Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Usingen 28°C Eine Angebot von Franfurter Neue Presse

Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Der Tokeh Gecko passt die Dauer seiner Rufe dem Lärm seiner Umgebung an. Foto: Frank Lehmann/Max-Planck-Institut
Gecko ruft gegen simulierten Straßenlärm an

Seewiesen. Geckos können ihre Rufe an die Geräusche ihrer Umgebung anpassen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie im oberbayerischen Seewiesen fanden beim Tokeh, einem nachtaktiven Gecko aus Asien, heraus, dass die Dauer seiner Rufe in lauter Umgebung zunimmt. mehr

Salz, Zucker und Fett: Fertigprodukte sollen gesünder werden
In Tiefkühlpizzen sollen in Zukunft weniger gesättigte Fettsäuren stecken. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Was steckt eigentlich in der Quarkspeise? Im Kampf gegen „Dickmacher” will die Regierung Hersteller dazu bewegen, Zutaten zu verändern. mehr

clearing
Ignorieren ist schlimmer als ein klares „Nein”
„Die Botschaft, wenn kein Feedback kommt, ist: Der Austausch mit dir ist für mich völlig bedeutungslos, und du als Mensch bist mir egal”, sagt sagt Frank Vogelgesang, Professor für Personalpsychologie an der PFH Privaten Hochschule Göttingen. Foto: Nicolas Armer

Basel. Wohnung, Job, Beförderung: Man steckt Mühe in die Bewerbung, harrt der Antwort, und dann kommt - nichts. Frust und Selbstzweifel sind die Folge. Dabei wäre es einfach, negative Gefühle zu reduzieren. mehr

clearing
Wandernden Zebras dient die Erinnerung als Kompass
Forscher des Senckenberg Forschungszentrums für Biodiversität in Frankfurt haben untersucht, woher die Tiere auf ihren Wanderungen wissen, wo Nahrung zu finden ist. Foto: Dai Kurokawa

Frankfurt/Main. Forscher haben untersucht, wie sich Zebras bei ihren langen Wanderungen orientieren. Die Ergebnisse sollen dem Schutz der Tiere dienen. mehr

clearing

Bildergalerien

Der Tod von weißen Hirschen soll Unglück bringen
Weiße Rothirsche stehen im Tierpark Sababurg im Reinhardswald in einem Gehege. Foto: Swen Pförtner

Kassel. Um weiße Hirsche rankt sich ein Mythos: Wer sie schießt, stirbt kurz darauf. Forscher wollen nun eine Population in Hessen genauer untersuchen. mehr

clearing
Jupiter-Atmosphäre an den Polen turbulenter als erwartet
Der Nord- und der Südpol (r) des Jupiters, aufgenommen von der Raumsonde „Juno”. Foto: J.E.P. Connerney et al./Science

Washington. Mehrere Jahre brauchte die Raumsonde „Juno” bis zum Jupiter. Die ersten Überflüge zeigen: Auf dem Riesenplaneten ist mächtig was los. mehr

clearing
Nagetier Nutria breitet sich stark aus
Ein Nutria beim Fressen. Die aus Südamerika stammenden Nagetiere haben sich erheblich ausgebreitet. Foto: Philipp Schulze

Berlin/Lüneburg. Die aus Südamerika stammenden Nutrias haben sich erheblich ausgebreitet. „In neun Jahren hat sich das Vorkommen in den erfassten Gebieten etwa verdoppelt”, sagte Torsten Reinwald, Sprecher des Deutschen Jagdverbandes (DJV) in Berlin. mehr

clearing
Wie Mikroben eine neue Klinik besiedeln
US-Forscher haben dokumentiert, wie das Center for Care and Discovery an der Universität von Chicago (USA) nach seiner Eröffnung durch Mikroorganismen besiedelt wurde. Foto: Michael Satalic/The University of Chicago Medicine

Chicago. In einer Klinik soll man gesund werden. Gleichzeitig sind dort Erreger unterwegs, die für geschwächte Patienten lebensgefährlich sein können. Doch wie verbreiten sich Bakterien in einem Krankenhaus. US-Forscher haben in einer nagelneuen Klinik genauer hingeschaut. mehr

clearing
Mars-Sonde „Schiaparelli” nach Computerfehler abgestürzt
Die Ilustration zeigt, wie das Schiaparelli-Modul in etwa 30 Kilometern Höhe durch die Atmosphäre des Mars fliegt. Foto: ESA/Atg Medialab/ESA

