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Nahverkehr: Deshalb wird es in den Frankfurter Bahnen immer enger

Nahverkehr Kapazitätsgrenzen auf vielen Linien erreicht – Weil Fahrzeuge fehlen, werden alte Straßenbahnen noch gebraucht
Die Fahrgastzahlen sind in den vergangenen Jahren auf vielen Linien dramatisch gestiegen. Da ein Ausbau des Nahverkehrsnetzes viel Zeit in Anspruch nimmt, müssen vorerst dichtere Taktzeiten und längere Züge helfen.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Aber das war doch das Ziel die Komprimierung
    von Täuschmann ,

    und Zentralisierung. Die zentralen Arbeitsstätten, der Grossunternehmen, sollten nach Frankfurt. In den Innenstadtbereich. Dort sind diese jetzt, und haben vielen Kleinunternehmen die Existenz gekostet. Und wer weiß, wie viele Menschen vertrieben. Dafür wurde Frankfurt vollständig umgerüstet. Frankfurt hatte, noch lange nach dem Krieg, ein gut funktionierendes Straßenbahnnetz. Das hat man im Zuge der U- Bahnisierung, bis auf ein paar Stümpfe ausgelöscht. Z.B., die Stra- Bahnen auf der Hansa Alle, Reuterweg, Mainzer Ldstr., Bockenheimer Ldstr. Und, angeblich der BUGA bedingt, wurde die U7 nur bis Hausen, im Vogelgesang geführt. Dort, sollen dann die Fahrgäste, in den lustigen Bus umsteigen. Anstatt die U7 fort, bis Praunheim Brücke, zu führen, dort wo früher die StraBa- Line 18 endete. Nach Höchst, soll ich wirklich mit der U-Bahn, zur Hauptwache und dort in eine unzuverlässige S- Bahn einsteigen? Fahrzeiten ohne Gewähr. Alternative, wäre Bus 55. Alternativ?

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  • 2
    natürlich ist traffiq greibar.....info@traffiQ.de
    von igeligel ,

    ansonsten ist eine taktverdichtung wünschenswert, insb. auf U6 und U7. aber sowohl diese als auch zusätzliche wagen erforden zurätzliches Material und Personal. Das ist a) teuer und b) kaum mehr zu bekommen....

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  • 3
    Die Fahrgastanzahlerfassung ist zu punktuell
    von oliverr ,

    traffiQ erhebt viel zu selten die Fahrgastzahlen und viel zu punktuell.

    Beispiel U7: Die ist morgens zu Berufs und Schulzeit (7:20 - 8:00) zwischen Riederwald und Konsti und am frühen Abend voll wie eine Ölsardine, besonders wenn es noch zu Verspätungen kommt (weshalb es noch voller wird und es auch wieder mehr Verspätungen gibt). Mit einer etwas kürzeren Taktung und langen Zügen zu den Zeiten, könnt traffiQ und die Stadt das Problem einfach entschärfen. Dadurch das viele Schüler und Arbeitnehmer an der Konsti aus/umsteigen, ist es ab da dann wieder leerer in der Bahn (und trotzdem sind da die Zahlen gestiegen.) Die Fahrgastzahlen sollten mal über komplette Strecken erfasst werden! Und traffiQ sollte mal auf Fahrgasthinweise hören und auch mal Facebook und Twitter machen, damit man sich bei denen beschweren kann, da die Verkehrsbetrieben sich immer mit traffiQ herausreden, aber traffiQ nicht greifbar ist.

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