyer, Ozan Nehir, Fedor Saurer, Carlo Frieg, Alexandru Waschnewski

Zur Startseite Mehr aus Themen von A bis Z

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen