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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Der von Algen befallene Lake St. Clair verbindet den Huronsee und Eriesee.
Erwärmung kann Farbe großer Seen beeinflussen

Manche Seen sind klar und blau, andere schimmern dunkelgrün. Die Farbe hängt unter anderem von der Menge kleinster Algen im Wasser ab. Wie sich die Klimaerwärmung darauf auswirkt, haben Forscher untersucht. mehr

Fotos
Forscher: „Cassini” lieferte Vielfalt an neuen Ergebnissen
„Cassini” war 1997 gestartet und 2004 in der Umlaufbahn des Saturn angekommen. Foto: NASA

Riga. Mit der Saturn-Mission der Raumsonde „Cassini” ist für den deutschen Forscher Sascha Kempf auch eine Epoche zu Ende gegangen. „Cassini ist die letzte wirkliche Erkundungsmission gewesen - eine Mission, die an einen Ort geschickt wurde, ... mehr

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Wasserläufer gab es schon zu Dino-Zeiten
Die älteste bekannte Wanzenart, eingeschlossen in Bernstein.

Frankfurt/Main. Schon zu Zeiten der Dinosaurier glitten wohl langbeinige Wasserläufer über die Seen. Darauf weisen zwei in spanischem Bernstein entdeckte neue Wanzenarten hin. mehr

clearing
Eine Milliarde Jahre junge Diamanten
Elektronenmikroskopische Aufnahme einer polierten Diamantscheibe mit Mineraleinschlüssen.

Amsterdam. Ein Diamant ist für die Ewigkeit, heißt es. Und es ist auch ewig her, dass die kostbaren Steine tief im Erdmantel entstanden. Einige bildeten sich jedoch - zumindest aus geologischer Sicht - vor gar nicht allzulanger Zeit. mehr

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Bildergalerien

Sonneneruption begleitete dramatischen Kometenbesuch am Mars
Eine , grafische Darstellung zeigt einen Regen aus Sternschnuppen über dem Mars, der durch den Kometen Siding Spring ausgelöst wurde.

Riga. Es ist schon ein Weilchen her: Doch ein Kometenbesuch am Mars vor drei Jahren beschäftigt Forscher noch immer. Eine Sonneneruption macht die Analyse des Ereignisses besonders kompliziert. mehr

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Gekommen, um zu bleiben? 10 Jahre Tigermücke in Deutschland
Eine weibliche Asiatische Tigermücke. Vor zehn Jahren tauchten die ersten Exemplare in Deutschland auf.

Freiburg/Heidelberg/Speyer. Sie ist klein und nervt. Sogar mehr als das: Die Asiatische Tigermücke kann gefährliche Viren übertragen. Vor zehn Jahren tauchten erste Exemplare in Deutschland auf. Inzwischen überwintert sie sogar in Baden-Württemberg. Kann man sie wieder loswerden? mehr

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Hartnäckigkeit ist babyleicht zu lernen
Kinder spielen in einer Kinderkrippe in Hannover. Foro: Julian Stratenschulte/Symbolbild

Cambridge. Sich anstrengen und bemühen, nicht so schnell aufgeben - das gilt in unserer und vielen anderen Gesellschaften als erstrebenswert. Schon kleine Kinder können Durchhaltevermögen lernen - allein durch Zugucken. mehr

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Experten mahnen: Dicke Mutter, dickes Baby, dickes Kind
Die Kinder übergewichtiger Mütter werden oft selbst dick.

