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Führung durch die Commerzbank-Arena: Auf den Spuren der Eintracht

Für Besuchergruppen werden in der Commerzbank Arena Führungen veranstaltet und da kann es schon mal vorkommen, dass man zufällig Kevin Trapp, den Torhüter von Eintracht Frankfurt, trifft.
Stadion-Scout Johanna Eggers weiht die ZING-Reporter in die Geheimnisse der Umkleidekabine ein - nur Alex Meier hat seinen festen Platz. Bilder > Stadion-Scout Johanna Eggers weiht die ZING-Reporter in die Geheimnisse der Umkleidekabine ein - nur Alex Meier hat seinen festen Platz.
Frankfurt. 

Schon auf dem Weg von der S-Bahn sieht das Stadion sehr groß aus. Und je näher man kommt, umso größer wirkt es. Bei einem ersten Blick durch Tor 1 bekommt der Besucher einen zunächst kleinen Eindruck vom Spielfeld und den Zuschauerrängen.

Bevor die Führung beginnt, kann man mit etwas Glück das Training von Eintracht Frankfurt beobachten. Da sind dann Kevin Trapp, Felix Wiedwald und Timo Hildebrand dabei. Das Ganze findet auf einem Nebenplatz statt. Danach gehen die Besucher in die „Banane“, einen gebogenen Tunnel im Inneren der Commerzbank Arena. Dort wird viel Bier gelagert.

Von der „Banane“ aus geht es bei den Führungen meist in die Umkleide von Eintracht Frankfurt. Bis auf einen Spieler – Alex Meier – hat hier keiner einen festen Platz. Überall in der Umkleide entdeckt man den Eintracht-Adler. Von dort geht es zu den Duschen, die sehr luxuriös sind. Man kann sich sogar in die Entspannungsbadewannen legen. Stadion-Scout Johanna Eggers erklärt, dass die Entspannungs-Badewannen mit Wasser gefüllt werden und die Spieler sich nach dem Spiel dort hinein legen, um ihre Muskeln zu entspannen.

 

Laute Fangesänge

 

Auf dem Weg von der Umkleide zum Spielfeld kommt man durch einen kleinen Flur, in dem laute Fangesänge eingespielt werden. Das hört sich an, als ob Tausende Fans im Stadion sind. Auf einem roten Teppich gehen die Besucher die letzten Meter bis zum Rasen, der zunächst wie künstlich aussieht, aber natürlich echt ist. Über dem Spielfeld hängt der beeindruckende Videowürfel. Probeweise dürfen die Besucher sogar auf der Ersatzbank sitzen. Auch am Spielfeldrand beeindruckt die Größe der Arena. Zurück im Inneren darf man einen Blick in den Pressekonferenzraum werfen. Hier stehen vorne quer Tische mit Mikrofonen, davor mehrere Reihen mit vielen Stühlen für die Journalisten.

Zur Stadion-Erkundung gehören auch die oberen Stockwerke. Mit dem Aufzug geht es hoch und man kann einen der 83 VIP-Räume besichtigen. Aus dessen Fenster kann man die ganze Arena überblicken. Von hier oben sieht man gut die Greenkeeper bei ihrer Arbeit. Ihre Aufgabe ist es, den Rasen zu pflegen. Das heißt mehrfach in der Woche zu mähen, zu wässern und von den Stollenschuhen beschädigte Stellen auszubessern.

Die nächste Station sind die „Sky“-Reporterplätze. Die Reporter sitzen ziemlich weit oben auf der Zuschauertribüne, wenn sie ein Spiel kommentieren. Sehr steile Treppen führen bis an den oberen Rand der Zuschauertribüne, wo es noch Reporterkabinen gibt. In den Kabinen gibt es einen Computer, und man kann nicht nur den Rasen sehen, sondern auch die Zuschauer, das Spiel, den Videowürfel und vieles mehr. Und wer über den Stadionrand hinaus blickt, sieht sogar die Skyline von Frankfurt.

Wer Glück hat, erlebt zum Schluss, dass Kevin Trapp oder ein anderer Spieler gerade das Training beendet hat und sich die Zeit nimmt, um Autogramme zu geben und sich fotografieren zu lassen.

Zentgrafenschule, Klasse 4B

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