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Karriere Ratgeber Tipps für die Karriere

Arbeitgeber sollten abgelehnte Bewerber mit einer E-Mail oder einem Brief über den negativen Ausgang ihrer Bewerbung informieren. Foto: Peter Endig/dpa
Frust und SelbstzweifelBewerbung: Ignorieren ist schlimmer als ein klares „Nein”

Basel. Wohnung, Job, Beförderung: Man steckt Mühe in die Bewerbung, harrt der Antwort, und dann kommt - nichts. Frust und Selbstzweifel sind die Folge. Dabei wäre es einfach, negative Gefühle zu reduzieren. mehr

Expertin: Bei Geschäftsessen nicht gleich zur Sache kommen
Carolin Lüdemann ist Karrierecoach und berät unter anderem über souveränes Auftreten im Job und gekonntes Führen von Smalltalk. Foto: Carolin Lüdemann Business-Coaching & Training/dpa

Heilbronn. Im Beruf sind Geschäftsessen keine Seltenheit. Wie in allen Lebensbereichen gibt es auch hier bestimmte Verhaltensregeln. Die sollten nicht nur Arbeitnehmer kennen. mehr

clearing
Bei verspäteter Lohnzahlung: Anspruch auf 40 Euro mehr
Zahlt ein Arbeitgeber nicht pünktlich oder unvollständig, können Mitarbeiter pauschal 40 Euro verlangen. Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa

Köln. Es ist ärgerlich, wenn der Lohn nicht kommt. Solch ein Verzug wird mit einer Pauschale von 40 Euro bestraft. Ob die Regelung auch bei unvollständiger Zahlung gilt, musste ein Gericht entscheiden. mehr

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Lernen erfordert die richtige Strategie
Björn Kröske ist Diplom-Psychologe und arbeitet an der Humboldt-Universität Berlin im Fachbereich Pädagogische Psychologie und Gesundheitspsychologie. Foto: Annika Lemke/dpa-tmn

Berlin. Der eine lernt am besten, wenn er den Stoff sieht. Ein anderer, wenn er ihn hört. Das ist die Idee hinter der Einteilung in verschiedene Lerntypen. Forscher kritisieren das Konzept. Denn beim Lernen geht es um mehr als nur um Informationsaufnahme. mehr

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Bildergalerien

Die Guerilla-Bewerbung ist eine Gratwanderung
Der Brite Adam Pacitti mietete 2013 von seinem letzten Geld eine Plakatwand für sein Jobgesuch. Darauf war ein Bild von ihm zu sehen und eine Web-Adresse. Foto: Adam Pacitti/dpa

Berlin. Eine graue Mappe mit Standard-Anschreiben, Lebenslauf und Foto? Langweilig! Warum nicht mal eine Torte als Bewerbung verschicken oder sich auf einer Plakatwand präsentieren? Mit der passenden kreativen Idee fallen Bewerber auf. mehr

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Fotos
Wie werde ich Kirchenmaler/in?
Philipp Dörfler hat einen ungewöhnlichen Beruf. Er lernt Kirchenmaler. Hier restauriert er in der Pfarrkirche St. Vitus in Hirschaid (Bayern) einen Teil der Stuckdecke. Foto: Nicolas Armer/dpa-tmn

Bamberg. Ob Decken, Wände, Malereien oder Plastiken: Kirchenmaler kümmern sich um historische Gebäude, erhalten und restaurieren sie. Dafür brauchen sie Liebe zum Detail und viel Geduld. mehr

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Dienstreisen belasten die Nerven
Lange Wartezeiten, wenig Schlaf, schlechte Ernährung: Viele Geschäftsleute klagen über Dienstreisen. Foto: Martin Gerten/dpa

Berlin. Nicht nur der Alltag im Büro kann zu Stress führen, sondern auch Reisen im Namen des Unternehmens. Das hat verschiedene Gründe. mehr

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Neue Studiengänge: Game Studies, Food Management und mehr
Viele der neuen Studiengänge sind auf Englisch. Bewerber sollten deshalb im Vorfeld ihre Kenntnisse der Sprache prüfen und gegebenenfalls nachbessern. Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/dpa

Ob Game Studies oder Food Management: Für jede Begabung gibt es einen Studiengang. So können Interessierte sich nicht nur im Bereich Produktdesign ausbilden lassen, sondern auch auf dem Feld des Global Business international studieren. In vielen Fällen benötigen Bewerber gute ... mehr

