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Kinder müssen sich noch etwas gedulden: Spielplatz wartet auf Rasen

Auf den ersten Blick scheint der neue Kinderspielplatz am Pfarrheim fast fertiggestellt zu sein, doch die Kinder in Dorchheim werden sich noch etwas gedulden müssen: Bevor sie auf das Gelände dürfen, muss erst der frisch ausgesäte Rasen Wurzeln schlagen.
Die neuen Spielgeräte auf dem neuen Spiel- und Begegnungsplatz stehen, und auch der Rasen wurde eingesät. Jetzt fehlt nur noch die Einzäunung, dann ist das Projekt im Rahmen der Dorfentwicklung fertig. Foto: Klaus-Dieter Häring Die neuen Spielgeräte auf dem neuen Spiel- und Begegnungsplatz stehen, und auch der Rasen wurde eingesät. Jetzt fehlt nur noch die Einzäunung, dann ist das Projekt im Rahmen der Dorfentwicklung fertig.
Dorchheim. 

Jeden Morgen, wenn die kleine Melanie gemeinsam mit ihrer Mutter den Weg in den Kindergarten einschlägt, stockt ihr Schritt, und sie lässt ihren Blick über das Gelände zwischen Pfarrheim und dem katholischen Kindergarten schweifen. Dort stehen, genau gegenüber dem alten Kinderspielplatz, funkelnagelneue Spielgeräte, die das Interesse der Vierjährigen wecken. Da stehen eine Vogelnestschaukel, ein Klettergestell, ein großer Sandkasten, und ein Balancierpfad ist auch dabei. Doch spielen darf die Kleine auf dem Gelände noch nicht: Baugerüste versperren den Weg. Da der Rasen auf dem Gelände frisch eingesät wurde, müssen sich die Kinder im Ort noch etwas gedulden. Erst wenn die neue Einzäunung aufgebaut und der Rasen angewachsen ist, dürfen die neuen Spielgeräte genutzt werden.

Entstanden ist der neue Kinderspielplatz im Rahmen der Dorfentwicklung. Auf die Frage, warum ein neuer Kinderspielplatz gebaut wurde, obwohl es auf der anderen Seite bereits einen Spielplatz gibt, erklärt Bürgermeister Joachim Lehnert, dass die Spielgeräte auf dem alten Kinderspielplatz zum Teil marode waren und es für die Erneuerung keine Zuschüsse im Rahmen der Dorfentwicklung gegeben hätte. Ein zweiter Grund sei das Außengelände am Kindergarten Sonnenblume. Dieses Außengelände sei für die Bedürfnisse des Kindergartens zu klein. Daher werde nun das Areal des alten Kindergartens an diesen angeschlossen. „Wir hatten Glück, dass wir von der katholischen Kirchengemeinde solch ein Gelände zu einer symbolischen Pacht bekommen haben“, betont Lehnert.

Der Termin für eine offizielle Feierstunde, in deren Rahmen der neue Kinderspielplatz offiziell eingeweiht wird, steht derzeit noch nicht fest, kann eventuell sogar in das Frühjahr 2018 gelegt werden. Die Kosten für diesen neuen Spielplatz belaufen sich auf 50 000 Euro. Davon werden 30 000 Euro durch das Projekt Dorfentwicklung getragen.

(kdh)
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