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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Das computergenerierte Bild der ESA zeigt Weltraummüll früherer Weltraummissionen, der neben intakten Satelliten um die Erde kreist. Foto: ESA
Müllabfuhr gegen Weltraumschrott geplant

Darmstadt. Alter Weltraumschrott muss weg, neuen Müll soll es möglichst nicht geben. Europas Raumfahrtagentur Esa will sich nun auch selbst einen Überblick verschaffen, was da oben los ist. mehr

Wenig Vielfalt im deutschen Wald
Weniger als hundert verschiedene Baumarten wachsen hierzulande. Das ist wenig im Vergleich zu der Baumvielfalt, die es auf der Welt gibt. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv

Eberswalde/Bonn. Über 60 000 bekannte Baumarten gibt es rund um den Globus. In Deutschland ist die Situation hingegen eher übersichtlich. mehr

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Nacktmull schafft 18 Minuten ohne Sauerstoff
Ohne Sauerstoff können Nacktmulle bis zu 18 Minuten überleben. Foto: Wolfgang Thieme/Archiv

Nacktmulle sind nicht gerade ansehnlich - haben aber erstaunliche Besonderheiten zu bieten. Forscher haben bei den Nagetieren nun erneut einen ganz besonderen Mechanismus entdeckt. mehr

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China startet ersten Raumfrachter ins All
Eine Trägerrakete vom Typ „Langer Marsch 7”, bestückt mit dem unbemannten Cargo-Raumschiff „Tianzhou 1”, startet in Wenchang (China). Foto: Ju Zhenhua/Xinhua/AP

Wenchang. China greift nach den Sternen, während die USA und andere ihre Raumfahrtprogramme zurückfahren. Jetzt ein Cargo-Schiff, bald eine große chinesische Raumstation - auch Mond und Mars sind angepeilt. Die USA fürchten besonders Chinas wachsende militärische Fähigkeiten im All. mehr

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Bildergalerien

Science Fiction bald Realität? Facebook will Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben lassen
Facebook-Managerin Regina Dugan präsentiert bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 am 19.4.2017 in San Jose (Kalifornien, USA) das Projekt, Menschen mit Hilfe von Sensoren Worte direkt aus ihrem Gehirn in Computer eintippen zu lassen. Foto: Andrej Sokolow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

San Jose. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. mehr

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Astronomen sichten neue „Super-Erde”
Eine undatierte grafische Darstellung zeigt den Exoplaneten LHS 1140b. Der Exoplanet kreist um den roten Zwergstern LHS 1140 im Sternbild Walfisch (Cetus), hat einen Durchmesser von etwa 18 000 Kilometern und fast sieben Mal soviel Masse wie unsere Erde. Foto: ESO/spaceengine.org/dpa

Cambridge/London. Immer wieder sorgen neue Exoplaneten für Aufregung, auf denen Leben möglich sein könnte. Jetzt legen Astronomen nach. mehr

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Wer wird die erste Deutsche im All?
Die Gewinnerinnen des Wettbewerbs „Die Astronautin”: Insa Thiele-Eich (l) und Nicola Baumann. Eine der beiden Frauen soll spätestens im Jahr 2020 die erste Deutsche im All werden. Foto: Michael Kappeler

Berlin. Deutsche Raumfahrer waren bislang stets männlich. Warum nicht eine Frau losschicken, fragte sich eine Initiative. Hunderte Frauen bewarben sich. Jetzt sind noch zwei im Rennen. mehr

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Haie und Rochen in Nord- und Ostsee stark gefährdet
Ein Nagelrochen schwimmt im Aquarium des vom Nationalpark Wattenmeer betriebenen Multimar Wattforums in Tönning. Foto: Carsten Rehder/Archiv/Symbolbild

Hamburg/Bonn. Vielen Haien und Rochen in Nord- und Ostsee geht es nicht gut. Eine neue Studie gibt erstmals Aufschluss über Vorkommen und Gefährdung der Knorpelfische. Die Ergebnisse sind alarmierend. mehr

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Erdmännchen in Zoos lieber in großen Gruppen halten
Erdmännchen leben in trockenen Regionen des südlichen Afrikas in Gruppen zwischen zwei und fünfzig Tieren. Foto: Roland Weihrauch

Exeter/Göttingen. Was sind die idealen Bedingungen für Tiere im Zoo? Die Frage ist heiß diskutiert. Forscher haben nun eine Antwort - zumindest für Erdmännchen. mehr