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„No Smoking” am Arbeitsplatz: viele Raucher müssen raus
Den Bauarbeiter mit der Kippe im Mund kennt jeder. Aber wer darf überhaupt noch rauchen auf der Arbeit? Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Frankfurt/Main. Der Raucher gehört einer aussterbenden Art an. Längst durch strikte Rauchverbote aus den Büros verdrängt, findet man ihn fast nur noch vor der Tür stehend. Wie oft und wie lange geraucht werden darf, regeln Arbeitgeber unterschiedlich. mehr

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Lehrstellensuche: Frauen haben oft weniger Chancen
Wollen Frauen beruflich vorankommen, müssen sie einige Hürden überwinden. Schon bei der Lehrstellensuche haben es Männer in einigen Branchen einfacher. Foto: Franziska Gabbert

Berlin. Haben Frauen und Männer bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz die gleichen Chancen? Die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen, dass dies in einigen Bereichen nicht der Fall ist. mehr

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Fotos
Jobs in der Medizintechnik erfordern viel Bildung
Auf Intensivstationen in Krankenhäusern geht ohne modernste Technik kaum etwas. Dafür braucht es das entsprechende Fachpersonal. Bild: bvmed.de/dpa-tmn Foto: bvmed.de

Berlin. Medizintechniker bauen Maschinen für Chirurgen, beraten Krankenhäuser und vernetzen Ärzte. So vielfältig die Aufgaben sind, so vielfältig ist auch das Angebot an Jobs. mehr

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Fotos
Wie werde ich Systemgastronom/in?
Kevin Baltrocco ist Auszubildender zur Fachkraft für Systemgastronomie. Sein Ausbildungsbetrieb ist Vapiano in Stuttgart. Foto: Christoph Schmidt/dpa

Berlin. Dass Pizza und Burger in Restaurantketten überall auf der Erde gleich aussehen, ist kein Zufall. Die Vorgaben sind genau. Und damit die Abläufe möglichst effizient sind, bilden viele Betriebe Systemgastronomen aus. mehr

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Nicht nur Talent zählt: Jugendliche brauchen Marktkompetenz
Jugendliche sollten bei der Berufswahl früh die Augen offen haben und flexibel sein. Foto: Bernd Wüstneck/dpa

Bonn. Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist für Jugendliche derzeit günstig. Dennoch ist die Lehrstellensuche kein Selbstläufer. Junge Menschen sollten ein Gespür für regionale Unterschiede entwickeln. mehr

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Kündigung in der Probezeit wegen Krankheit meist verboten
Eine Kündigung wegen Krankheit während der Probezeit ist in der Regel nicht möglich. Es sei denn, es werden andere Gründe angebracht. Foto: Peter Endig/dpa

Mainz. Lässt sich ein Mitarbeiter in der Probezeit krankschreiben, ist er gesetzlich vor einer Kündigung geschützt. Folgt dennoch der Rausschmiss, muss es dafür andere schwerwiegende Gründe geben. mehr

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Konkurrenz unter Kollegen: So schützen sich Mitarbeiter
Ein bisschen Konkurrenz im Job spornt an - problematisch wird es immer, wenn der Wettbewerb so stark wird, dass Intrigen die Folge sind. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa

Aschaffenburg. Konkurrenz belebt das Geschäft, heißt es. Nur weil diese Weisheit wohl jeder kennt, muss sie aber noch lange nicht stimmen. Unter Kollegen kann ein Zuviel an Konkurrenz genau das Gegenteil bewirken. mehr

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Wie Flüchtlinge für den Beruf fit werden
Majed Aldeen Al-Alaf, jugendlicher Flüchtling aus Syrien, sammelt in der Elektroausbildungswerkstatt bei Siemens in Karlsruhe Erfahrung an einer Schalttafel. Foto: Uli Deck/dpa

Karlsruhe. Sie kommen aus Syrien oder Togo, sind geflüchtet, jung und meist allein. Inzwischen gibt es zahlreiche Lern- und Integrationsangebote für Asylbewerber. Bei Siemens in Karlsruhe werden 16 junge Männer auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet. mehr

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Jeder zweite Azubi im öffentlichen Dienst hat Abitur
Fast die der neuen Azubis im öffentlichen Dienst haben Abitur. Das sind deutlich mehr als im Schnitt. Foto: Andrea Warnecke

