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Diskriminierung: Apotheken-Streit geht weiter: Frankfurter fühlen sich vom Begriff „Mohr“ getroffen

Diskriminierung Frankfurter fühlen sich vom Begriff „Mohr“ getroffen
Der Streit um zwei Apotheken, die den Begriff „Mohr“ im Namen führen, beschäftigte gestern den Integrationsausschuss des Stadtparlaments.
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14 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Es reicht langsam....
    von Politikbabbler ,

    ...ohne dass ich mich in eine rassistische Ecke stellen lassen möchte. Zuerst müssen sich DIE integrieren, die Gast sind. Ich erinnere mich an frühere Reisen nach Asien. Dort wurde mir oft gesagt, ich dürfe dies oder das nicht sagen, da mein gegenüber sonst sein Gesicht verlieren würde. Auf die Frage was den mit meinem Gesicht wäre, warte ich noch heute auf Antwort. Da nehme ich den Begriff , "Farblose" auf den ein Co-Kommentator bereits geprägt hat. Es reicht mir persönlich, dass mir permanent gesagt wird was ich hier zu tun, zu sagen oder zu denken habe. Wir werden irgendwann noch derart selbstgerecht dass wir uns irgendwann abschaffen. Ich bin Bürger dieses Landes, ich passé mich auf meinen Reisen in mittlerweile über 121 Ländern auf diesem Planeten an und akzeptiere die jeweils nationalen Befindlichkeiten und so erwarte ich verdammt noch einmal, dass man es auch hier tut. Oder müssen wir uns auch irgendwann dunkel schminken, damit andersfarbige sich nicht gestört fühlen?

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  • 2
    Langsam wird es lächerlich
    von Weishaeupl.Erwin ,

    Langsam muss man sich doch fragen, ob wir Deutsche noch alle Tassen im Schrank haben? Wir machen unsere Probleme selbst, wo eigentlich überhaupt keine sind. Wer bei dem Wort "Mohren" etwas rassistisches
    sieht, sollte mal seine Brille wechseln oder die Gläser austauschen. Die Ausländervertretung sollte sich lieber
    mit Themen befassen, die im Alltag tatsächlich von Bedeutung sind, denn das ist einfach nur noch lächerlich. Ich fürchte das größte Problem mit diesem Begriff haben Deutsche, die dringend irgend etwas suchen um zu zeigen, dass sie rastlos für das Gute in der Welt eintreten. Leider merken sie oft nicht, wenn dieses Bemühen ins Lächerliche abgleitet. Diesen Schuh müssen sich die Grünen auch anziehen.

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  • 3
    Was machen wir jetzt mit dem Hausnamen Mohr und Neger
    von Robatzek ,

    Weil ein paar Menschen meinen alles verändern zu müssen , soll der die Mehrzahl sich fügen . Wer eine Apotheke mit dem Namen Mohren Apotheke nicht benutzen will soll wegbleiben und andere Apotheken aufsuchen . Was soll mit den Menschen geschehen die den Namen Mohr oder Neger tragen ? Müssen Sie jetzt Namensänderungen beantragen oder werden Sie weggeschlossen ? Wieviel muss die Mehrheit von ein paar Chaoten noch ertragen ?

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  • 4
    Das ist nun wirklich ein "Diktat" ... über die "Farblosen"?
    von Publius ,

    Dieser Satz hier: "Wenn People of Color sagen, das Wort ist rassistisch, dann ist es rassistisch".

    Dieser Satz ist ausgesprochen anti-demokratisch und vernunftfeindlich. Er formuliert einen Anspruch, gegen den es keinen Einspruch geben dürfe. Er spricht einer Personengruppe zu, absolut über ihre Mitmenschen zu bestimmen. Und so geht es nicht.

    Im Übrigen: Wer sind eigentlich die "People of Colour"? Sind wir nicht alle bunt? Oder werden Weiße jetzt als "farblos" diskriminiert?!

    Diese übereifrigen, maßlosen selbsternannten Minderheitenvertreter begehen ja selbst die Taten, die sie anderen vorwerfen.

    Es ist die Pflicht aller Demokraten, gegen diese Form der Argumentation Stellung zu beziehen.

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  • 5
    @ obub950
    von DagobertD ,

    Ihnen ist da ein kleiner Rechenfehler unterlaufen:

    Bei 37 Mitgliedern der KAV (Quelle: Stadt Frankfurt) sind das bei 736.414 Einwohnern (Quelle: Wikipedia) nicht 0,1 % sondern 0.005 %.
    Selbst wenn sich noch ein paar Sympathisanten finden sollten: Unbeachtlich!

