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Innenminister wehrt sich gegen Vorwürfe nach Silvester-Übergriffen

Düsseldorf. 

NRW-Innenminister Ralf Jäger hat sich gegen Vorwürfe verteidigt, zu spät und nicht ausreichend über die Silvester-Übergriffe informiert zu haben. „Dieses Ministerium hat nichts zu verbergen”, sagte er im Innenausschuss des Landtags. Zuvor hatte er berichtet, dass die Polizei in Köln, Düsseldorf, Dortmund und Bielefeld rund 1000 Strafanzeigen bearbeite und mehr als 1200 Opfer erfasst habe. Die Opposition hatte nach den Vorfällen mehrfach Jägers Rücktritt gefordert und setzte ihn weiter unter Druck. CDU-Innenpolitiker Theo Kruse sprach von „Staatsversagen”.

(dpa)
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