Bonn. Überdurchschnittlich viele Azubis, die im öffentlichen Dienst neu anfangen, haben Abitur. Das geht aus dem neuen Berufsbildungsbericht hervor. mehr

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Bei nervigen Kollegen sich selbst hinterfragen
Man mag den Kollegen nicht? Dann sollte man versuchen, die Situation zu verbessern. Foto: Andrea Warnecke

Weinheim. Manchmal stimmt einfach die Chemie nicht. Zu laut, zu geschwätzig oder zu kritisch. Was kann man tun, wenn die Macken eines Kollegen nerven und die Zusammenarbeit unnötig erschwert? mehr

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MINT-Absolventen haben oft kein rein akademisches Elternhaus
Wer ein MINT-Fach studiert, hat laut einer Umfrage häufig mindestens ein Elternteil ohne akademischen Abschluss. Foto: Jochen Eckel/dpa

Köln. Mathematik, Informatik, Natuwissenschaften und Technik. Kurz: MINT. Eine Umfrage gibt Aufschluss über Absolventen dieser Fachrichtungen und deren Elternhäusern. Das Ergebnis ist überraschend. mehr

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Bei Fehlern im Job dem Chef auf Augenhöhe begegnen
Auch wenn man einen Fehler gemacht hat, sollte man mit dem Chef auf Augenhöhe bleiben. Denn wer sich zu sehr entschuldigt, wirkt unsicher. Foto: Sina Schuldt

Hamburg. Fehler passieren, auch im Job. Sie sollten aber kein Grund sein, sich vor den Vorgesetzten klein zu machen. Doch wie reagiert man am besten? „Zeit Campus” gibt Tipps. mehr

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Teilzeitanspruch im neuen Job erst nach sechs Monaten
Das Teilzeit- und Befristungsgesetz regelt in Deutschland die Bedingungen für eine Teilzeit-Tätigkeit. Foto: Peer Grimm/dpa

Köln. Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen, eine Fortbildung - es gibt viele Gründe, von einem Vollzeit-Job in Teilzeit zu wechseln. Doch der gesetzliche Anspruch darauf besteht nicht gleich zu Beginn einer neuen Stelle und es gibt weitere Regelungen zu beachten. mehr

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Bei Jobs im Freien lieber Sonnenbrille tragen
Im Sommer sind Dachdecker ständig der Sonne ausgesetzt. Um ihre Augen nicht zu schädigen, sollten sie bei der Arbeit eine gute Sonnenbrille tragen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Dortmund. Wer im Sommer täglich im Freien arbeitet, sollte sich mit einer möglichst hochwertigen Brille vor der Sonne schützen - der Gesundheit zuliebe. Auf einige Dinge sollte man beim Kauf besonders achten. mehr

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Keine Lehrstelle? Im Sommer Einstiegsqualifizierung suchen
Nicht jeder findet auf Anhieb einen Ausbildungsplatz. In solchen Fällen ist die Einstiegsqualifizierung (EQ) eine gute Alternative. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Nürnberg. Der Start des Ausbildungsjahres rückt näher. Wenn keine Lehrstelle in Sicht ist, kann eine Einstiegsqualifizierung eine Alternative sein. Im besten Fall wird sie zum Sprungbrett in eine Berufsausbildung. mehr

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Fotos
Wie werde ich Schornsteinfeger/in?
Selina Reimer in ihrer Arbeitsmontur: Ein schwarzer Kehranzug und ihr Kehrgerät. Rund 20 000 Schornsteinfeger gibt es in Deutschland. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Berlin. Schornsteinfeger sorgen für saubere Kamine - aber sie haben auch eine Reihe anderer Aufgaben. Dabei arbeiten sie in luftiger Höhe, aber auch in Häusern und Kellern. Und wenn sie dann Meister sind, können sie sogar einen ganzen Bezirk betreuen. mehr

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Kündigung wegen Krankheit hat hohe Hürden
Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz hat entschieden: Ohne Eingliederungsmanagement kann ein Unternehmen einem arbeitsunfähigen Beschäftigten nicht kündigen. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa

Mainz. Vor der Kündigung fürchten sich viele Berufstätige. Diese Angst ist insbesondere dann groß, wenn eine Krankheit sehr lange anhält. Allerdings genießen Arbeitnehmer einen relativ hohen Schutz. mehr