Stuttgart/Köln. Dass werdende Mütter tunlichst nicht rauchen sollten, um ihr Kind nicht zu gefährden, gilt als Binse. Wie schlecht Übergewicht der Mutter sein kann, wird erst nach und nach klar. Es kann Krankheiten fördern, die das ganze Leben des Kindes prägen. mehr

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Esskultur Die 5 größten Fettfallen In der heutigen Gesellschaft ist der Ruf nach einer gesunden Ernährung deutlich zu hören. Einer der Gründe ist sicherlich, dass die Bevölkerung immer dicker wird. mehr
WHO sieht gefährlichen Mangel an wirksamen Antibiotika
Von 51 neuen Antibiotika, die laut WHO in der Entwicklung sind, eröffnen nur acht wirklich neue Wege bei der Behandlung. Foto: Friso Gentsch

Genf. In einer Klinik soll man gesund werden. Gleichzeitig sind dort Erreger unterwegs, die für geschwächte Patienten lebensgefährlich sein können. Die WHO fordert daher dringend Investitionen in Forschung und Entwicklung, um den medizinischen Fortschritt nicht zu gefährden. mehr

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„Zwangsjacke der Geschlechterrollen” kann krank machen
Ein Junge erkundet in Berlin auf der Elektronikmesse IFA am Stand von Samsung mit einer 360-Grad-Brille virtuelle Welten. Foto: Maurizio Gambarini

Washington D.C. Geschlechterrollen - und klischees gibt es überall auf der Welt. Prägt das auch schon sehr junge Menschen? Forscher haben Kindern an der Schwelle zur Pubertät zugehört. mehr

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Höchster Genuss vom Dach der Welt Das gewiss nicht an internationalen kulinarischen Highlights arme Frankfurt, wartet mit einer neuen Attraktion auf: Das Nepali Chulho ist das erste nepalesische Restaurant in der Metropole am Main. mehr
Albino-Orang-Utan bekommt eigene künstliche Insel
Die Albino-Orang-Utan-Dame Alba auf einem Baum im Orang-Utan Rehabilitations-Zentrum in Nyaru Menteng.

Jakarta. Der vielleicht einzige wildlebende Albino-Orang-Utan der Welt soll in Indonesien eine eigene künstliche Insel bekommen. mehr

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Glutenfreies Reismehl fürs Brotbacken Dank Technologie. Künftig Reisbrote auf unsere Teller?
ARCHIV - Eine Brotauslage wird am 17.09.2012 auf der internationalen Bäckereiausstellung (iba 2012) in München (Bayern) den Besuchern präsentiert. (zu dpa "Landratsamt hofft im Streit um Bäckereigeruch auf Einigung" vom 07.09.2017) Foto: Paul Knecht/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Tokio. Brot aus Reismehl hat ein Problem: Ohne Zusatzstoffe lässt die Konsistenz oft zu wünschen übrig. Japanische Forscher glauben nun die Lösung gefunden zu haben – und wittern eine „Revolution“ der Brotproduktion. Deutsche Großbäcker lässt das kalt. mehr

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Astronomie Weltraumteleskop Cheops: Planetenjagd mit Schweizer Präzision
Auf der Suche nach einer zweiten Erde und weiteren Exoplaneten: die Cheops-Sonde.

Berlin. Wenn alles planmäßig verläuft, wird Ende 2018 unter den im Weltraum stationierten Exoplaneten-Forschungsteleskopen ein neuer Name auftauchen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtagentur Esa und zehn weiteren Partnerländern wird die Schweiz das Weltraumfernrohr ... mehr

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Nobels Dynamit: Grundstein für „Pulverkammer” an der Elbe
Eine Büste zeigt den schwedischen Chemiker Alfred Nobel (1833-1896), in der Innenstadt von Geesthacht.

Geesthacht. Vor 150 Jahren ließ sich Alfred Nobel seine bekannteste Erfindung patentieren: das Dynamit. Der Explosivstoff veränderte die Welt, aber ganz besonders einen kleinen Ort an der Elbe bei Hamburg. mehr

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Tanten opfern sich bei Spinnen für Nachwuchspflege
Stegodyphus dumicola - eine Mutter (oranger Rücken) und ein unverpaartes Weibchen (grüner Rücken) - zusammen bei der Brutpflege. Foto: Anja Junghanns/Universität Greifswald

Greifswald/Aarhus. Bei Spinnenarten, die in Sozialverbänden leben, opfern sich auch die Tanten für den Nachwuchs ihrer Schwestern. mehr

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Unbekannte Welt der Pilze
Das undatierte Bild zeigt Cora imi (Herzflechte, Costa Rica). Die Flechtengattung Cora hält den Rekord sogenannter „versteckter” oder „kryptischer” Arten.