Darmstadt. Der Absturz der Mars-Sonde „Schiaparelli” im vergangenen Oktober ist durch einen Computerfehler verursacht worden. Der Rechner verschickte widersprüchliche Berechnungen an die Sonde, wie eine unabhängige Untersuchung durch eine Kommission internationaler ... mehr

clearing
Keinen Asteroiden mehr fangen: Sparmaßnahmen für die Nasa
Die Gelder der US-Raumfahrtbehörde Nasa werden im Haushaltsentwurf von US-Präsident Trump deutlich zusammengekürzt. Foto: Aaron M. Sprecher

Washington. US-Präsident Donald Trump kürzt der Nasa die Gelder. Wie geht die US-Raumfahrtbehörde damit um? mehr

clearing
Wissenschaftlerin Dimmeler erhält Willy Pitzer Preis

Bad Nauheim. Der mit 25 000 Euro dotierte Willy Pitzer Preis geht in diesem Jahr an die Wissenschaftlerin Stefanie Dimmeler. Die Medizinerin von der Universitätsklinik Frankfurt wird für ihre „international mehr

clearing
Drei Studenten holen „Jugend forscht”-Preis nach Hessen

Erlangen. Drei Zahnmedizin-Studenten aus Hessen haben beim Wettbewerb „Jugend forscht” einen ersten Preis errungen. Albrecht von Bülow (20), Flavio Krug (18) und Saeed Mohamad (20) entwickelten eine mehr

clearing
Der Gemeine Vampir kann auf seine Freunde bauen
Im Notfall greifen Gemeine Vampire ihren Freunden unter die Flügel. Foto: Gerry Carter

Ancòn. Ein Freund, ein guter Freund: Bei Fledermäusen der Art Desmodus rotundus bekommen besonders jene Individuen Unterstützung, die ihr Netzwerk pflegen. mehr

clearing
Astronauten tauschen defekten Computer an der ISS aus
Der Computer ist unter anderem für die Solaranlage und die Kühlung zuständig. Foto: NASA/AP

Moskau/Houston. Kurzfristig angesetzter Außeneinsatz auf der Internationalen Raumstation ISS: Zwei Astronauten beheben eine Computerpanne und bahnen den Weg für ein wichtiges Experiment. mehr

clearing
Cern-Teilchenbeschleuniger läuft wieder auf Hochtouren
Nach einer mehrwöchigen Anlaufphase läuft der weltgrößte Teilchenbeschleuniger in Genf nun wieder auf Hochtouren. Foto: Laurent Gillieron

Genf. Nach monatelanger Wartung und einer mehrwöchigen Anlaufphase läuft der weltgrößte Teilchenbeschleuniger in Genf nun wieder auf Hochtouren. Die ersten Daten würden erfasst, teilte die Europäische Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf mit. mehr

clearing
Saatgut-Depot in der Arktis in Gefahr
Regale mit Kunststoffboxen, in denen wasserdicht in Aluminiumbeuteln verpackt immer vierhundert Beutel mit Pflanzensamen lagern. Foto: Jens Büttner

Longyearbyen. Hier im Eis sollten zig millionen Pflanzensamen sicher lagern, für den Fall der Fälle. Jetzt ist das Depot selbst vom Klimawandel bedroht. mehr

clearing
Der älteste Vormensch könnte aus Europa statt Afrika stammen
Madelaine Böhme bei der Präsentation von Funden des Hominiden Graecopithecus freybergi. Foto: Marijan Murat

Tübingen. In Afrika trennten sich mit der Entwicklung der ersten Vormenschen die Wege von Menschen und Menschenaffen - das nehmen viele Experten an. Es könnte aber auch ganz anders gewesen sein. Ist der Balkan die Wiege der Menschheit? mehr

clearing
Sorge um Schwalben: Es mangelt an Nahrung und Nistplätzen
Eine Mehlschwalbe (Delichon urbicum) holt am Ufer der Oder Baumaterial für ihr Nest unter dem historischen Verladeturm in Groß Neuendorf im Oderbruch. Foto: Patrick Pleul

Nürnberg. Schwalben waren einst als Frühlings- und Glücksboten für Haus und Hof nicht wegzudenken - seit Jahren aber bringen Futtermangel und fehlende Nistplätze die geselligen Vögel zunehmend in Bedrängnis. mehr

clearing
Grundsteinlegung für das weltweit größte optische Teleskop
Das Extremely Large Telescope (ELT) in der Atacama-Wüste im Norden von Chile (Computersimulation). Foto: L. Calçada / European Southern Observator

Antofagasta. Mit der Grundsteinlegung in der chilenischen Atacamawüste beginnt die entscheidende Phase für den Bau des größten optischen Teleskops der Welt. Mit einem Hauptspiegel von 39 Metern Durchmesser soll es erdähnliche Planeten, Sterne und Galaxien beobachten. mehr

clearing
Harry-Potter-Spinne und Tauch-Tausendfüßler
Ein Exemplar einer kleinen Spinne mit dem Namen: Eriovixia gryffindori. Foto: Sumukha J. N.