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Neues Arbeiten in der Autoindustrie
Große Teile der Autoproduktion erledigen schon heute Roboter und Maschinen. Dadurch ändert sich auch für die Beschäftigten viel. Bild: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa-tmn Foto: Jan Woitas

Bergisch Gladbach. Elektromotoren und Carsharing, vernetzte Fahrzeuge und autonomes Fahren: Der Autoindustrie stehen große Veränderungen bevor. Das wird auch die Jobs in der Branche verändern, sagen Experten - und zwar in allen Bereichen, von der Fertigung bis zur Entwicklung. mehr

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Warum nett sein im Job oft hinderlich ist
Einen Kaffee für die liebe Kollegin! Nervig kann es werden, wenn man das Gefühl hat, ausgenutzt zu werden. Dann sollte man der Bitte nicht vorschnell nachkommen. Foto: Karolin Krämer

Hamburg. Teamfähig soll der Mitarbeiter sein, kollegial und hilfsbereit - kurzum nett. So lesen sich viele Stellenanzeigen. Für die Stimmung bei der Arbeit ist das sicher klasse. Nur für den Mitarbeiter selbst kann nett sein zum Problem werden. mehr

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Universitäten helfen bei Umgang mit Belastung
Semesterpläne und Prüfungsdruck können bei Studnenten großen Stress auslösen. Einige Universitäten bieten daher bereits Stressmanagement-Kurse an. Foto: Uwe Anspach/dpa

Tübingen. In drei Jahren zum Bachelor-Abschluss: Studierende leiden unter Stress. Und die Universitäten reagieren darauf. Im Studienplan steht dann Stressmanagement oder Achtsamkeit und Meditation. mehr

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„Zu jung für die Aufgabe” ist am Arbeitsplatz kein Argument
Jüngere Kollegen sollten sich nicht entmutigen lassen, wenn sie das Gefühl haben ihnen werden manche Aufgaben nicht zugeschrieben. Foto: Silas Stein/dpa

Hamburg. Auch wenn man zu den Jüngeren im Kollegium zählt, sollte man nicht verzagen. Denn manchmal werden bestimmte Aufgaben eher der erfahrerenen Expertise übergeben. Was man gegen das Gefühl der Ungleichbehandlung tun kann: mehr

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Jobben als Animateur: Im Sommer sind noch Plätze frei
Animateure arbeiten da, wo andere ihren Urlaub verbringen und sich entspannen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Berlin. Arbeiten, wo andere Urlaub machen: Wer in diesem Sommer als Animateur bei einem Reiseveranstalter arbeiten möchte, kann sich jetzt noch bewerben. mehr

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Wirtschaft fehlen 237 500 Kräfte im Mint-Bereich
Laut einem Report des Instituts der deutschen Wirtschaft gibt es im MINT-Bereich einen Fachkräftemangel. Vor allem an Informatikern fehlt es. Foto: Oliver Berg/dpa

Berlin. Trotz aller Bemühungen: Die Lücke bei technischen Berufen wird immer größer. Vor allem in einem Bereich werden Arbeitskräfte benötigt. mehr

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Fehlender Berufsabschluss erhöht Arbeitslosigkeitsrisiko
Zu Langzeitarbeitslosen zählen jene, die länger als ein Jahr auf Arbeitssuche sind. Viele der Betroffenen haben keine Berufsausbildung. Foto: Jens Büttner/dpa

Nürnberg. Die Schulbank drücken und einen Abschluss zu machen lohnt sich immer. Eine neue Broschüre der Bundesagentur für Arbeit greift das Thema Langzeitarbeitslosigkeit auf und macht den Zusammenhang zum Ausbildungsniveau deutlich. mehr

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Rund jede fünfte Promotion bekommt die Bestnote
Jeder fünfte Absolvent in Deutschland promoviert mit der Note „summa cum lauda”. Das ergab eine Auswertung der Zeitschrift „Forschung und Lehre” Foto: Julian Stratenschulte

Berlin. Der Doktortitel ist in Deutschland der zweithöchste akademische Grad, nach dem Professortitel. Und viele Absolventen promovieren mit Bravur. Das ergab eine Auswertung der Zeitschrift „Forschung & Lehre” mehr

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Wenn Jüngere auf der Karriereleiter überholen
Wenn jüngere Kollegen befördert werden und man selbst leer ausgeht, ist der Frust groß. Betroffene Mitarbeiter sollten dem Konkurrenten dennoch ihre Unterstützung anbieten. Foto: Silas Stein/dpa