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Studie: Riesenfaultiere haben sich vegetarisch ernährt
Skelett eines Riesenfaultiers im Smithsonian National Museum of Natural History in Washington, USA. Foto: Gretel Johnston

Tübingen/Frankfurt. Die Untersuchung fossiler Faultierknochen hat ergeben, dass sich das ausgestorbene Riesenfaultier ebenso wie heutige Faultiere vegetarisch ernährt hat. mehr

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Elefanten bestehen Kleinkinder-Test für Körperbewusstsein
Zwei Frauen testen das Körperbewusstsein eines asiatischen Elefanten in Thailand. Foto: Plotnik/Dale/University of Cambridge

Chiang Rai. Wieviel Gefühl für ihren eigenen Körper können Tiere haben? Einige Spezies schaffen es zumindest, sich im Spiegel zu erkennen. Aber geht auch mehr? mehr

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Forscher nehmen Seeberge unter die Lupe
Eine Kalamar-Art, entdeckt auf der IUCN-Seeberg-Expedition im November 2009 im südlichen Indischen Ozean. Foto: Sarah Gotheil/IUNC

Gland. Gebirge mit Matterhorn-Qualität, aber teils Hunderte Meter unter dem Meeresspiegel: Seeberge bieten eine einzigartige Artenvielfalt und sind fast völlig unerforscht. Jetzt bricht eine Expedition auf. mehr

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Raumsonde „Cassini” soll durch Saturn-Ringe tauchen
Die undatierte Computergrafik der NASA zeigt die Raumsonde Cassini am Saturn. Foto: Nasa/DLR/dpa

Washington. 20 Jahre nach dem Start von „Cassini” steht jetzt das große Finale bevor: 22 mal soll die Nasa-Raumsonde zwischen dem Saturn und seinen Ringen durchfliegen, bevor sie sich in den Planeten stürzt. Forscher sind gespannt, denn noch nie war eine Raumsonde in der Region. mehr

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Bilderjagd auf Schwarzes Loch abgeschlossen
Diese von der NASA bereitgestellte künstlerische Darstellung zeigt einen Stern, der von einem schwarzen Loch geschluckt wird und dabei einen Schweif aus Röntgenstrahlen hat. Foto: M.Weiss/NASA/Chandra X-ray Observatory/AP

Cambridge. Nach rund zehn Tagen intensiven Spähens ins All mit der Hoffnung auf ein erstes Bild von einem schwarzen Loch sind die deutschen Beteiligten des „Event Horizon”-Teleskop-Netzwerks optimistisch. mehr

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DNA-Spuren im Wasser entlarven Fische
Wasserproben der Elbe werden auf dem Messschiff „Albis” umgefüllt. Foto: Jens Wolf/Illustration

New York. Fische zum Zählen und Bestimmen zu fangen, ist mühselig. In New Yorker Gewässern spürten Forscher Belege für die Fische in simplen Wasserproben auf. Dabei machten sie auch exotische Entdeckungen. mehr

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Zahl der Vogelgrippe-Fälle geht deutlich zurück
Ein Huhn kommt aus seinem mobilen Stall. Foto: Bernd Wüstneck/Illustration

Greifswald/Insel Riems. Sonne und steigende Temperaturen zeigen offenbar Wirkung: Die Vogelgrippe in Deutschland ist auf dem Rückzug. Dennoch gibt es mancherorts noch ein hohes Risiko für Geflügelbestände. mehr

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Pistolenkrebs nach Pink Floyd benannt
Eine an der Pazifikküste von Panama entdeckte Garnelenart aus der Familie der Pistolenkrebse. Foto: Arthur Anker/Universidade Federal de Goiás Brazil

Oxford. Ein britischer Forscher hat eine von ihm entdeckte Art der Pistolenkrebse nach der Rockband Pink Floyd benannt. mehr

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Sechsbeinige Sanitäter: Verletzte Ameisen alarmieren Helfer
Eine Matabele-Ameise trägt eine verletzte Artgenossin nach einem Raubzug zurück ins Nest. Foto: Erik T. Frank

Würzburg. Die Beutezüge afrikanischer Ameisen bergen Gefahren. Oft werden die sechsbeinigen Jäger dabei von Termiten verletzt. Nun haben Forscher entdeckt: Die Ameisen haben dafür ein bislang bei Insekten unbekanntes Rettungsverhalten entwickelt. mehr

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Wesentlich bessere Prognosen für untergewichtige Babys
Hand und Fuß eines Frühgeborenen in einem Brutkasten in Berlin. Foto: Wolfgang Kumm