Berlin. Pfifferling und Fliegenpilz, Backhefe und Trüffeln kennt wohl jeder. Millionen von Pilzarten allerdings sind jedoch noch unentdeckt, schätzen Forscher. Wo stecken diese Pilze? mehr

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Mangrovenwälder schrumpfen dramatisch
Ein Mangrovenwald an der Flußmündung des Daintree-Rivers in Queensland in Australien.

Bremen. Mangroven sind hart im Nehmen. Sie gedeihen, wo andere Bäume eingehen. Doch der Mensch macht ihnen den Garaus. Die Mangrovenwälder schrumpfen seit Jahrzehnten drastisch. Zeichnet sich eine Wende ab? mehr

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Schnitzel aus der Petrischale? Forscher sehen Akzeptanz
Professor Mark Post von der Universität Maastricht präsentiert künstliches Fleisch aus dem Labor in einer Petrischale. Foto: David Parry

Karlsruhe. Verbraucher sehen künstliches Fleisch aus dem Labor als eine von vielen möglichen Alternativen zu normalem Fleisch. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nach Befragungen und Diskussionsrunden. mehr

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„Curiosity”-Rover klettert auf einen Mars-Berg
Ein Selbstporträt des Nasa Mars-Rovers „Curiosity” bei der Arbeit auf dem Roten Planeten.

Washington. Der Mars-Rover „Curiosity” versucht sich als Bergsteiger. Die Klettertour soll neue Erkenntnisse über die Entstehung und Bewohnbarkeit des Roten Planeten bringen. mehr

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Vom Aussterben bedroht: Eschen, Heuschrecken, Tausendfüßler
Das Foto zeigt eine Pennsylvanische Esche. Eschen sind zwar in den USA weit verbreitet - der Asiatische Eschenprachtkäfer (Agrilus planipennis) allerdings auch.

Gland. Rumpelstilzchen-Zwergheuschrecke und zirpender Riesenkugler - so klangvolle Arten bevölkern den Planeten. Aber wie lange noch? Die Weltnaturschutzunion wacht über aussterbende Arten und schlägt Alarm. mehr

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Erkenntnisse aus Selbstversuch: Wie Zitteraale austeilen
Die undatierte Bildserie zeigt einen Zitteraal, der auf einen menschlichen Arm springt.

Nashville. Dieser Mann ist entweder ziemlich verrückt oder von ausgeprägter wissenschaftlicher Neugier getrieben: Der Forscher Kenneth Catania testete an sich selbst, wie viel Strom Zitteraale übertragen. mehr

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Ausgestorben geglaubte Galapagos-Schildkröte wird vermehrt
Zwei Riesenschildkröten im Nationalpark der Galapagos-Inseln in Ecuador.

Quito. Die kuppelförmige Riesenschildkröte der Floreana-Insel galt seit über 150 Jahren als ausgestorben. Jetzt soll sie wieder angesiedelt werden. mehr

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Deutscher Zukunftspreis: Sensibler Roboter und Körper in 3D
Ingenieure haben eine leichte und kleine Handprothese für Kinder und Jugendliche entwickelt, bei der einzelne Finger aktiv bewegt werden können. Foto: Ansgar Pudenz/Deutscher Zukunftspreis

München. Bessere Hilfe bei Krankheit und Behinderung - das ist ein Thema der Projekte, die für den Deutschen Zukunftspreis ausgewählt sind. Neu aufbereitete CT- und MRT-Bilder zeigen den Körper in unbekanntem Detail. Ein sensibler Roboter soll Partner für Menschen werden. mehr

