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Geld & Recht

Beim Bestellen im Internet kaufen Verbraucher am häufigsten auf Rechnung.
Verbraucher bezahlen Online-Einkäufe am liebsten nach Erhalt

Bei der Wahl zwischen Lastschrift-Verfahren, Paypal, Kreditkarte oder Rechnung haben Online-Käufer einen klaren Favoriten: Wer im Internet Ware bestellt, überweist das Geld am liebsten hinterher. Das ergab eine aktuelle Untersuchung. mehr

Kontoinhaber eines Gemeinschaftskontos haften füreinander

Bei einem Gemeinschaftskonto haften die Kontoinhaber gesamtschuldnerisch. Doch jeder kann jederzeit die Einzelverfügungsbefugnis des anderen für die Zukunft widerrufen.

Berlin. Führen Paare ein gemeinsames Konto, setzt das gegenseitiges Vertrauen voraus. Denn macht einer der beiden Kontoinhaber bei der Bank Schulden, kann auch der andere zur Tilgung herangezogen werden. mehr

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Dividenden dienen in schwierigen Zeiten als Puffer

Wenn eine Firma gute Bilanzen vorlegt, hat ein Anleger gute Aussichten, eine Dividende zu bekommen.

Frankfurt/Main. Wenn eine Firma Gewinne erzielt, freuen sich die Aktionäre über steigende Aktienwerte. Allerdings zählt nicht nur die aktuelle Ausschüttung. Wichtig ist auch, das ein Unternehmen dauerhaft solide Bilanzen erzielt. mehr

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Wer bei der Steuererklärung hilft

Michael Beumer ist Journalistischer Leiter bei der Zeitschrift „Finanztest” der Stiftung Warentest.

Wiesbaden. Der Abgabetermin für die Steuererklärung naht. Bis zum 31. Mai muss sie beim Finanzamt sein - außer ein Profi packt mit an. Wann sich ein Besuch beim Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein lohnt. mehr

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Gekündigte Sparverträge - was tun?

Manche Geldinstitute versuchen Kunden den Umstieg von einem alten, gut verzinsten Sparvertrag auf einen neuen, weniger lukrativen schmackhaft zu machen. Kunden sollten solche Angebote gut prüfen.

Stuttgart. Niedrige Zinsen machen es Sparern zunehmend schwer, gute Angebote zu finden. Auch auf alte Sparverträge können sie nicht immer setzen. Denn Geldinstitute versuchen mitunter, Altkunden in neue Verträge zu bringen. Mit einigen Tricks. mehr

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Lassen sich Wildtierschäden bald bei der Steuer absetzen?

Ein Biber richtete im Garten eines Einfamilienhauses großen Schaden an. Der Bundesfinanzhof prüft nun, ob solche Ausgaben von der Steuer absetzbar sind.

Berlin. Wenn Wildtiere wie Wildschweine und Biber den eigenen Garten als Spielwiese nutzen, kann schnell ein großer Schaden entstehen. Bisher lassen sich die Ausgaben für die Beseitigung nicht steuerlich geltend machen. Aber eine Änderung ist in Sicht. mehr

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Können Hartz-IV-Empfänger über Bearbeitung mitbestimmen?

Auch wenn es mit dem Sachbearbeiter Probleme gibt, haben Hartz-IV-Bezieher keinen Anspruch auf einen neuen Sachbearbeiter. Das zeigt ein Urteil aus Mainz.

Konstanz. Dass Hartz-IV-Bezieher mit dem zuständigen Sachbearbeiter des Jobcenters unzufrieden sind, dürfte keine Seltenheit sein. Doch haben Empfänger daher das Recht, sich bei Personalfragen einzumischen? Darüber hatte das Sozialgericht Mainz zu entscheiden. mehr

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Wo Sparer Zinsen bekommen können

Rendite gibt es mit sicheren Zinsanlagen derzeit kaum. Wer ein wenig Geld entbehren kann, sollte am ehesten nach Festgeldanlagen suchen.

