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Taunusbahn macht wieder Pause

Usinger Land. 

Bereits am vergangenen Wochenende ruhte der Zugverkehr der Taunusbahn zwischen Brandoberndorf, Grävenwiesbach, Usingen und Friedrichsdorf. Heute Abend wird der Schienenverkehr erneut um 21.30 Uhr eingestellt. Erst am Montag verkehren wieder Bahnen auf der Strecke. „Schienenersatzverkehr“ lautet das Zauberwort, mit dem die Hessische Landesbahn (HLB) den ÖPNV zwischen dem Usinger Land und dem Vordertaunus in dieser Zeit aufrechterhalten wird – allerdings mit Einschränkungen.

Während die Busse am Samstag bis zum späten Nachmittag im Halbstundentakt verkehren, fährt der „Schienenersatzverkehr“ am Sonntag alle 60 Minuten. In Friedrichsdorf besteht Anschluss an die S 5 nach Bad Homburg und weiter nach Frankfurt. Die Busse halten nicht in Köppern, sondern fahren direkt vom Bahnhof Saalburg nach Friedrichsdorf. Zudem sind die Ersatzhaltestellen in manchen Ortschaften nicht immer in unmittelbarer Bahnsteignähe.

Bis zum 24. August fahren alle Züge derzeit auch an Werktagen nur bis Grävenwiesbach. Zwischen der Endstation und Brandoberndorf verkehrt stündlich ein Ersatzbus. Die Nachfrage ist allerdings gering. Der Ersatzfahrplan hängt an den Bahnhöfen aus. Die Fahrzeiten sind aber auch im Internet auf der Startseite der HLB unter www.hlb-online.de abzurufen.

Grund für den Notfahrplan sind Sanierungsarbeiten der Gleisanlagen zwischen Friedrichsdorf und Grävenwiesbach (am Wochenende) sowie die Bauarbeiten an der Eisenbahnbrücke über die B 456 in Grävenwiesbach. An dem alten Viadukt hat die Zeit starke Spuren hinterlassen. Seit März ist das Bauwerk bereits eingehüllt und die Straßendurchfahrt durch aufgestellte Gerüste verengt.

(map)
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