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Mehr als 3000 Sumpfkrebse im Berliner Tiergarten eingefangen
Ein roter amerikanischer Sumpfkrebs krabbelt in Berlin durch den Tiergarten. Foto: Britta Pedersen

Berlin (dpa) - Im Berliner Tiergarten sind in den vergangenen zwei Wochen mehr als 3000 Rote Amerikanische Sumpfkrebse eingefangen worden. „Wir sind mehr als überrascht über die Menge”, sagte Wildtierexperte Derk Ehlert von der Umweltverwaltung. mehr

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HIV vorbeugen: Medikament wird erschwinglicher
Bislang besorgten Interessierte sich das Mittel aus dem Ausland oder über das Internet. Foto: Jens Kalaene

Berlin/Köln. Eine Vorbeugung von HIV mit Tabletten ist 2016 auch in der EU zugelassen worden. Bisher muss man sich die monatlichen Kosten aber erst einmal leisten können. Mit einer Sonderlösung soll der Preis jetzt sinken. mehr

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Schnelle Antwort gewünscht? Dann weck den Italiener in dir
Giovanni Trapattoni ist für seine Art zu sprechen berühmt - mit Worten und Gesten. Foto: Helmut Fohringer

Nimwegen. Mit den Händen herumfuchteln, auf dem Sitz hin -und herrutschen oder den Kopf in den Nacken werfen - die Italiener sind Meister im gestenreichen Palaver. Wollen wir schnelle Antworten auf eine Frage, sollten wir uns daran ein Beispiel nehmen, sagen Forscher. mehr

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Asiatische Tigermücke nun auch in Karlsruhe
Eine weibliche Asiatische Tigermücke (Aedes albopicts).

Speyer/Karlsruhe. Die Asiatische Tigermücke findet in Deutschland immer neue Lebensräume. Die Mückenart sei nun auch in Karlsruhe nachgewiesen worden, sagte Norbert Becker von der kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (Kabs) der Deutschen Presse-Agentur in Speyer. mehr

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Astronaut Gerst: Außerirdische würden Umweltzerstörung sehen
Der deutsche Astronaut Alexander Gerst soll Kommandant der internationalen Raumstation ISS werden.

Düsseldorf. Astronaut Alexander Gerst soll als erster Deutscher Kommandant der internationalen Raumstation ISS werden. In Düsseldorf berichtete er davon, wie seine 166 Tage im All seine Perspektive verändert haben. mehr

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Kommt der Siegeszug der Reisbrote?
Sollten viele Bäcker zu glutenfreiem Reismehl übergehen, könnte sich der Fokus der globalen Getreideproduktion zu den Reisfeldern Asiens hin verschieben.

Tokio. Brot aus Reismehl hat ein Problem: Ohne Zusatzstoffe lässt die Konsistenz oft zu wünschen übrig. Japanische Forscher glauben nun die Lösung gefunden zu haben - und wittern eine „Revolution” der weltweiten Brotproduktion. Deutsche Großbäcker lässt das kalt. mehr

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ISS-Besatzung geht vor erhöhter Sonnenaktivität in Deckung
Die ISS war hoher Protonen-Aktivität und Strahlung ausgesetzt. Foto: Jack Fischer

Moskau. Wegen einer Sonneneruption hat sich die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS vor möglichen Strahlungsschäden in Sicherheit gebracht. mehr

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Klimaerwärmung nach Eiszeit ließ Braunbären-Zahl schwinden
Braunbären in einem Freigehege in Mecklenburg-Vorpommern. In Deutschland gilt die Art seit über 150 Jahren als ausgestorben.

Frankfurt/Main. Am Ende der letzten Eiszeit tummelten sich Braunbären noch europaweit. Heute sind die Tiere rar. Einer Ursache dafür sind Forscher nun im Detail nachgegangen. mehr

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Ägyptische Archäologen entdecken Grab eines Goldschmieds
Drei Uschebti Statuetten werden in Luxor ausgestellt, nachdem ein Grab eines königlichen Goldschmieds aus dem Neuen Reich im Alten Ägypten gefunden wurde.