Frankfurt/Main. Sicher Geld anlegen ist derzeit nicht gerade einfach. Denn mit Zinsen können Sparer kaum rechnen. Wer dennoch auf ein Zinsprodukt setzen möchte, sollte die Unterschiede kennen. mehr

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Wie Privatpersonen ihre Finanzen effektiv auf den Prüfstand stellen Deutschland ist noch immer nicht nur ein Land der Sparfüchse, die zuhauf das Geld auf Sparbuch, Tages - und Festgeld fatalerweise anlegen, sondern auch eines, welches viele Finanzanalphabeten beherbergt. mehr

Einseitiges Testament trotz gemeinschaftlichen Testaments

Ein gemeinschaftliches Testament kann nach dem Tod eines Ehepartners durch ein neues Testament abgelöst werden. Allerdings nur, wenn die Verfügungen sich nicht widersprechen.

Celle. Viele Eheleute entscheiden sich für ein gemeinschaftliches Testament. Aber was passiert nach dem Tod eines Ehepartners? Darf der länger Lebende die Erbfolge durch ein neues Testament ändern? mehr

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Deutsche zahlen immer noch am liebsten in bar

Bargeld ist bei den Deutschen immer noch das beliebteste Zahlungsmittel. Doch gerade bei größeren Beträgen kommt die Girocard immer häufiger zum Einsatz.

Köln. Die Bundesbürger halten den Banknoten und Münzen die Treue - wenn es um kleine Einkäufe geht. Bei großen Beträgen wird dagegen immer öfter bargeldlos bezahlt. mehr

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Widerrufsrecht gilt auch für Online-Apotheken

Das Widerrufsrecht haben Verbraucher auch, wenn sie bei einer Online-Apotheke bestellen. Das entschied das Oberlandesgericht Karlsruhe.

Karlsruhe. Bei Bestellungen im Internet haben Kunden ein Widerrufsrecht. Allerdings kann das in bestimmten Fällen ausgeschlossen werden, zum Beispiel für leicht verderbliche Waren. Verschreibungspflichtige Medikamente allerdings zählen nicht zu den Ausnahmen. mehr

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Gäste von Kaffeefahrt dürfen bei Warenpräsentation fehlen

Für viele Senioren sind Kaffeefahrten eine willkommene Abwechslung. Dem Veranstalter auch Waren abzukaufen, dazu sind sie nicht verpflichtet.

Düsseldorf. Gerade ältere Menschen nutzen Kaffeefahrten gern, um einen geselligen Ausflug zu erleben, üppige Verpflegung inklusive. Dabei wollen die Veranstalter den Teilnehmern meist auch Waren andrehen. Doch dagegen können sie sich wehren. mehr

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So erkennen Bankkunden manipulierte Geräte

Wird die Karte am Geldautomaten trotz richtiger Geheimzahl nicht zurückgegeben, könnte eine Manipulation vorliegen. Betroffene Bankkunden lassen ihr Konto dann am besten sperren.

Mainz. Nicht nur beim Online-Banking, sondern auch beim Geldabheben am Automaten kommt es oft zu Betrugsfällen. Daher sollten Bankkunden bereits beim Betreten eines Service-Centers wachsam sein. mehr

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Geduld und Risikobereitschaft helfen beim Vermögensaufbau

Geduld und Risikobereitschaft gehören dazu, um bei der Geldanlage erfolgreich zu sein.

Berlin. Geld vermehrt sich leider nicht von selbst. Mit einer guten Geldanlage jedoch lässt sich vor allem längerfristig ein kleines Vermögen aufbauen. Wie geht cleveres Sparen? mehr

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Katastrophenschutz-Dienst: Kein längerer Kindergeldanspruch

Die Familienkasse muss kein verlängertes Kindergeld wegen eines Dienstes beim Katastrophenschutz gewähren.

München. Der Kindergeldanspruch endet nicht mit der Volljährigkeit der Kinder. Maximal bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres wird das Geld gezahlt, wenn das Kind eine Ausbildung macht. Was aber, wenn sich die Ausbildung durch einen Dienst im Katastrophenschutz verzögert? mehr

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Bank darf bei P-Konto Disporahmen nicht einfach streichen

Der Dispokredit eines Kontos kann nicht einfach entfallen. Dafür bedarf es einer Kündigung.

Düsseldorf. Schulden führen oft zu einer Pfändung. Damit Verbraucher in diesem Fall ihre laufenden Kosten decken können, besteht die Möglichkeit eines Pfändungsschutzkontos (P-Konto). Das ist an Bedingungen gebunden. Allerdings dürfen sie Kunden auch nicht benachteiligen. mehr

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Bankschließfächer brauchen ausreichend Versicherungsschutz

Kunden sollten den Versicherungsschutz des Bankschließfachs überprüfen. Foto: Jens Wolf

Düsseldorf. Goldmünzen oder wichtige Dokumente sind im Bankschließfach sicher verwahrt. Das ist grundsätzlich auch richtig. Dennoch braucht wertvoller Inhalt eine ausreichende Versicherung. mehr

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Wie Anleger von Dividenden profitieren

Zu den profitabelsten Fonds gehören ETFs. Sie bilden einen Index nach.

Düsseldorf. Die Dividenden deutscher Aktiengesellschaften sind in diesem Jahr gestiegen. Aktien erweisen sich somit durchaus als lukrative Anlageform - wenn man auf den richtigen Fond setzt. mehr

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Bei Auflösung von Arbeitszeitkonto sind Sozialabgaben fällig

Das Landessozialgerichts Stuttgart urteilte: Die Sozialbeiträge für angespartes Zeitguthaben sind nach der anteiligen Jahresarbeitsentgeltgrenze zu berechnen.

Stuttgart. Viele Arbeitgeber richten für ihre Beschäftigten ein Arbeitszeitkonto ein. Jahreszeitliche Schwankungen können auf diesem Wege ausgeglichen werden. Zu Problemen kann es jedoch bei der Auflösung und den damit verbundenen Sozialabgaben kommen. Das zeigt ein Urteil aus ... mehr

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Hilfe für Senioren bei der Steuererklärung beantragen

Besonders für Senioren ist das Ausfüllen der Steuerformulare eine nur schwer zu bewältigende Herausforderung. Die Deutsche Rentenversicherung unterstützt sie mit einem Schreiben.

Berlin. Viele Rentner haben Probleme, wenn es um das Ausfüllen der Steuererklärung geht. Zum Glück gibt es ein Schreiben, das diese Aufgabe erleichtert. mehr

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Rente gibt es nur auf Antrag

Eine Rente muss in Deutschland beantragt werden. Dazu ist das Ausfüllen von Formularen notwendig.

Berlin. Viele Menschen setzen den Erhalt der Rente ab einem gewissen Alter voraus. Doch gezahlt wird nicht automatisch. Auch eine Rente muss beantragt werden. Für unsichere Senioren gibt es dabei Hilfe beim Ausfüllen der Formulare. mehr

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Was nach einem Todesfall zu tun ist

Stribt ein Angehöriger, müssen Hinterbliebene eine Reihe von Foramlitäten erledigen. Bei manchen Dingen bekommen sie aber Hilfe.

Berlin. Ein Todesfall bedeutet nicht nur einen Verlust. Es fallen auch eine Reihe von Aufgaben an, die Hinterbliebene erledigen müssen. Einige Punkte können sie aber delegieren. mehr

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Geld anlegen für Anfänger: Das Dreieck der Geldanlage

Ralf Scherfling ist Finanzexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Düsseldorf. Wer Geld anlegen möchte und darin noch eher unerfahren ist, sollte sich mit dem Dreieck der Geldanlage vertraut machen. Mit ihm lässt sich herausfinden, was einem in Sachen Finanzen wichtig ist. mehr

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Halten oder kündigen Renten- und Lebensversicherungen gut gestalten

Um als Rentner mehr Geld im Portemonnaie zu haben, haben viele Menschen eine Renten- oder Lebensversicherung abgeschlossen. Bei diesen Verträgen lässt sich einiges optimieren.

