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Das sucht seinesgleichen!

Wo kann man zu einem unschlagbaren Preis besser, länger und schöner spielen als beim Familienfest der Taunus Zeitung und der Stadt Usingen? Und dann auch noch in einem unschlagbaren Ambiente, dem Usinger Schlossgarten. Und das Schönste: Das Ganze ist jedes Jahr für einen guten Zweck.
Spaßkämpfchen beim Familienfest im Schlossgarten: Mit diesem Fest haben die Stadt Usingen und die Taunus Zeitung einen absoluten Volltreffer gelandet.	Foto: Saltenberger Spaßkämpfchen beim Familienfest im Schlossgarten: Mit diesem Fest haben die Stadt Usingen und die Taunus Zeitung einen absoluten Volltreffer gelandet. Foto: Saltenberger
Usingen. 

Was war das für ein toller Tag: Rund 4000 Menschen tummelten sich am Sonntag im Usinger Schlossgarten und der dazugehörigen Multifunktionsfläche, die erstmals in Betrieb war. Vom Baby über Mamas und Papas bis hin zu Omas und Opas war alles vertreten. Und auch aus allen Himmelsrichtungen kamen die Besucher, um sieben Stunden Spaß zu haben. Nun sind die Spiele wieder eingepackt, die Stände abgebaut und – alle sind zufrieden.

Allen vorweg Petra Reuter, die als Wirtschaftsförderung der Stadt Usingen die Organisation des Festes betreut: „Für uns war das eine wunderbare Veranstaltung, die im ganzen Hochtaunuskreis ihresgleichen sucht. Usingen zieht damit in einem Umkreis von 50 bis 60 Kilometer Leute in die Stadt. Das ist eine tolle Gelegenheit, unseren Schlossgarten immer wieder ins Bewusstsein der Menschen zu rücken und zu zeigen, was für ein Potenzial Usingen damit hat.“

Auch bei den Ausstellern habe durchweg eine positive Stimmung geherrscht. „Die sind immer wieder gerne mit von der Partie“, sagte Reuter, die sich vor allem darüber freute, „dass die Multifunktionsfläche so gut angenommen wurde“.

Besonders zufrieden aber sind die Macher der Taunus Zeitung, denn das Fest hat für die Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neue Presse wieder eine satte Spendensumme zusammengebracht: Die eingenommene Summe für Leberecht beträgt 2672,10 Euro, also gab es rund 700 Kinder, die ein Spielbändchen nutzten. Dazu kamen einige Durchrutscher, also jene, die sich ohne Bändchen auf ein Spielgerät schmuggelten. Ist okay. Das Fest wäre nicht möglich ohne die Hilfe von einer ganzen Menge Leute, die sich gleich zwei Tage gegen kleines Geld – Aufwandsentschädigung – engagieren. Allen voran Petra Reuter. Ein Jahr Planung, Telefonate, Besuche, Absprachen und Sitzungen, meist abends und am Wochenende. Danke, Petra! Mit den Hauptsponsoren Taunus-Sparkasse und Mainova haben wir tolle Partner, die auch gleich noch ein großes Programm boten. Auch hier: Bleibt uns treu!

Beim Bändchenverkauf waren es Anke Ludwig und Sohn Maxi sowie TZ-Redakteur Harald Konopatzki, die so manchen verbalen Ausrutscher von Besuchern schluckten – und auch mal zu einem Spielgerät mitgingen, wenn das Kind schon anstand. Auch hier: Danke. Und auch ein dickes Danke für den Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Liese, der den ganzen Tag für Gottes Lohn toll moderierte und Interviews führte. TZ-Usingen-Chef Andreas Burger kümmerte sich derweil im Hintergrund um die spontanen Herausforderungen, die ein solches Fest immer mit sich bringt.

Und noch ein paar Gewinner gab es am Sonntag: Für einem exklusiven Kochkurs bei „Müllers Finest Catering“ in Wernborn wurden zwei Mal vier Plätze ausgelost. Gewonnen haben: Erika Wanninger, Friedrichsdorf; Bärbel Paul, Usingen; Christina Ulbrich, Neu-Anspach; Marlis Naumann, Neu-Anspach; Anna Olschimke, Eschborn; Wolfgang Steih, Usingen; Jens Hochwitz, Oberursel und René Biel, Usingen. Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch, sie werden noch schriftlich benachrichtigt!

(uko)
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