New York. Eine nach einer Harry Potter-Figur benannte Mini-Spinne, ein rennender und tauchender Tausendfüßler und ein orange-pinker Wurm ohne Darmausgang: Das Institut für Artenforschung der State University of New York hat seine jährliche Liste der zehn bizarrsten neuen ... mehr

clearing
Nano-Hologramm entwickelt: Pop-Up-Infos für Handy & Co
Beim 50. Bundeswettbewerb „Jugend forscht” ist ein Handy mit einem aufgesetzten Hologramm zu sehen, in dem das Modell eines menschlichen Herzens abgebildet ist. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Melbourne. Hologramme auf dem Smartphone? Bisher sind nur mit technischen Tricks 3D-Spiegelungen über den kleinen Geräten möglich. Forscher tüfteln an Minilösungen für Alltagsgeräte. mehr

clearing
Deutschland bei Gesundheitsversorgung auf Platz 20
Eine OP-Schwester bereitet Instrumente für eine Operation vor. Foto: Angelika Warmuth

Seattle. Wie steht es weltweit um die Gesundheitsversorgung? Forscher haben eine Methode gefunden, die eine Antwort möglich macht - wenn auch mit Einschränkungen. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung sind ermutigend und ernüchternd zugleich. mehr

clearing
Wenn das Wetter zur tödlichen Gefahr wird
Ein Blitz erhellt im April während eines Gewitters den Nachthimmel über Kairo. Foto: Nariman El-Mofty

Genf. Die Katastrophen der Vergangenheit sollen helfen, schlimme Folgen von Wettergewalten in Zukunft besser zu verhindern. Aus diesem Grund haben Wetterexperten im Detail erfasst, bei welchen Ereignissen besonders viele Menschen ums Leben kamen. mehr

clearing
Medizin aus dem 3D-Drucker: Bald auch Organe?
Das undatierte Handout-Foto zeigt verschiedene Verarbeitungsschritte einer additiv gefertigten Zahn-Brücke. Foto: EOS GmbH

Mainz. Noch klingt es wie Science Fiction, wenn Mediziner von Ersatzorgangen aus dem Drucker sprechen. Tatsächlich ist eine Leber noch ein ferner Traum. Andere Körperteile aber werden längst verbaut. mehr

clearing
Orang-Utans im Glück: Muttermilch noch für Teenager
Kann sich freuen, denn Orang-Utan-Mütter stillen ihren Nachwuchs zumindest zeitweise noch bis ins neunte Lebensjahr hinein. Foto: Roland Weihrauch

Nathan. Beim Menschen gelten Mütter als „Langzeitstillende”, wenn sie ihren Kindern noch im dritten Lebensjahr die Brust geben. Für eine Orang-Utan-Mutter ist das gar nichts. mehr

clearing
Kahlschlag im Amazonas? Studie sieht Gefahr für Schutzzonen
Ein brasilianischer Umweltpolizist steht in Pará in Brasilien auf gefällten Baumstämmen. Foto: Heriberto Araujo

Rio de Janeiro. Geplante Gesetzesänderungen in Brasilien gefährden riesige Regenwaldgebiete. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. mehr

clearing
Bakterien zerfressen Wrack der „Titanic”
Der Luxusdampfer Titanic ist Unesco-Weltkulturerbe Foto: -

Bremerhaven. Der Luxusdampfer sank im April 1912, rund 1500 Menschen an Bord der „Titanic” starben. Demnächst könnte das Wrack komplett verschwinden: Bakterien zerfressen den in 3800 Meter Tiefe liegenden Koloss. mehr

clearing
Wenig Schlaf macht unbeliebt
Ein Patient in einem Schlaflabor im Universitätsklinikum Münster. Foto: Friso Gentsch/Illustration