Mainz. Die gesetzliche Rente reicht im Alter oft nicht aus. Kapitalbildende Renten- oder Lebensversicherungen können helfen, Versorgungslücken zu schließen. Doch was macht man, wenn es mit den Beitragszahlungen eng wird oder die Auszahlungen schrumpfen: kündigen oder dranbleiben? mehr

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Persönlichkeitsverletzung Was Betroffene bei übler Nachrede tun können

Gerüchte verbreiten sich oft schnell. Wer aber absichtlich schlecht über andere redet, kann sich unter Umständen strafbar machen. Bei übler Nachrede droht in schweren Fällen sogar Haft.

Hamburg/Tübingen. Ob Beleidigung, Verleumdung oder üble Nachrede - bei der Bewertung kommt es immer auf die Umstände des Einzelfalls an. Bei einer schwerwiegenden Persönlichkeitsverletzung haben Geschädigte Anspruch auf Schmerzensgeld. mehr

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Grüner einkaufen

Mehrwegnetz statt Plastiktüte: Nicht nur die Händler auch Verbraucher können umweltfreundlicher handeln.

Berlin. Von der Rolltreppe bis zur Tiefkühltruhe: Der tägliche Einkauf verschlingt jede Menge Energie. Der Handel will nun mehr für den Klimaschutz unternehmen. Doch auch die Kunden können noch viel tun. mehr

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Biberschäden: Eigentümer können Finanzamt nicht beteiligen

Ein Biber kann für manchen Schaden im Garten sorgen.

Köln. Mensch und Tier leben nicht immer einträchtig zusammen. Mitunter richten wilde Tiere Schäden auf Grundstücken an. Und das kann teuer werden. Das Finanzamt kann man daran aber nicht beteiligen. mehr

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Risikopuffer Gold: Beimischung im Depot kann sich lohnen

Gold hat einen verführerischen Glanz. Als Geldanlage ist es aber nicht ganz ohne Risiko. Der Anteil im Depot sollte deshalb begrenzt bleiben.

Berlin. Gold zieht viele Anleger an. Schließlich gilt das Edelmetall als sicher. Das gilt aber nur mit Einschränkungen. Denn der Wert kann schwanken und so zu Verlusten führen. mehr

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„Finanztest”: Zahnzusatzversicherungen werden besser

Eine Studie ergab, dass Zahnzusatzversicherungen an Qualität gewonnen haben.

Berlin. Je älter man wird, desto mehr sollte man sich über seine Zähne Gedanken machen. Aber ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll und lohnenswert? Die Stiftung Warentest untersuchte die Qualität der Tarife. mehr

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Billig reicht nicht: Junge Leute wollen starke Marken

Sportschuhe von Nike sind in einem Laden von Deichmann aufgebaut.

Düsseldorf. Lange Zeit haben preisaggressive Handelsketten wie Aldi, Deichmann oder C&A vor allem auf Eigenmarken gesetzt. Doch jetzt werden auch für sie Markenartikel immer wichtiger. mehr

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„Intervallfasten” neu auf Platz eins der Ratgeber

Mit ihrem Ratgeber „Intervallfasten” erobert Petra Bracht den ersten Platz der „Focus”-Bestseller.

München. Abnehm-Ratgeber haben im Frühjahr wieder Hochkonjunktur. Das beweist die „Focus”-Bestseller-Liste. An der Spitze landet der Titel „Intervallfasten” von Petra Bracht. Doch auch Beauty-Tipps sind in Buchform gefragt. mehr

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Geldvermögen der Deutschen wächst

Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland summierte sich Ende 2017 auf 5857 Milliarden Euro.