Rostock. Eltern sind in großer Sorge, wenn ein Baby mit Untergewicht zur Welt kommt. Das war in den 1950er Jahren berechtigt. Heute sind die Chancen dank medizinischer Fortschritte für Kleinkinder viel besser. mehr

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Schnürsenkelproblem - Ursache loser Schuhschleifen geklärt
Versuchsaufbau, mit dem die Öffnung der Schnürsenkel untersucht wurde. Foto: O'Reilly/Daily-Diamond/Gregg

Berkeley. Jeder kennt das Problem, Jogger und Trainer von Kinder-Fußballmannschaften leiden besonders darunter: Schleifen am Schuh, die sich andauernd lösen. Nun wurde das Phänomen untersucht. mehr

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Video zeigt erstmals Fressverhalten seltener Tiefseekraken
Das undatierte Handout-Foto zeigt einen Tiefseekraken Haliphron atlanticus mit einer Qualle: Foto: MBARI/dpa

Kiel. Meeresbiologen ist es mit Hilfe von Tiefseerobotern nach eigenen Angaben erstmals gelungen, den Riesen-Tiefseekraken Haliphron atlanticus beim Fressen zu filmen. mehr

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ISS-Raumfahrer auf die Erde zurückgekehrt
US-Astronaut Robert Shane Kimbrough (M) wird in Dzhezkazgan (Kasachstan) aus der russischen Sojus-Kapsel MS-02 getragen. Foto: Kirill Kudryavtsev/POOL AFP/AP

Baikonur. 173 Tage haben drei ISS-Raumfahrer im All verbracht. Im Sonnenschein landet ihre Kapsel direkt vor der Kamera. Nur starker Wind spielt ihnen einen Streich. mehr

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Greifvogel Söckchen hat eine Prothese
Der Sekretär Söckchen wird im Weltvogelpark in Walsrode gefüttert. Söckchen trägt eine Prothese. Foto: Philipp Schulze

Walsrode. Greifvogel Söckchen im Vogelpark Walsrode hat eine Unterschenkel-Prothese aus dem 3D-Drucker bekommen. Das rund 120 Zentimeter große Weibchen sei eines Tages mit gebrochenem Bein in seiner Voliere gefunden worden, sagte Janina Buse, Sprecherin des Vogelparkes zwischen ... mehr

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Sonniger Frühling lässt Mücken eher ausschwärmen
Eine Mückenlarve in einem Wasserglas: Für die Insekten könnte 2017 ein gutes Jahr werden. Foto: Patrick Pleul

Müncheberg. 2017 könnte ein gutes Jahr für Mücken werden. Schon jetzt und damit zwei bis drei Wochen früher als normal, schwärmten die blutsaugenden Plagegeister aus, sagte die Mückenexpertin Doreen Walther. mehr

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Hunde können Perspektive von Menschen einnehmen
Mitarbeiter der Veterinärmedizinischen Universität in Wien untersuchen ob Hunde in der Lage sind die Perspektive von Menschen einzunehmen Foto: Ludwig Huber/Vetmeduni Vienna

Wien. Hunde sind nicht nur treue Weggefährten, sondern können sich im gewissen Umfang auch in Menschen hineinversetzen. Uneigennützig ist das Verhalten aber nicht. mehr

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Knochenspuren weisen auf Rituale gegen Untote hin
Auf einem antiken menschlichen Rippenbogen sind Messerspuren zu sehen. Foto: Historic England

Portsmouth/Southampton. Die Furcht vor Untoten saß tief bei den Menschen von einst. Verstümmelungen von Leichen sollten eine Rückkehr verhindern, berichten mittelalterliche Autoren. Britische Forscher sehen in malträtierten Knochen nun einen Hinweis auf derlei Methoden. mehr

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Ruhige Schäferstündchen sollen Schweinswale in Mexiko retten
Der Kalifornische Schweinswal (Phocoena sinus), auch Vaquita genannt, gehört zu den kleinsten Walen der Welt. Die Tiere werden nur rund 1,50 Meter lang und wiegen etwa 40 Kilogramm. Foto: Cristian Faesi

Mexiko-Stadt. Die Vaquitas sind vom Aussterben bedroht. Nur noch wenige Dutzende Exemplare leben im Nordwesten von Mexiko. Jetzt sollen einige Tiere eingefangen und in Schutzzonen gebracht werden. Dort sollen sie sich in Ruhe vermehren. Doch es gibt Zweifel an dem Plan. mehr