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  • 6
    Rassismus kann auch vielfältig und bunt sein.
    von HardTimes ,

    "Auch die Grüne Myrella Dorn (SPD) stellte die Frage in den Raum: „Wie können weiße Menschen wissen, wie sich schwarze fühlen?“

    Wenn diese Betonung der Hautfarbe kein Rassismus ist???? Eine kleine schriller Gruppe lebt prächtig von ihrer Opferrolle. Die weise und nicht so laute Mehrheit sollte auf diesen infantilen Quatsch gar nicht erst eingehen.

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  • 7
    Nein, FNP.
    von ThomasSchoeffel ,

    Die Frankfurter fühlen sich nicht getroffen von dem Namen der Apotheke. Die Überschrift des Artikels ist falsch. Eine ganz kleine Gruppe ist es, die hier was sehen will und diese Gruppe versucht gerade, der Mehrheit etwas aufzuzwängen. Wie wäre es denn, wenn wir mal eine Abstimmung machten ? Noch ist es so, daß Demokratie etwas mit der Meinung der Mehrheit zu tun hat.

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  • 8
    Paranoia
    von Nemanja ,

    Bin selbst Ausländer (immer noch) In Frankfurt seit 1990. Ausländerunfreundlich ist man hier deutlich weniger als anderswo. (!)
    Ich rate Euch das nicht durchgehen zu lassen. Das ist doch verrückt. Wohne im Ffm-City neben einer bekannten Apotheke, wo Apotheker den Nachnamen Dr. Mohr trägt. Soll sein Nachname auch zum Politikum werden, da beledigend!?
    Ausländerfreundlichkeit wird so in Frankfurt nicht gewonnen. Abgesehen davon taucht das Wort sicher bundesweit.

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  • 9
    Was ist mit der
    von FranzJosefsagt ,

    Schwarzburg Apotheke ? Ist das auch rassistisch ??
    Unsere farbigen Mitbürger sind viel zu empfindlich, wegen des Namen einer Apotheke so ein Fass aufmachen, ist unfassbar !! Lächerlich, sagen selbst meine farbigen Bekannten.

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  • 10
    Neues von der Front der Widerstandskämpferinnen
    von M_Rohde ,

    Die üblichen "Berufsbetroffenen" nutzen die Gunst der Stunde und zeigen während einer Ausschusssitzung medienwirksam, das ein friedliches Zusammenleben mit der Gesellschaft in der sie leben nur dann möglich ist, wenn die Allgemeinheit sich ihren Ansichten beugt und anschließt. Unter dem Mantel der sogenannten Integration soll diese Gesellschaft zunehmend nach den Vorstellungen dieser Gruppierungen gleichgeschaltet werden. Die beschriebenen "Frankfurterinnen" hätten durchaus die Möglichkeit gegen tatsächliche Missstände in unserem Land, die sich in erster Linie gegen Frauen richten auf die Straße zu gehen und zu demonstrieren, jedoch ist der Adressat politisch nicht opportun.

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  • 11
    Kontext betrachten
    von FreiMessow ,

    Wörter müssen immer im Kontext betrachtet werden. Das Wort “Mohr” alleine ist nicht rassistisch. Erst wenn man es in einem bestimmten Kontext nutzt wird es rassistisch. Bei einem Namen für eine Apotheke wäre ich nie darauf gekommen, dass es rassistisch verstanden werden kann. Sonst müssten auch einige ihren Nachnamen ändern.

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  • 12
    Ernst Neger soll leben
    von Täuschmann ,

    Was würden heute wohl einige Zeitgenossen, mit der Faschingsikone Ernst Neger machen? oder mit einem seiner Top-Songs, "wini wini und wana wana", inhaltlich, sicherlich, mit gewagten, zeitkritischen Aussagen. Aber, es war unsere Zeit. Damals konnte man sich noch über Fasching freuen. Oder, was passiert mit der Kölner Musiktruppe "Black Föss"?

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  • 14
    Mohrenapotheke
    von obub950 ,

    wie lächerlich wollen sich diese Leute eigentlich noch machen? Und die Gutmenschen/Innen von den Grünen/Linken/
    SPD springen natürlich gleich mit auf den Zug. 99,9% der
    Frankfurter Bürger denken sich nichts bei dem Namen Mohren aber 0,1% fühlen sich gestört/ beleidigt und zwingen uns ihre Meinung auf. Arme Demokratie, armes Deutschland. Ach ja, und die AfD freut sich über neur Wähler.

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