Frankfurt/Main. Die Zinsen sind im Keller - dennoch werden die Bundesbürger insgesamt immer vermögender. Mancher Sparer traut sich inzwischen sogar wieder an die Börse. mehr

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Unrechtmäßige Gebühren müssen automatisch erstattet werden

Erhebt ein Bank rechtswidrig Gebühren, muss sie das eingezogene Geld wieder zurückzahlen. Das kann auch gelten, wenn die Forderung nicht vom Kunden, sondern von Verbraucherschützern stammt.

Dresden. Manchmal sind Kunden im Recht und wissen es nicht. Unternehmen dürfen das aber nicht ausnutzen. Verlangen sie etwa unzulässige Gebühren, müssen sie das eingezogene Geld im Zweifel auch von selbst wieder auszahlen. mehr

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Beim Sperren der Girokarte ist Kontonummer erforderlich

Wollen Bankkunden ihre Girokarte sperren lassen, müssen sie ihre Kontonummer angeben.

Berlin. Vielen Menschen fällt es schwer, sich Zahlen zu merken. Doch seine Kontonummer sollte jeder kennen. Denn geht die Girokarte verloren, sollte man die richtige Zahlenkombination beim Sperr-Notruf parat haben. mehr

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Erben müssen womöglich Steuer für Verstorbenen machen

Für einen Verstorbenen muss unter Umständen eine letzte Steuererklärung gemacht werden.

Berlin. Stirbt ein Mensch, stehen seine Erben für dessen steuerlichen Pflichten ein. Sie profitieren von Steuererstattungen - müssen aber auch bei möglichen Nachzahlungen einstehen. Was ist zu beachten? mehr

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Sparziel bestimmt über Mischung der Geldanlage

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine Geldanlagen zu mischen. Die Wahl sollte man jedoch von der eigenen Lebenssituation und dem Sparziel abhängig machen.

Frankfurt/Main. Verbraucher können zwischen verschiedenen Geldanlage-Möglichkeiten wählen. Welche Mischung sich besonders gut eignet, hängt von den eigenen Lebensumständen ab. Deswegen lohnt es sich in manchen Fällen, von der Faustregel abzuweichen. mehr

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Selbst getragene Krankheitskosten keine Sonderausgaben

Wer seine Krankheitskosten selbst trägt, bekommt unter Umständen Beiträge erstattet. Allerdings können sie in der Steuererklärung nicht als Sonderausgaben geltend gemacht werden.

München. Privat Krankenversicherte können ihre Beiträge selbst beeinflussen. Tragen sie einen Teil ihrer Krankheitskosten selbst, bekommen sie unter Umständen Beiträge erstattet. Das hat allerdings auch steuerliche Folgen. mehr

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Darlehensforderung kann mit Pflichtteil verrechnet werden

Schuldet ein Kind seinen verstorbenen Eltern noch die Rückzahlung eines Darlehens, dürfen Miterben die offene Summe mit dem Pflichtteil verrechnen.

Hamm. Der Nachlass wird oft zu einer komplizierten Angelegenheit. Besonders dann, wenn ein Kind den verstorbenen Eltern noch ein Darlehen zurückzahlen müsste. Welche Folgen das haben kann, zeigt ein Urteil aus Hamm. mehr

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Langfinger Welche Versicherung greift bei Fahrraddiebstahl?

Fahrräder sind oft über die Hausratpolice mitversichert.

Hamburg. Kaum wird es draußen wieder warm, schwingen viele sich aufs Fahrrad. Doch was, wenn das Rad nach der ersten Tour gleich geklaut wird? Die gute Nachricht: Oft ist es über die Hausratpolice versichert. mehr

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Kündigung in der Probezeit: Minderung des Arbeitslosengelds?

Ein Arbeitnehmer hat das Recht, in der Probezeit zu kündigen, wenn er mit seiner Arbeit überfordert ist. Das geht aus einem Urteil eines Sozialgerichtes hervor.

Gießen. Die Probezeit dient Arbeitnehmern dazu, die neue Tätigkeit kennenzulernen. Dabei kann es passieren, dass der Job dem Beschäftigten nicht zusagt und er während der Testphase kündigt. Hat dieser selbstgewählte Rückzug Auswirkungen auf Sozialleistungen? mehr

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Bitcoin-Verkauf kann Steuerpflicht auslösen

Gewinne beim Verkauf von Bitcoins müssen unter Umständen versteuert werden.

