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Krankenhaus soll besser zu erkennen sein

„Krankenhaus“ heißt dieses Piktogramm, das die Schilder ziert. „Krankenhaus“ heißt dieses Piktogramm, das die Schilder ziert.
Bad Homburg. 

Wer nicht weiß, dass es sich bei dem modernen Gebäude vorm Kronenhof um die neuen Hochtaunus-Klinken handelt, ahnt es nicht unbedingt. Das ist im Falle eines Krankenhauses besonders ungünstig. Zumal nicht nur am Gebäude selbst kein Hinweis zu finden ist, sondern auch die Beschilderung innerhalb der Stadt nicht augenfällig ist – es gibt sogar noch Schilder, die auf den längst leer geräumten Altbau in der Urseler Straße hinweisen. Und auf den gelben Hinweistafeln, die Autofahrer auf den Landesstraßen sehen, findet sich lediglich ein kleines Piktogramm – das auf der Pappelallee ist nicht nur klein, sondern hebt sich wegen Graffiti-Schmierereien zudem optisch kaum vom Untergrund ab.

Beschwerden über die unzureichende Beschilderung kommen nicht nur immer wieder der TZ-Redaktion zu Ohren, sondern auch Klinik-Geschäftsführerin Dr. Julia Hefty. „Viele Leute sagen das“, erklärt Hefty. Eigentlich hatten die Kliniken geplant, einen großen Schriftzug mit der Aufschrift „Hochtaunus-Klinken“ plastisch auf dem Dach des großen Akut-Krankenhauses zu errichten, so dass er von der Autobahn her zu lesen ist. Doch das gibt der Bebauungsplan nicht her. Der besagt, dass das Krankenhaus nur 22 Meter hoch sein darf. „Und diesee Höhe ist ausgereizt“, erklärt Magistratssprecher Andreas Möring. Und so haben die Kliniken einen anderen Bauantrag eingereicht – für einen Schriftzug direkt an der Fassade des Gebäudes in Richtung A 661. „Der ist genehmigt, außerdem ein Schriftzug auf dem Vordach über dem Haupteingang in Richtung Ärztehaus“, so Möring.

Der Rathaussprecher verspricht auch, dass sich die Beschilderung an der Pappelallee in Kürze verbessern soll. „Dieses Schild wird ohnehin überarbeitet, wenn das vierte Ohr fertig ist“, sagt Möring und meint die derzeit laufenden Arbeiten für den neuen Zubringer vom Südring auf die Pappelallee.

(ahi)
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