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Naturschutz: Die blühenden Äcker des Mainbogens

Beim Naturschutz arbeiten Imker und Landwirte zusammen
Einen seltenen Anblick bietet der Fechenheimer Mainbogen zurzeit: Fast alle Äcker erblühen in einer Mischung aus Weiß und Gelb. Der Grund hierfür ist eine ausgeklügelte Zwischennutzung. Die bringt dem Boden Nährstoffe zurück und ist Nahrungsquelle für zahlreiche Insekten.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Imker gemeinsam mit den Grünen
    von Seckberry ,

    Am 18. 09.2017 findet um 19.30 Uhr, im Heilig Geist-Pfarrsaal, Schäfflestraße 19 eine OBR 11-Sitzung statt und unter TOP I, 11. werden von der Grünen-Fraktion Fragen zum Konzept des Bebauungsplans Nr. 921 in Fechenheim Ost gestellt.

    In der Bürgerfragestunde ist Gelegenheit, sich aus Imker-, Grünflächen- und Stadtklimabewahrer-Sicht an der Debatte des Antrags der Grünen zu beteiligen.

    Der Antrag OF 241/11 hebt u.a. darauf ab, dass die Kalt- und Frischluftproduktionsflächen im Frankfurter Stadtgebiet erhalten bleiben sollten, um die künftig verstärkt zu erwartenden Überwärmungstendenzen auf ein erträgliches Maß zu begrenzen und die Durchlüftung des Stadtkörpers zu erhalten.

    Mit der Versiegelung von 22 ha Grünfläche im Zuluftkorridor des östlichen Frankfurts, speziell Fechenheims, das bereits heute durch Abgase und Lärm aus Gewerbe, Straßen- und Luftverkehr belastet ist, werden die Stadtklima-Aufbesserungs-Ziele dezidiert konterkariert.
     

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  • 3
    Metzgerisch-industrielle Komplexe haben Vorfahrt
    von Seckberry ,

    "Das ist ja so traurig, da steigen einem die Tränen in die Hose", so möchte man umgangssprachlich den schlechten städtebaulichen Entwicklungs-Witz bezeichnen, der am östlichen Rand Fechenheims inszeniert wird, denn der Fleischhandelskonzern, der im dortigen Grünland und Zauneidechsen-Umsiedlungs-Eldorado angelockt werden sollte, pfiff schnöde auf das 22 ha-Angebot und siedelt lieber außerhalb Frankfurts an, wo er noch weit klassischer, ja sogar interkommunal produzieren kann.

    In Enkheim, wurde bezüglich der Zauneidechsen eine artenschutzrechtliche Befreiung von den Schutzvorschriften der §§ 44 ff. BNatSchG im Zusammenhang mit dem Baugebiet Leuchte, Bebauungsplan Nr. 377, von der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main (UNB) am 27.12.2010 erteilt.

    Daher wird selbige Untere Naturschutzbehörde erneut auf den Zauneidechsen-Schutz an diesem Ort pfeifen und auch die derzeitigen Nutzer der Bauwagenfläche werden vertrieben, die ebenfalls vor Kurzem dahin umgesiedelt wurden.

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