Berlin. Der Handel mit der digitalen Währung „Bitcoin” wird vom Gesetzgeber als Spekulation betrachtet. Deshalb können ab einem bestimmten Gewinn Steuern anfallen. Entscheidend dabei ist der Zeitraum zwischen Anschaffung und Verkauf. mehr

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Gibt es Indikatoren für die Börsenentwicklung?

Experten benutzen oft Indikatoren, um Entwicklungen an den Finanzmärkten einschätzen zu können. Aber taugen diese Instrumente in der Praxis?

Stuttgart. Geht es aufwärts oder abwärts? Diese Frage ist für Aktionäre wichtig. Experten bemühen immer wieder Indikatoren, an denen sie bestimmte Entwicklungen erkennen wollen. Doch funktioniert das in der Praxis? mehr

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Unterhalt bei Volljährigkeit: Was Kinder erwarten dürfen

Auch wenn Kinder volljährig werden, müssen Eltern unter Umständen Unterhalt für sie zahlen.

Berlin. Eltern müssen auch für volljährige Kinder Unterhalt zahlen. Aus ihrer Pflicht sind sie erst, wenn der Sohn oder die Tochter die Ausbildung abgeschlossen hat. mehr

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Warum gerade Frauen für das Alter vorsorgen sollten

Frauen verdienen oft weniger als Männer. Das macht sich auch bei der späteren Rente bemerkbar. Daher ist Altersvorsorge für Frauen ein besonders wichtiges Thema.

Düsseldorf. Viele Frauen verdienen weniger als Männer. Eine Folge: Im Alter müssen sie mit einer niedrigeren Rente rechnen. Umso wichtiger ist eine private finanzielle Vorsorge - je früher, desto besser. mehr

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Renditen von Bundesanleihen steigen wieder

Die Renditen von Bundesanleihen sind seit Mitte 2016 wieder leicht gestiegen.

Berlin. Eine Investition in Bundesanleihen könnte sich wieder lohnen. Die Renditen haben sich in den vergangenen Monaten etwas verbessert. Jedoch liegen sie immer noch unter dem Niveau der früheren Jahre. mehr

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Eindeutige Angaben helfen beim Verfassen der Steuererklärung

Viele Menschen bearbeiten ihre Steuererklärung mittlerweile am Computer mithilfe einer Software.

Berlin. Bis Ende Mai sollten die Einkommensteuererklärungen für 2017 beim Finanzamt sein. Wer möchte, dass seine Erklärung so schnell wie möglich bearbeitet wird, kann das selbst beeinflussen. Doch worauf kommt es an? mehr

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Bei Vermögenswirksamen Leistungen zahlt der Chef mit

Vermögenswirksame Leistungen sind vom Arbeitgeber bereitgestelltes Geld zum Vermögensaufbau. Der Höchstbetrag liegt bei 40 Euro im Monat.

Frankfurt/Main. Vermögenswirksame Leistungen sind geschenktes Geld vom Arbeitgeber. Die Vertragslaufzeit der Verträge beläuft sich auf sieben Jahre. Schon mit 40 Euro monatlich können Arbeitnehmer eine durchschnittliche Rendite von 7,6 Prozent erwarten. mehr

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Beim Geldanlegen im Ausland auf Bestnoten achten

Wer Tages- oder Festgeldangebote im Ausland nutzen möchte, sollte vorher die Zahlungsfähigkeit des Landes prüfen.

Berlin. Auf den ersten Blick wirken viele Geldanlagen im Ausland lukrativ. Denn die Zinsen können unter Umständen höher als bei Banken in Deutschland sein. Aber Vorsicht: Was zunächst gut klingt, kann sich als Risiko erweisen. mehr

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Eigenes Konto kann Kinder zum Sparen anregen

Kinder stecken ihr Taschengeld häufig in die Spardose. Ab einem gewissen Alter kann auch ein eigenes Konto sinnvoll sein.

