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Verbandsgemeinde keine Lösung

Um die Finanzen der Gemeinde steht es, auch wenn Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) 2014 einen ausgeglichenen Haushalt aufgestellt hatte, nicht zum besten.

Weitere Einsparmöglichkeiten im Rathaus sieht Karl-Heinz Bös, vom TZ-Redakteur danach gefragt, aber nicht. Es gebe ja sowieso eine Stellenbesetzungssperre, und der Service für die Bürger müsse aufrechterhalten werden. Und könnte denn eine gemeinsame Verbandsgemeinde mit den anderen Kommunen des Usinger Landes, wie von Bürgermeister Kinkel vorgeschlagen, die Lösung sein, wollte Andreas Burger wissen. „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“, antwortete der Kandidat. Es gebe auch Verbandsgemeinden, denen es schlecht gehe und die mit den gleichen Problemen wie Schmitten zu kämpfen hätten. Zudem könne die Gemeinde eine solche Entscheidung nicht alleine treffen.

Die Interkommunale Zusammenarbeit sei dessen ungeachtet ein erster Schritt, stellte Bös fest und fragte: „Braucht Schmitten einen eigenen Kämmerer?“

Schmitten gleiche mit seinen kaputten Straßen und maroden Häusern langsam einem Zonenrandgebiet, stellte der Moderator provokant fest und fragte: „Müsste nicht mal Geld ausgegeben werden?“ Es könne nur ausgegeben werden, was da sei, konterte Bös. Zudem versicherte der Bürgermeisterkandidat, die Grundsteuer nicht auf 800 oder 1000 Punkte erhöhen zu wollen. „Wir müssen Menschen nach Schmitten locken.“ Das Baugebiet Oberer Haidgen zeige, dass dies funktioniere: „Es wird gebaut.“

(pet)
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