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Microsoft erweitert Tablet-Reihe mit „Surface Go”

Ein Allrounder für Schule, Beruf und Unterhaltung - das soll Microsofts neues Tablet verkörpern. Leicht und kompakt ist das „Surface Go” also konzepiert. Auch beim Preis dürfte das Gerät einigen Käufern entgegenkommen.
Wie schon das „Surface Pro” (im Bild) eignet sich auch das „Surface Go” als Notbook-Ersatz. Separat erhältlich ist ebenfalls der Stift als Eingabehilfe. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn Wie schon das „Surface Pro” (im Bild) eignet sich auch das „Surface Go” als Notbook-Ersatz. Separat erhältlich ist ebenfalls der Stift als Eingabehilfe.
Berlin. 

Microsoft hat seine Tablet-Reihe Surface um ein weiteres Einstiegsmodell erweitert und fordert damit Apple mit dessen iPad heraus. Das „Surface Go” ist gut 520 Gramm schwer und hat ein 10-Zoll-Display.

Das neue Gerät lässt sich wie das „Surface Pro” über das Cover mit integrierter Tastatur auch als Notebook-Ersatz nutzen. Auch die Eingabe mit dem separat erhältlichen Stift ist möglich. Microsoft positioniert das Gerät als einen Allrounder, der sich sowohl für Schule und Beruf als auch für die Unterhaltung nutzen lasse.

Den Marktforschern von IDC zufolge führte Apple mit seinen iPads den Markt für Tablets im vergangenen Jahr mit einem Anteil von 26,8 Prozent deutlich an, gefolgt von Samsung (15,2 Prozent) und Amazon mit seinen Kindle-Readern (10,2 Prozent). Das Geschäft mit Kombigeräten mit Tastatur schwächte sich demnach deutlich ab. Einen Grund dafür sahen die Marktforscher in dem verspäteten Marktstart von Microsofts letztem Surface-Pro-Modell.

Zunächst bringt Microsoft das „Surface Go” mit WLAN-Verbindung auf den Markt, ein Modell mit Mobilfunkchip für LTE soll später im Jahr folgen. Der Prozessor Intel Pentium Gold kommt mit einem lüfterlosen Design aus. Rund neun Stunden soll der Akku durchhalten. Mit einem Einstiegspreis von 399 Dollar liegt das Gerät im unteren Bereich der gewöhnlichen Preisspannen. Vorbestellungen nimmt Microsoft ab sofort entgegen. In Deutschland soll das „Surface Go” ab dem 28. August verfügbar sein. Mit 64 Gigabyte Speicher kostet es 449 Euro, ist also deutlich teurer als in den USA (399 Dollar). Die Variante mit 128 Gigabyte schlägt mit 599 Euro zu Buche. Das Tastatur-Cover ist nicht in den Preisen inbegriffen.

(dpa)
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