Hamburg. Sich im Job zu behaupten, fällt so manchem schwer. Wenn dann auch noch jüngere Kollegen die Beförderung erhalten, kann das entmutigend sein. Ein paar lehrreiche Tipps. mehr

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Religiöse Feiertage: Freistellung für Arbeitnehmer möglich
Allerheiligen ist zwar ein religiöser, aber kein gesetzlicher Feiertag. Dennoch können sich Arbeitnehmer an diesem Tag freistellen lassen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Berlin. Nicht jeder religiöse Feiertag ist auch ein gesetzlicher. Deswegen müssen Arbeitnehmer eigentlich ihren Dienst erfüllen. Sie haben jedoch Anspruch auf Freistellung, müssen dann aber einen Nachteil hinnehmen. mehr

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Fotos
Wie werde ich Heilerziehungspfleger/in?
Gerry, Isabell, Richard, und Nicole (l-r) spielen am Nachmittag zusammen Uno. Bild: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Berlin. Zuhören, unterstützen, anleiten: Heilerziehungspfleger begleiten Menschen mit Behinderung. Sie helfen bei der Körperpflege, fördern die Entwicklung und sind oft wichtige Vertrauensperson. Die Arbeit ist anspruchsvoll. Über einen Beruf, den längst nicht jeder kann. mehr

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Der perfekte Nebenjob - Drei Studenten begründen ihre Wahl
Paula Basler studiert Französisch und Biologie auf Gymnasiallehramt und geht nebenbei Kellnern. Foto: Victoria Mertens/dpa-tmn

Hamburg. Ob Kellner, Werkstudent oder Flugbegleiter: Es gibt viele Optionen, sich neben dem Studium ein paar Euro dazuzuverdienen. Doch was macht den perfekten Studentenjob aus, und welche Tätigkeit passt zu wem? Drei Studenten berichten, worauf es ihnen ankommt. mehr

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Fotos
Ein ganz normaler Job? Technische Berufe bei der Bundeswehr
Auch beim Luftwaffenführungskommando der Bundeswehr kommen Techniker und IT-Spezialisten zum Einsatz. Foto: Decastro/Bundeswehr/dpa

Berlin/Köln. Landesverteidigung, Auslandseinsätze, Logistik und Wartung: So groß wie die Aufgaben der Bundeswehr ist auch ihr Personalbedarf. Besonders begehrt sind zurzeit IT-Fachkräfte und Techniker - gerne auch ohne Dienstgrad und Uniform. mehr

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Drei Mythen rund um den Arbeitsvertrag
Einen Arbeitsvertrag muss man auf jeden Fall schriftlich schließen - so denken viele. Dabei sind auch mündliche Vereinbarungen gültig. Foto: Jens Schierenbeck/dpa-tmn

Berlin. Wird eine unwirksame Klausel im Arbeitsvertrag mit der Unterschrift eigentlich gültig? Um den Arbeitsvertrag ranken sich viele Mythen. Fachanwälte für Arbeitsrecht klären die wichtigsten auf. mehr

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Geleistete Arbeitsstunden bestimmen Höhe des Lohnausfalls
Bei Lohnausfall durch eine rechtswidrige Kündigung können Betroffene eine Nachzahlung fordern. Berechnungsgrundlage sind dann die geleisteten Arbeitsstunden. Foto: Michael Reichel

Rostock. Wer eine fristlose Kündigung erhält, erscheint meist nicht mehr am Arbeitsplatz. Auch wenn er sich gerichtlich gegen die Entlassung wehrt. War die Kündigung nicht rechtmäßig, kann ihm noch Lohn zustehen. Wie dieser berechnet wird, zeigt ein Urteil aus Rostock. mehr

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Auch Betriebsräte können gekündigt werden Kündigung von Betriebsräten ist in einigen Fällen möglich
Das Arbeitsgericht Stuttgart hat entschieden: Bei Verstößen gegen die Aufsichtspflicht können Betriebsräte gekündigt werden. Foto: Franziska Kraufmann/dpa

Berlin. Betriebsräte genießen hohen Kündigungsschutz. Bei einigen Verstößen können aber auch sie sehr schnell ihren Job verlieren. Das bekräftigt ein Arbeitsgericht in Baden-Württemberg. mehr

