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Zeitungsleser: Leserfest am Hattsteinweiher: Kritik, Lob und ein Auftrag

Unzählige wissenschaftliche Studien gehen der Frage nach, was Zeitungsleser lesen wollen. Wir wollten es von den echten Experten wissen – von Ihnen. Das Leserfest am Wochenende wurde denn auch als Gelegenheit gesehen, Dampf abzulassen, Vorschläge zu machen, Wünsche zu äußern – und zu sagen, was an der Zeitung gefällt. Letzteres ist zum Glück doch einiges, so dass wir uns jetzt motiviert daran machen, die anderen Punkte abzuarbeiten.
Chefredakteur Dr. Max Rempel (Zweiter von links) und Andreas Burger (rechts), Leiter der Usinger TZ-Redaktion, im regen Austausch mit Michael Hahn (links) und Lutz Kunze. Chefredakteur Dr. Max Rempel (Zweiter von links) und Andreas Burger (rechts), Leiter der Usinger TZ-Redaktion, im regen Austausch mit Michael Hahn (links) und Lutz Kunze.
Usingen. 

Es ist ja nicht so, dass Leser und Zeitungsmacher nicht über die Zeitung reden würden. Im Gegenteil, es gibt sogar einen recht regen Austausch – meist aber zwischen Tür und Angel. Kurz am Telefon, am Rande von Festen und Veranstaltungen – oder wenn der Mitarbeiter mal beim Einkauf erkannt und angesprochen wird. Doch derzeit gibt es gesteigerten Redebedarf: Wohin steuert diese Zeitung? Was wollen Sie als Leser? Um das zu besprechen, braucht es Zeit und den entsprechenden Rahmen.

Mit dem Leserfest der Usinger TZ-Redaktion am Samstag im Restaurant Neumann am Hattsteinweiher waren die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen: Bei entspannter Live-Musik, Kaffee und Kuchen sollte die Zeitung einmal ausnahmsweise im Mittelpunkt stehen.

Dafür waren aus dem Frankfurter Haupthaus neben Fachleuten für den Vertrieb und das Anzeigengeschäft auch die beiden Chefredakteure, Dr. Max Rempel und Matthias Thieme, in die Buchfinkenstadt gekommen, um den Fragen der Leser ebenso zu antworten wie die Redakteure und freien Mitarbeiter, die tagtäglich in der Kreuzgasse 22 die Taunus Zeitung für den nächsten Tag planen und mitgestalten.

Plattform für das Leben

Der Einladung waren zahlreiche Leser, Vereinsvertreter und auch Lokalpolitiker gefolgt, die uns die Meinung sagen wollten. Die war manchmal sehr deutlich, vor allem was die Sortierung der Stoffe im vergangenen Jahr anging. Das „Dorschenanner“ begeistert keinen, weder Leser noch Schreiber. Immerhin, ganz ohne Lob mussten wir auch nicht nach Hause gehen – das motiviert für die nahe Zukunft.

Denn so viel ist sicher: Es gibt eine Reaktion. Kommenden Donnerstag sind Sie, liebe Leser, gefragt. Denn in dieser Ausgabe gibt’s Vorschläge für eine Struktur des Lokalteils, über die wir mit Ihnen reden wollen. Die Vereine mit ihren vielen kleinen und großen Angeboten rücken stärker in den Fokus. Wir verstehen uns nicht zuletzt auch als Plattform, die das Leben und den Alltag im Usinger Land abbildet – ohne dabei zu vergessen, eventuelle Probleme und Missstände aufzuzeigen. Wir wollen auf die Nöte der Menschen aufmerksam machen, andererseits aber auch besondere Personen und Leistungen entsprechend würdigen. Kurz: Wir wollen eine Zeitung machen, die Sie als Leser informiert und interessiert.

In die Detailplanungen fließen nun auch die Erkenntnisse des Leserfestes ein. Und seien Sie sicher: Wir hören Ihnen zu!

(hko , bur)

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