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Feldhasen bleiben zahlenmäßig stabil
Ein Feldhase (Lepus europaeus) hockt im Licht der untergehenden Sonne auf einem Feld bei Sehnde in Niedersachsen. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv

Berlin. Die Jäger haben wieder die Hasen gezählt. Kurz vor Ostern gibt es dabei nicht nur gute Nachrichten. Die Bestände sind zwar im Wesentlichen stabil, doch gab es in einigen Regionen Verluste. mehr

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Mieser Nährwert: Kannibalismus der Neandertaler lohnte nicht
Die Nachbildung eines älteren Neandertalers im Neanderthal-Museum in Mettmann. Foto: Federico Gambarini

Brighton. Warum haben Neandertaler und andere Menschen einst Artgenossen verspeist? Ums bloße Sattwerden ging es beim Kannibalismus wohl nicht, meint ein britischer Wissenschaftler. mehr

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Korallenrettung: Neue Falle für gefräßige Seesterne
Dornenkronen-Seesterne grasen auf einem Korallenriff und hinterlassen weiße Korallenskelette. Foto: Oceanwide Images

Townsville. Dornenkronen-Seesterne fressen Korallenriffe in vielen Meeresregionen kahl. Wie man sie wieder loswird, verrät vielleicht ihr Erbgut. mehr

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200 Jahre Parkinson: So läuft der Kampf gegen die Krankheit
Parkinson-Patienten Kirsten Vesper bei einer Pressekonferenz der Deutschen Parkinson Gesellschaft. Foto: Britta Pedersen

Berlin. Salvador Dalí, Muhammad Ali, Papst Johannes Paul II. - sie alle hatten Parkinson. Die gefürchtete Nervenkrankheit ist auch 200 Jahre nach ihrer ersten Beschreibung unheilbar. Was bringt die Zukunft? mehr

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Filme als Therapie: Komödien und Dramen gegen die Sucht
„Eat Pray Love” gehört zum festen Repertoire des Filmtherapeuten Martin Poltrum. Foto: Fabian Schäfer

Wien. Ein Wiener Psychotherapeut setzt Hollywood-Filme in der Suchttherapie ein. Die Patienten könnten viele Botschaften aus den Filmen mitnehmen. mehr

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Forscher wollen Haaren mehr Informationen entlocken
Aus Isotopen-Verhältnissen in den Haaren kann man eine Art Fingerabdruck generieren, der sich von Mensch zu Mensch unterscheidet. Foto: Jan-Philipp Strobel

San Francisco. Derzeit ist die DNA-Analyse der Goldstandard in der Rechtsmedizin. Doch auch Haar-Proteine verraten eine Menge über einen Menschen. Genug, um es vor Gericht zu verwenden? mehr

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Als Großbritannien sich vom Festland trennte
Eine künstlerische Darstellung zeigt die mögliche Eiszeitliche Landbrücke zwischen Großbritannien und Frankreich. Foto: Chase Stone/Imperial College London

London. Die Briten verhandeln derzeit über den Ausstieg aus der Europäischen Union. Der Brexit 1.0 - die Trennung Großbritanniens vom Festland - ist schon seit Tausenden von Jahren vollzogen. Wie das geschah, haben Wissenschaftler ermittelt. mehr

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Forscher fordern mehr Psychotherapie im Netz
Webbasierte Beratungs- und Therapieangebote sollen Menschen, die unter psychischen Belastungen leiden, neue Möglichkeiten bieten. Symbolbild: Marijan Mura/Archiv Foto: Marijan Murat

Florenz. Viele Menschen bräuchten psychologische Hilfe, nehmen sie aber nicht in Anspruch. Das kann an zu langen Wartezeiten liegen, am Schamgefühl oder an dem Drang, die Probleme selbst in die Hand zu nehmen. Im Internet entdecken Forscher neue Möglichkeiten. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
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Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

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Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

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Erstaunliche Mikroben in der Tiefe
Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

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„Rauigkeit“ bei Schreien aktiviert Angstzentrum im Hirn

Frankfurt. Eine akustische Besonderheit macht menschliche Schreie zu unverwechselbaren Alarmrufen. Durch eine besonders schnelle Modulationsfrequenz weisen die Schreie eine „Rauigkeit“ auf, die sie in der mehr

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Transsexuelle sind hormonell „unauffällig“

Manche Menschen sind im falschen Körper geboren. Sie fühlen sich dem anderen Geschlecht zugehörig. Eine gängige Erklärung dafür haben Forscher nun widerlegt. mehr

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