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Grobe Beleidigung rechtfertigt fristlose Kündigung
Mitarbeiter werden gekündigt, wenn sie ihren Vorgesetzten als „Arschloch” beschimpfen. Foto: Arne Dedert/dpa

Kiel. Du „soziales Arschloch”! Wer seinen Chef so grob beleidigt, der muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Das gilt auch, wenn der Mitarbeiter seit vielen Jahren für die Firma tätig ist. mehr

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Wenige Frauen machen Ausbildung in technischen Berufen
Wenn Frauen sich für einen technischen Beruf entscheiden, dann hat er häufig eine gesundheitstechnische Ausrichtung. Foto: Patrick Pleul/dpa

Bonn. Sind technische Berufe weiterhin reine Männersache? Das könnte man erst einmal meinen. Denn weibliche Auszubildende bleiben dort in der Minderheit, seit Jahren ändert sich der Frauenanteil kaum. Bestimmte technische Ausbildungen finden Frauen aber durchaus interessant. mehr

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Was bei der Überprüfung von Bewerbern zulässig ist
Der Lebenslauf verrät schon viel über einen Bewerber. So manchem Personaler reicht das aber nicht. Er wüsste gerne mehr. Foto: Monique Wüstenhagen

Köln. Manchem Personalchef ist die Auskunft eines Bewerbers in seinen Unterlagen nicht genug. Er will mehr über den Hintergrund wissen, stöbert im Internet und sucht auch offline nach Informationen. Ist das legitim? Was darf der Arbeitgeber? mehr

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Verteilungssystem für Studienplätze mit NC hat noch erhebliche Mängel Vergabesystem für begehrte NC-Studienplätze bleibt Baustelle
Die Vergabe zulassungsbeschränkter Studienplätze erfolgt über die Studienplatz-Datenbank DoSV. Doch nicht alle staatliche Hochschulen nehmen daran teil. Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa

Berlin. Jahr für Jahr knirscht es bei der Vergabe attraktiver Studienplätze mit Numerus Clausus. Das derzeitige Zulassungsverfahren sorgt für Chaos. Frühestens nächstes Jahr könnte es runder laufen, erklärt die Bundesregierung - und verweist auf die Zuständigkeit der Länder. mehr

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Ausbildungen im Luftverkehr bekommen mehr digitale Anteile
Luftverkehrskaufleute planen, organisieren und kontrollieren die Beförderung von Passagieren und Fracht. Foto: Maja Hitij/dpa

Nürnberg. Ausbildungsinhalte müssen immer wieder den Veränderungen im Job angepasst werden. Das gilt auch bei der Luftfahrt. So benötigen Luftverkehrskaufleute jetzt mehr Routine im Umgang mit digitaler Technik. mehr

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Burn-out: Oft fehlt Abgrenzung gegenüber Kollegen
Wenn man zu oft die Aufgaben der Kollegen übernimmt, wächst einem die Arbeit schnell über den Kopf. Foto: Jens Kalaene/dpa

Hamburg. Einer muss die Arbeit ja machen. Doch wenn an einem ständig die Aufgaben der Kollegen hängen bleiben, ist ein Burn-out unvermeidbar. Daher sollten Mitarbeiter auch mal Nein sagen. mehr

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Die Straßenreinigerin: Von toten Fischen und Kondomen
Verena Grunwald hat auch schon mal einen toten Fisch aufgesammelt. Bild: BSR/dpa-tmn Foto: BSR

Berlin. „Wie arbeiten Sie denn?” - Jeder Berufstätige kann über seine Zunft eine Geschichte erzählen. Doch die wirklich spannenden Fragen wagen viele nicht zu stellen. Dabei ist kaum ein Job langweilig. Diesen Monat: drei Fragen an die Straßen- und Grünflächenreinigerin. mehr

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Fotos
Wie werde ich Automobilkaufmann/-frau?
Michael Huber interessiert sich für Autos - und hat diese Leidenschaft nun zum Beruf gemacht. Er lernt Automobilkaufmann bei BMW in München. Hier sitzt er in einem 5er BMW. Foto: Tobias Hase/dpa-tmn

München. Automobilkaufleute arbeiten weder ausschließlich in der Werkstatt, noch verkaufen sie nur Autos: Sie organisieren vielmehr den Betrieb. Dafür müssen sie die Arbeit von allen Angestellten im Autohaus kennen. Nach der Ausbildung stehen Jugendlichen viele Türen offen. mehr