Stockholm. Geschwollene Lider, Ringe unter den Augen, blasse Gesichtsfarbe. An einem unausgeschlafenen Morgen ist der Blick in den Spiegel meist kein schöner. Doch Schlafmangel hat noch ganz andere Folgen. mehr

clearing
Hoher Blutdruck bei Kindern: eine besondere Herausforderung
Immer mehr Kinder und Jugendliche haben zu hohen Blutdruck, weil sie übergewichtig sind. Foto: Waltraud Grubitzsch

Immer mehr Kinder und Jugendliche haben zu hohen Blutdruck, weil sie übergewichtig sind. Kardiologen fordern, Kinderärzte sollten bei Vorsorgeuntersuchungen verstärkt auch den Blutdruck kontrollieren. mehr

clearing
Arktis und Antarktis: 50 Institute arbeiten zusammen
Ein Fesselballon startet vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Arktis (Archivbild). Klimaforscher rüsten nun auf. Foto: Graeser/Alfred-Wegener-Institut

Genf. Klimaforscher verbünden sich. Sie wollen dem Klimawandel in den Polarregionen genauer auf den Zahn fühlen. Denn Arktis und Antarktis haben massive Probleme. mehr

clearing
Gericht in Italien führt Hirntumor auf Handystrahlen zurück
Ob tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Handynutzung und Krebserkrankungen besteht, ist nicht erwiesen. Foto: Arno Burgi

Rom. Provoziert Mobilfunk Tumore? Diese Angst scheint ein Gerichtsurteil nun zu bestätigen. Richter in Italien haben einen Tumor als Berufskrankheit eines Vieltelefonierers anerkannt. Dabei sind Forscher längst nicht sicher, ob es einen Zusammenhang gibt. mehr

clearing
Alligatoren grummeln als Imponiergehabe
Am häufigsten grummeln Alligatoren zur Paarungszeit. Foto: Stephan Reber

Wien. Alligatoren signalisieren mit tiefem Grummeln ihren Artgenossen ihre Größe. So könnten viele der oft tödlichen Revierkämpfe durch Einschüchterung von vorneherein vermieden werden mehr

clearing
Leben an Land vielleicht älter als gedacht
Die Wissenschaftler von der University of New South Wales haben Gestein aus der Dresser-Formation in der Pilbara-Region in Westaustralien untersucht. Foto: Kathleen Campbell

Wann gab es auf der Erde erstmals Leben? Diese Frage ist durchaus umstritten. Australische Wissenschaftler berichten nun von einem neuen Fund. mehr

clearing
Neue beliebteste Schönheits-OP bei Frauen: Fett absaugen
Fettabsaugen ist bei beiden Geschlechtern die häufigste Schönheitsoperation in Deutschland. Foto: Oliver Berg/Archiv

Berlin. Fettabsaugungen haben Brustvergrößerungen nach Daten zweier Fachgesellschaften von der Spitze der beliebtesten Schönheits-OPs bei Frauen verdrängt. mehr

clearing
Jäger wollen Schutz des Bibers lockern
Am Ufer einer überschwemmten Oderwiese knabbert ein Biber die Rinde von Weidenästen ab. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Berlin. Als der lange fast völlig verschwundene Biber in Deutschland nach Ansiedlungsprojekten wieder Fuß fasste, war die Freude groß. Einige Jahrzehnte später hat sich der anpassungsfähige Riesennager bundesweit ausgebreitet. Das stößt nicht überall auf Begeisterung. mehr

clearing
Science Fiction bald Realität? Facebook will Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben lassen
Facebook-Managerin Regina Dugan präsentiert bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 am 19.4.2017 in San Jose (Kalifornien, USA) das Projekt, Menschen mit Hilfe von Sensoren Worte direkt aus ihrem Gehirn in Computer eintippen zu lassen. Foto: Andrej Sokolow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

San Jose. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. mehr

clearing
Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

clearing
Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

clearing
Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

clearing
Das männliche Schaf pumpt
<span></span>

Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

clearing
Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

clearing
Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

clearing
Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

clearing
Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

clearing
Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

clearing
Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

clearing
Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

clearing
Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

clearing
Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

clearing
Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

clearing
Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

clearing
Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

clearing
Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

clearing
Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

clearing
Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

clearing
Erstaunliche Mikroben in der Tiefe
Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

clearing
„Rauigkeit“ bei Schreien aktiviert Angstzentrum im Hirn

Frankfurt. Eine akustische Besonderheit macht menschliche Schreie zu unverwechselbaren Alarmrufen. Durch eine besonders schnelle Modulationsfrequenz weisen die Schreie eine „Rauigkeit“ auf, die sie in der mehr

clearing

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse