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Wasserball: Im Pokal ist alles möglich

Die Frankfurter Wasserballer stehen in der zweiten Runde des Deutschen Pokals. Nun geht es sogar gegen eine Bundesliga-Mannschaft.
Frankfurts Spielertrainer Sebastian Held hat Maß genommen, ein Treffer blieb ihm im Pokalspiel gegen Hamburg jedoch versagt. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Frankfurts Spielertrainer Sebastian Held hat Maß genommen, ein Treffer blieb ihm im Pokalspiel gegen Hamburg jedoch versagt.
Frankfurt. 

Für einen durchschnittlichen Wasserball-Zweitligisten ist es nicht selbstverständlich, sich für den nationalen Cupwettbewerb zu qualifizieren. Dies gelang dem 1. Frankfurter SC in der vergangenen Saison, nun konnte sich das Team auf dieser Ebene beweisen.

Gegner Hamburger TB war jedenfalls nicht die große Herausforderung: Der EFSC besiegte den Nord-Zweitligisten souverän mit 18:5 (2:1, 8:2, 3:2, 5:0) und zog in die zweite Runde des DSV-Pokals ein. Dort ist Frankfurt allerdings krasser Außenseiter, gastiert doch der Berliner Erstligist SC Wedding am übernächsten Samstag (21. Oktober, 16.45 Uhr) im Enkheimer Riedbad. „Für zahlreiche Spieler im Kader ist es die allererste Begegnung mit einer Mannschaft aus der Ersten Bundesliga. Aber wie sagt man so schön: Im Pokal ist alles möglich“, konstatierte Manuel Büchele, mit 32 Lenzen einer der EFSC-Routiniers.

Gegen Hamburg, das nur mit zehn Spielern angereist war, wurden die Gastgeber nicht wirklich gefordert. Ab Mitte des zweiten Abschnitts zog der EFSC die Zügel an und markierte binnen dreieinhalb Minuten sechs Tore in Serie zum 9:3. Im drittel Viertel ließ es der Süd-Zweitligist wieder etwas gemächlicher angehen. In den letzten acht Minuten fielen noch mal reichlich Tore gegen die Hanseaten, denen die Kraft und Moral ausging. „Auch unsere Nachwuchsspieler konnten reichlich Spielpraxis sammeln“, drückte Büchele seine Zufriedenheit aus.

EFSC: Toma (Tor); Büchele (1), Pereira, de Vecchis, Lane (1), Jung (2), Theo Arnakis (2), Lucic, Tafuro (1), Held, Boros (5), Mayer (1), Coskun (5).

(fri)
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