Luxor. Ägyptische Archäologen haben nach Behördenangaben in Luxor die wertvolle Grabkammer eines Goldschmieds freigelegt. mehr

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Große Sorge um den Feuersalamander
Ein Feuersalamander beobachtet bei Oberhof in Thüringen die Umgebung.

Aachen/Essen. Eine der auffälligsten Amphibienarten in Deutschland ist in Gefahr. Bisher guckten die Fachleute besorgt auf die Eifel. Aber jetzt ist ein tödliche Pilz an einer zweiten Stelle aufgetaucht, im Ruhrgebiet. mehr

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In warmen Höhlen unterm Eis wimmelt das Leben
Eisberg im Weddell-Meer: In warmen Höhlen unter antarktischem Eis könnte es bisher unbekannte Lebensformen geben.

Sydney. In warmen Höhlen unter antarktischem Eis könnte es bisher unbekannte Lebensformen geben. In Hohlräumen, die durch den Dampf des aktiven Vulkans Mount Erebus geformt wurden, fanden Forscher der Australian National University (ANU) aus Canberra Erbgutspuren von Algen, Moosen ... mehr

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Tiger soll wieder in Kasachstan heimisch werden
70 Jahre nach seiner Ausrottung in Zentralasien soll der Tiger dort wieder heimisch werden.

Astana. Der Tiger ist in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht, Tierschützer kämpfen für den Erhalt der Art. Ein neues Projekt in Kasachstan soll helfen, verlorenen Lebensraum für die Raubkatze zurückzugewinnen. mehr

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Forscher: Glasfassaden sind für Fledermäuse lebensgefährlich
Das undatierte Handout zeigt ein Großes Mausohr vor dem Abflug.

Pöcking. Senkrechte Glasfassaden und andere glatte Flächen täuschen das Sinnessystem von Fledermäusen. Sie knallen dagegen, weil sei meinen, freien Flug zu haben, wie Forscher herausgefunden haben. Eine große Gefahr für die Tiere. mehr

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Sonneneruptionen machen Polarlichter in Deutschland möglich
Das Handout zeigt einen Sonnensturm in der Mitte der Sonne am 06.09.2017. Dieses Bild wurde voM NASA Solar Dynamics Observatory erfasst.

Oberpfaffenhofen/Neustrelitz. Die Sonne war in den vergangenen Tag besonders aktiv. Die starken Sonneneruptionen können nun auch in Deutschland Polarlichter sichtbar machen. Dafür muss allerdings nicht nur das Wetter stimmen. mehr

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Trinkwasser-Studie zu Mikroplastik in der Kritik
Leitungswasser läuft in ein Glas.

Ist unser Trinkwasser mit Mikroplastik belastet? Eine Untersuchung im Auftrag einer Journalistengruppe legt das nahe. Deutsche Experten haben aber erhebliche Zweifel. mehr

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Warum die Besiedlung des Erdtrabanten machbar und logisch sinnvoll ist Interview mit Dr. Florian Nebel: Auf dem Mond leben und arbeiten
Astronauten an ihrer Basis auf dem Mond – so stellt sich zum Beispiel die Nasa vor, wie Menschen auf dem Mond arbeiten könnten.

Seit dem Ende des Apollo-Programms 1972 hat kein Mensch mehr den Mond betreten. Das sollte sich endlich ändern, und zwar durch eine dauerhafte Mondstation. Warum sie errichtet und was sie kosten würde, darüber sprach Bernhard Mackowiak mit dem Systemingenieur und Buchautor Dr. mehr

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Science Fiction bald Realität? Facebook will Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben lassen
Facebook-Managerin Regina Dugan präsentiert bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 am 19.4.2017 in San Jose (Kalifornien, USA) das Projekt, Menschen mit Hilfe von Sensoren Worte direkt aus ihrem Gehirn in Computer eintippen zu lassen. Foto: Andrej Sokolow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

San Jose. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
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Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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