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Jobs für Informatiker vergleichsweise selten befristet
Arbeitnehmern in der IT-Branche wird überdurchschnittlich oft ein unbefristeter Arbeitsvertrag angeboten. Bild: an Woitas/dpa Foto: Jan Woitas

Nürnberg. Wer nach einem sicheren Job sucht, hat die besten Chancen als Informatiker. Das geht aus einer statistischen Auswertung zu IT-Fachleuten der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. IT-ler mit akademischem Hintergrund sind besonders gefragt. mehr

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Laufendes Verfahren: Hausverbot für Personalrat nicht gültig
Ein Personalrat muss stets Zugang zu seiner Dienststelle haben, um seine Tätigkeiten ausführen zu können. Foto: Franziska Kraufmann/dpa

Mainz. Ein Personalratsvorsitzender benötigt Zugang zu den Diensträumen, um sein Amt ausüben zu können. Das heißt: Der Zutritt darf trotz eines laufenden Verfahrens nicht verwehrt werden, entschied ein Landesgericht. mehr

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Mobilitätscoach: Fahrlehrerbranche im Wandel
Ausbilder Walther Paulsen lässt sich in einer Ausbildungsstätte für Fahrlehrer vom Auszubildenden Benjamin zeigen, wie man am besten einen LKW auf einer Tafel abbildet. Foto: Gregor Fischer/dpa

Berlin. Rumfahren, quatschen, schlechte Witze reißen? Über Fahrlehrer gibt es viele Vorurteile. Doch ihre Arbeit ist hart und die Ausbildung aufwendig und teuer. Der Branche fehlt Nachwuchs. Dabei bleibt der Beruf angesichts neuer Formen von Mobilität spannend. mehr

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Nach Bewerbung und Gespräch: Wann kann man nachhaken?
Jobsuchende geben sich viel Mühe mit ihrer Bewerbung - doch dann kommt keine Reaktion. Zwei bis vier Wochen sollten sie der Firma dann Zeit geben, bevor sie nachhaken. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Hamburg. Die Bewerbung ist lange abgeschickt - doch bislang gibt es keine Reaktion? Viele fragen sich dann, ab wann sie nachhaken können. Oder ist das aufdringlich? Karriereberaterin Maja Skubella gibt Tipps. mehr

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Ursache für tödliche Unfälle am Bau sind oft Abstürze
Fast die Hälfte aller tödlichen Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft sind auf Abstürze zurückzuführen. Foto: Martin Gerten/dpa

Berlin. Einmal kurz nicht aufgepasst - schnell können routinierte Arbeitsabläufe zu schwerwiegenden Unfällen führen. Gerade auf Baustellen ist es besonders wichtig, Gefahrenquellen zu erkennen und zu beseitigen. mehr

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Boom bei Kleinkinderbetreuung erfordert mehr Kita-Personal
Der Ausbau der Kleinkinderbetreuung beschert frühpädagogischen Fachkräften gute Jobaussichten. Foto: Arno Burgi/dpa

Berlin. Immer mehr Eltern lassen ihre Kleinen von Tagesmüttern oder in Kindergärten betreuen. Das bleibt auf dem Arbeitsmarkt für Kita-Beschäftigte zum Glück nicht ohne Folgen, bilanzieren Fachleute. mehr

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Job-Tipp Wie Introvertierte im Vorstellungsgespräch punkten
Beim potenziellen Arbeitgeber überzeugen: Eher introvertierte Bewerber sollten das Vorstellungsgespräch mehrfach trainieren - zum Beispiel mit Freunden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Appel bei Hamburg. Oft steht in Vorstellungsgesprächen nicht die erbrachte, sondern die behauptete Leistung im Vordergrund. Gerade stille, introvertierte Menschen gehen da manchmal unter. Doch auch sie können im Bewerbungsgespräch überzeugen. mehr

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Was einen guten Praktikanten ausmacht
Ein Praktikant kann viele Pluspunkte auf seiner Arbeitsstelle sammeln, wenn er seine Aufgaben pünktlich und zuverlässig erledigt. Foto: Andrea Warnecke/dpa

Hamburg. Ein Praktikum ist für viele Menschen der erste Kontakt mit der Arbeitswelt. Daher gibt es einige ideale Verhaltensweisen für Praktikanten, die durchaus förderlich sein können. mehr

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