Berlin. Taschengeld, Geburtstag und Co.: Kinder bekommen auch schon Geld-Geschenke. Unter Umständen kann dann ein eigenes Konto effektiv sein. Was gilt es dabei zu beachten? mehr

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Konto-Vergleiche: Verbraucherschützer fordern Objektivität

Bankkunden sollen Girokonten im Internet künftig besser vergleichen können. Dafür soll ein staatliches Zertifikat ins Leben gerufen werden.

Berlin. Mehr Durchblick bei Girokonten? Ein staatliches Zertifikat für Vergleichsportale soll Kunden Orientierung geben. Verbraucherschützer sind jedoch skeptisch. mehr

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Urteil Krankenkasse muss Entfernung einer Fettschürze zahlen

Das Sozialgericht Osnabrück hat entschieden, dass Krankenkassen die Entfernung einer Fettschürze zahlen müssen.

Osnabrück. Krankenkassen müssen nicht alle Operationen bezahlen. Die Entfernung einer Fettschürze jedoch schon - auch wenn diese die Person nicht funktionell einschränkt. mehr

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Steuererklärung Ehepaare dürfen sich den Behinderten-Pauschbetrag teilen

Hat ein Ehepartner eine Behinderung, kann der andere den Pauschalbetrag in seiner Einkommenssteuererklärung anteilig nutzen.

Berlin. Ehepaare können Einkommenssteuererklärungen getrennt veranlagen. Das kann sich finanziell lohnen. Zum Beispiel dann, wenn einer der Partner eine Behinderung hat. mehr

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Ausnahmeregelung Versicherung zahlt Waisenrenten auch an erwachsene Kinder

Die Rentenversicherung zahlt jungen Menschen während eines Studiums, einer Schul- oder Berufsausbildung sowie eines Freiwilligendienstes die Waisenrente weiter, auch wenn sie das 18. Lebensjahr überschritten haben.

Berlin. Die Waisenrente wird normalerweise bis zum 18. Geburtstag gezahlt. Wer sich im Studium oder in der Ausbildung befindet, profitiert von einer Ausnahmeregelung - allerdings auch nur bis zu einem bestimmten Alter. mehr

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Wann sich eine Rechtsberatung im Internet lohnt

Bei manchen Fragen hilft nur ein Anwalt. Manchmal reicht auch ein Anruf bei einer telefonischen Rechtsberatung.

Hannover. Rund um die Uhr können sich Verbraucher über Anwaltsportale juristisch beraten lassen. Auch am Wochenende, und oft auch am Telefon. Für welche Fälle ist das sinnvoll? mehr

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Viele Arbeitnehmer dürfen sich auf Steuererstattung freuen

Die Steuererklärung lohnt sich für die meisten Arbeitnehmer. Denn in der Regel können sie mit einer Erstattung rechnen.

Berlin. Für Arbeitnehmer lohnt es sich in vielen Fällen, eine Steuererklärung abzugeben. Doch beim Ausfüllen ist einiges zu beachten. mehr

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Mobiles Bezahlen: Werden manche Verbraucher abgehängt?

Auch mit EC-Karten lässt sich mittlerweile kontaktlos bezahlen.

Frankfurt/Main. Die Ware aus dem Regal nehmen und dabei automatisch bezahlen: Sieht so die Zukunft des Einkaufens aus und was bedeutet das für Verbraucher? mehr

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Bei Tagesgeld-Angeboten auf Kontoführungsgebühren achten

Sparer sollten sich bei einer Geldanlage nach Gebühren erkundigen. Foto: Andrea Warnecke

Frankfurt/Main. Eine Geldanlage sollte nicht zum Minusgeschäft werden. Das kann beispielsweise durch Depotgebühren passieren. Bei Tagesgeld-Angeboten müssen Sparer deshalb ganz genau hinsehen. mehr

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